Alle Artikel mit dem Tag "Wertersatz"

Online-Käufer hat nicht mehr Rechte als Offline-Käufer

Der Bundesgerichtshof (Urteil vom 12. Oktober, Az. VIII ZR 55/15) hat entschieden, dass ein Online-Käufer, der seinen Kaufvertrag widerrufen hat, Wertersatz für die Verschlechterung der Kaufsache leisten muss. Er hatte einen bestellten Katalysator in seinem PKW verbaut und eine Probefahrt unternommen. Für die Verschlechterung der Kaufsache wollte er dann keinen Wertersatz leisten.

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Widerrufsrecht beim Online-Maklervertrag

Es gibt nicht viele Möglichkeiten, aus einem Vertrag zu „flüchten“. Eine Variante ist das Widerrufsrecht, das regelmäßig bei Fernabsatz-Verträgen zwischen Unternehmern und Verbrauchern besteht. Zwei Wochen hat der Käufer in diesen Fällen Zeit, den Vertrag zu beseitigen. Doch manchmal ist streitig, ob ein solches Recht besteht.

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Parship & Co.: Keine Abzocke bei Widerruf erlaubt

Dating-Plattformen wie Parship dürfen das gesetzlich zustehende Widerrufsrecht nicht aushöhlen, in dem sie Kunden bei Ausübung übermäßige hohe Kosten in Form von Wertersatz für die vorangegangene Nutzung aufbürden. Dies ergibt sich aus einer aktuellen Entscheidung des Landgerichtes Hamburg.

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Rezeptklau und Bilderklau: Webseiten-Betreiber muss über 19.000 Euro Wertersatz zahlen

Wer einfach urheberrechtlich geschützte Kochrezepte und Bilder aus einer Rezept-Onlinesammlung für seine eigene Webseite klaut, für den kann es schnell teuer werden. Dies ergibt sich aus einem bislang nicht im Internet veröffentlichten Urteil des OLG Hamburg.

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AG Lichtenberg: Kein Wertersatz beim Online-Kauf trotz Gebrauchsspuren

Mit Urteil vom 24.10.2012 (Az.: 31 C 30/12) hat das Amtsgericht Lichtenberg entschieden, dass ein Verkäufer vom Käufer auch dann keinen Wertersatz verlangen kann, wenn dieser den online gekauften Gegenstand mit erheblichen Gebrauchsspuren zurückschickt und eine Wertminderung der verkauften Ware eingetreten ist.

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BGH: Bei Rückabwicklung nach Widerruf kommt es auf den objektiven Wert der empfangenen Leistung an

Muss der Verbraucher bei Rückabwicklung eines widerrufenen Geschäftes den objektiven oder den vertraglich vereinbarten Wert der empfangenen Leistung ersetzen? Der BGH geht vom objektiven Wert aus, sofern dieser nicht den das vertragliche Entgelt übersteigt. Lesen Sie hier die Details!

 

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Achtung: Neue Widerrufsbelehrung im Onlinehandel bezüglich Wertersatz seit dem 04.08.2011

Das Widerrufsrecht für Verbraucher und damit auch die Widerrufsbelehrung im Bereich der Fernabsatzverträge wurden wieder einmal geändert. Die Neuregelungen sind heute in Kraft getreten.

 

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BGH: Onlinehändler müssen Verbraucher vollständig über die Rechtsfolgen bei einem Widerruf aufklären!

Shopbetreiber müssen bei der Formulierung ihrer Widerrufsbelehrung aufpassen und am besten wörtlich den Text der amtlichen Musterwiderrufsbelehrung übernehmen. Auch kleine Abweichungen können dazu führen, dass es an einer ordnungsgemäßen Widerrufsbelehrung fehlt. Der Verbraucher kann sich dann mit seinem Widerruf lange Zeit lassen.

 

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Neue Widerrufsbelehrung im Onlinehandel bezüglich Wertersatz endgültig beschlossen

Leider können die Betreiber eines Online-Shops nicht zur Ruhe kommen. Das Widerrufsrecht für Verbraucher und damit auch die Widerrufsbelehrung werden geändert. Dies hat jetzt auch der Bundesrat beschlossen.

 

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Widerruf im Onlinehandel: Neues Jahr, neue Widerrufsbelehrung. Änderungen zum Wertersatz.

Seit dem 11.06.2010 gilt in Deutschland eine neue Widerrufsbelehrung. Nachdem der Handel im Laufe der letzten Monaten die damit einhergegangenen Änderungen – nicht selten zwangsweise auf Grund einer Abmahnung – nachvollzogen hat, hat die Bundesregierung nun einen erneuten Gesetzesentwurf zum Widerrufsrecht auf den Weg gebracht, der abermals einschneidende Änderungen mit sich zu bringen droht.

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