Alle Artikel mit dem Tag "Widerrufsbelehrung"

Online-Shops aufgepasst – RA Gereon Sandhage mahnt wegen veralteter Widerrufsbelehrung ab

IDO fehlt Aktivlegitimation

Neuerdings liegen uns mehrere Abmahnungen von Rechtsanwalt Sandhage im Auftrage der komtechnik GmbH vor. Abgemahnte Online-Händler sollten nicht ungeprüft auf die Forderungen eingehen.

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Ebay – Verkauf von monatlich 15 Artikeln kann gewerblich sein

Wenn Ebay – Verkäufer sich irrtümlich einen privaten Account zulegen, müssen sie mit einer teuren Abmahnung rechnen. Dies ergibt sich aus einer aktuellen Entscheidung des LG Dessau-Roßlau.

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Widerrufsbelehrung muss vollständig auf Print-Werbung abgedruckt werden

Nicht nur online, sondern auch auf gedruckter Werbung, muss eine vollständige Widerrufsbelehrung abgedruckt werden. Ansonsten liegt ein Wettbewerbsverstoß vor. Das entschied das OLG Düsseldorf am 18.02.2016 (Urt. v. 18.02.2016 – Az.: I-15 U 54/15).

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BGH entscheidet im Februar über Anforderung an Widerrufsbelehrung bei Verbraucherkreditverträgen

Am 23. Februar 2016 klärt der Bundesgerichtshof die Frage, wie die Widerrufsbelehrung bei Verbraucherdarlehensverträgen gestaltet sein muss. Diese Entscheidung kann für Verbraucher, die sich von ihren Kreditverträgen lösen möchten, von hoher Bedeutung sein. Weiterlesen →

Gedruckte Werbeprospekte müssen vollständige Widerrufsbelehrung enthalten

Das LG Wuppertal hat entschieden, dass gedruckte Werbeprospekte eine vollständige Widerrufsbelehrung enthalten müssen. Anders als SMS oder Fernsehwerbung seien gedruckte Werbeprospekte nicht nach Art. 246a § 3 EGBGB privilegiert.

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Abmahnung wegen kombinierter Widerrufsbelehrung im Onlineshop

Onlinehändler sollten in ihrer Widerrufsbelehrung nicht mehrere Alternativen für den Beginn der Widerrufsfrist aufführen. Ansonsten drohen kostspielige Abmahnungen. Dies ergibt sich aus einer Entscheidung des Landgerichtes Frankfurt am Main.

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Ausnahmen vom Widerrufsrecht müssen sichtbar dargestellt werden

Einschränkungen des Widerrufsrechts müssen im Online-Handel sichtbar und deutlich gemacht werden. Ist das nicht der Fall, handelt es sich um eine Wettbewerbsverletzung. Das hat das Landgericht (LG) Oldenburg mit Urteil vom 13.03.2015 entschieden (Az. 12 O 2150/14).

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Online-Bestellung von Heizöl: Verbraucher haben Widerrufsrecht

Achtung Onlinehändler: Wenn Verbraucher Heizöl übers Internet bestellen, dürfen sie normalerweise ihr Widerrufsrecht ausüben. Dies hat der BGH jetzt abschließend geklärt.

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OLG Köln: Widerrufsbelehrung ist nicht zwingend vor „Kaufen“-Button zu platzieren

Das OLG Köln hat in seinem Urteil vom 08.05.2015 (AZ: 6 U 137/14) entschieden, dass eine fernabsatzrechtliche Widerrufsbelehrung in einem Online-Shop räumlich nicht zwingend oberhalb des „Kaufen“-Buttons zu platzieren ist. Sie muss nur einen unmittelbaren räumlichen Zusammenhang zum Button aufweisen, d.h. sie kann auch unterhalb positioniert werden, solange dieser Zusammenhang gewahrt bleibt.

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Fehlender Telefonnummer in Widerrufsbelehrung: Abmahnung droht

Onlinehändler die in ihrer Widerrufsbelehrung keine Telefonnummer angeben gehen ein hohes Abmahnrisiko ein. Dies ergibt sich aus einer aktuellen Entscheidung des OLG Hamm.

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