Alle Artikel mit dem Tag "Werbung"

Werbung mit „Das Original“ muss der Wahrheit entsprechen

Ohne Frage ist, dass sich gerade die Werbung mit einer Allein- und Spitzenstellung sehr gut macht. Dem Kunden wird dadurch aufgezeigt, dass es in dem bestimmten Segment keinen besseren Wettbewerber gibt. Es gibt nur eine wichtige Voraussetzung – die Aussage muss der Wahrheit entsprechen. Tut sie das nicht, kann der behauptende Unternehmer abgemahnt werden.

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Werbung mit Finanzierungsangebot muss Name und Anschrift der finanzierenden Bank enthalten

Eine Werbung mit einem Finanzierungsangebot muss zwingend den Namen und die Anschrift der finanzierenden Bank enthalten. Dies entschied das Oberlandesgericht (OLG) Düsseldorf durch Urteil (Urt. v. 30.04.2015 – Az.: I-15 U 100/14).

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Werbung mit akademischen Titeln kann Irreführung sein

Mit Urteil vom 12.12.2014 (Az. 15 O 7/14) hat das Landgericht Wuppertal entschieden, dass das Werben mit einem akademischen Grad unzulässig ist, wenn dieser tatsächlich nicht erlangt wurde.

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LfM für Werbebegrenzung im öffentlich-rechtlichen Radio

 

Die öffentlich-rechtlichen Sender finanzieren sich über die Rundfunkgebühren. Doch auch Werbegelder fließen in die öffentlich-rechtlichen Kassen. Die Landesanstalt für Medien NRW (LfM) hat sich nun erneut für eine Werbebegrenzung im öffentlich-rechtlichen Radio ausgesprochen. Weiterlesen →

Adwords Werbeanzeige mit der Kennzeichnung „Rolex“ möglich

Rolex wird höchstrichterlich vom BGH dazu verpflichtet einer beabsichtigten Adwords-Werbung eines Schmuckhändlers, mit dem Kennzeichen „Rolex“ im Anzeigentext, zuzustimmen.

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YouTube-Videos können Schleichwerbung sein: Teure Abmahnungen drohen!

Inwieweit sind YouTube-Videos als illegale Schleichwerbung anzusehen und welche Konsequenzen sind damit für Unternehmen verbunden? Dies beantwortet Rechtsexperte Christian Solmecke im nachfolgenden Interview. Unternehmen sollten aufpassen. Ansonsten müssen sie mit kostspieligen Abmahnungen sowie mit saftigen Bußgeldern rechnen.

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Wettbewerbszentrale rügt verbrauchertäuschende Werbung

Die Wettbewerbszentrale hat ein Textilunternehmen wegen verbrauchertäuschender Werbung gerügt.  Weiterlesen →

Angebotsbedingungen müssen in der Anzeige selbst enthalten sein

Wirbt ein Händler in einer Anzeige mit günstigen Konditionen, müssen die dazugehörigen Einschränkungen auch in der Anzeige selbst stehen. Ansonsten ist dies ein wettbewerbswidriges Verhalten, das abgemahnt werden kann.

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Hinweis-Sternchen müssen Werbungsnah platziert werden

Wie das LG Freiburg am 23.02.2015 (Az. 12 O 105/14) entschieden hat, muss ein Sternchen-Hinweis in unmittelbarer Nähe der Werbung auffindbar sein. Zudem sei ein bloßer Vermerk mit Hinweis auf eine entsprechende Internetseite nicht ausreichend.

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Anlehnung an selektive Verkaufssysteme kann Markenverletzung sein

Viele Unternehmen bewerben die eigenen Produkte nur in speziell ausgewählten Verkaufsumfeldern oder durch ausgewählte Vertriebspartner. Hochpreisige oder qualitativ wertvolle Produkte sollen meist nur in ausgewählten Geschäften unter gleichbleibenden Angebots- und Verkaufsbedingungen vertrieben werden. Selektive Verkaufssysteme bieten Unternehmen hierbei die Möglichkeit die eigenen Produkte in kontrollierbarem Rahmen anzubieten, ohne aber den Vertrieb als Hersteller alleine verantworten zu müssen. Im Rahmen selektiver Verkaufssysteme wird hierbei einzelnen Verkaufspartnern gestattet die eigenen Produkte – oftmals unter Nutzung der eigenen Werbe- und PR Materialien – auf dem Wettbewerbsmarkt bewerben und verkaufen zu können.

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