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Eutelsat jetzt Mitglied europäischer Hybrid TV-Initiative

Der Satellitenbetreiber Eutelsat Deutschland setzt künftig verstärkt auf Hybrid TV. Wie nun bekanntgegeben ist Eutelsat ab sofort offizielles Mitglied des paneuropäischen Industriekonsortiums HbbTV (Hybrid Broadcast Broadband TV), das führende Unternehmen der Fernsehindustrie aus ganz Europa vereint.

Die Initiative arbeitet gemeinsam an der Weiterentwicklung der intelligenten Verknüpfung von Broadcast- und Broadband-Inhalten auf internetfähigen Flachbildschirmen und Digitalreceivern.

 

Hybrider Mehrwertdienst ab Herbst 2011

Momentan plant Eutelsat Deutschland im Herbst 2011 den hybriden Mehrwertdienst „KabelKiosk interaktiv“ auf den Markt zu bringen, bei dem lineare Angebote der bereits bestehenden KabelKiosk-Plattform um mediale Web-Inhalte ergänzt werden sollen. Die Nachfrage nach On-Demand Angeboten soll dabei durch interaktive Services bedient werden, zudem würden Inhalteanbieter mehr Möglichkeiten für die Contentverbreitung erhalten. Damit stehe erstmals in Europa ein umfassender Dienst zur Realisierung von Hybrid TV im Digitalkabel bereit, so das Unternehmen in einer Pressemeldung.

Die europäische Initiative „HbbTV“ wurde im April 2009 gestartet und widmet sich der Verbreitung von Unterhaltungsangeboten über Rundfunk- und Breitbandnetze für Empfangsgeräte, die mit einem zusätzlichen Internetanschluss ausgestattet sind.

Rafaela Wilde ist Partnerin der Kanzlei WILDE BEUGER SOLMECKE und beratende Justiziarin des Film- und Medienverbands NRW e. V. Sie vertritt bereits seit Jahren erfolgreich die Interessen von Film- und Fernsehproduzenten gegenüber der Landesregierung NRW, den Fernsehsendern und anderen Wirtschaftspartnern.

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