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Mobilfunkanschlüsse und App-Downloads verzeichnen Rekordwerte

Ende 2011 waren erstmals mehr als 112 Millionen Mobilfunkanschlüsse in Deutschland geschaltet, so eine Meldung der Bitkom. Der neue Rekordwert entspricht einer Verbreitung von 137%. „Mehr als jeder dritte Bundesbürger verfügt über zwei oder mehr Mobilfunkanschlüsse“, sagt René Schuster, Mitglied des Bitkom-Präsidiums. „Der Bedarf an Smartphones, Tablet-PCs und anderen Geräten für den mobilen Internetzugang wird auch in Zukunft weiterhin rasant wachsen.“

Gerade der Tablet-PC ist auf dem Vormarsch. Im letzten Jahr wurden 2,1 Millionen Tablet-Computer in Deutschland verkauft – ein Absatzplus von 162% gegenüber 2010. Insgesamt wurden im letzten Jahr 1,1 Milliarden Euro mit Tablets umgesetzt, so die Schätzung der Bitkom.

App-Downloads verzeichnen Rekordzuwachs

Die steigende Nachfrage von Smartphones und Tablets hat wiederum Auswirkungen auf die Apps. In Deutschland wurden 2011 rund 962 Millionen Apps runtergeladen. Dies entspricht einem Zuwachs von 249% im Vergleich zum Vorjahr (386 Mio. Apps), so die Meldung der Bitkom, die sich auf Daten des Marktforschungsinstituts research2guidance bezieht. „Derzeit entsteht eine eigenständige App-Ökonomie, die neue Geschäftsmodelle und hoch interessante Anwendungen für das mobile Internet entwickelt“, sagte BITKOM-Präsidiumsmitglied Friedrich Joussen.

Auch wenn mit 88% der überwiegende Teil der Apps kostenlos ist, wurden 2011 mit den Anwendungen 210 Mio. Euro umgesetzt. Dies bedeutet ein Anstieg von 123% gegenüber 2010. Darin enthalten sind Umsätze mit App-Verkäufen und Werbeeinnahmen, die innerhalb der Apps erzielt werden, so die Angaben der Bitkom. Nach Bitkom-Berechnungen existieren momentan weltweit rund 1 Million Apps für die unterschiedlichen Smartphone-Betriebssysteme.

 

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Rafaela Wilde ist Partnerin der Kanzlei WILDE BEUGER SOLMECKE und beratende Justiziarin des Film- und Medienverbands NRW e. V. Sie vertritt bereits seit Jahren erfolgreich die Interessen von Film- und Fernsehproduzenten gegenüber der Landesregierung NRW, den Fernsehsendern und anderen Wirtschaftspartnern.

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