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Cloud Computing: dezentrale Datenverarbeitung durch Dritte

Unter dem Begriff „Cloud Computing“ versteht man Netzwerke mit verschiedenen Rechenzentren, die neben Speicher- und Rechnerleistungen auch Softwarelösungen für die Kunden bereithalten. Der Kunde hat so die Möglichkeit die mit der Bereitstellung und Instandhaltung der IT-Struktur verbundenen Aufgaben auf ein externes Unternehmen auszulagern.Durch das Cloud Computing können Nutzer die gewünschten IT-Leistungen einfach über das Internet abrufen. Die Kosten für diesen Service richten sich ausschließlich nach den in Anspruch genommenen IT-Leistungen. Anbieter des Cloud-Computing sind z.B. Google, Microsoft oder Salesforce.

Nicht ganz einig sind sich die Experten, wenn es um die Sicherheit und die Zuverlässigkeit der in der Wolke gespeicherten Daten geht. Ebenso kann es zu Problemen kommen, wenn der Nutzer zu einem anderen Cloud-Anbieter wechseln will.

Weiterführende Informationen zu diesem Thema:

http://www.bundestag.de/dokumente/analysen/2010/cloud_computing.pdf

Christian Solmecke ist Partner der Kanzlei WILDE BEUGER SOLMECKE und inbesondere in den Bereichen des IT-, des Medien- und des Internetrechts tätig. Darüber hinaus ist er Autor zahlreicher juristischer Fachveröffentlichungen in diesen Bereichen.

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