Alle Artikel mit dem Tag "Werbung"

Wettbewerbszentrale rügt Werbung im Schulunterricht

Kinder können nicht die Mechanismen der Werbung durchschauen, deswegen gelten bei beim Thema Werbung und Kinder Sonderregelungen. Die Wettbewerbszentrale hat nun eine Werbeaktion an einer Schule gerügt.
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Adblocker: Das Geschäft mit der Werbung

Der Axel Springer Verlag kündigt an, in seiner Klage gegen Adblock Plus standhaft zu bleiben und wenn nötig durch alle Instanzen zu gehen, um die Sache höchstrichterlich entscheiden zu lassen.

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Entscheidung des LG Arnsberg: Werbung irreführend, wenn Lieferumfang nicht den mit Abbildungen online beworbenen Produkten entspricht

Das LG Arnsberg hat in seiner Entscheidung vom 16.07.2015 (Az.: I-8 O 47/15) entschieden, dass eine wettbewerbswidrige Irreführung vorliegt, wenn ein mit Bildern online beworbenes Produkt nicht den entsprechenden Lieferumfang hat, der auf den Abbildungen zu sehen ist.

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Live-Streaming-Apps: Medienanstalten fordern Kontrolle

Mit Smartphone-Apps wie Periscope kann jeder Live-Videostreams erstellen. Was jedoch über die Bildschirme flimmert kann nicht kontrolliert werden, da die Rechtsgrundlagen fehlen. Die Medienanstalten haben daher nun neue Kontrollmöglichkeiten gefordert.
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Entscheidung des OLG Celle: Werbung mit dem Standort einer Briefkastenfirma ist unzulässig

Das OLG Celle hat in seiner Entscheidung vom 07.07.2015 (AZ: 13 W 35/15) entschieden, dass die Werbung mit einem bestimmten Standort eines Unternehmens irreführend ist, wenn an diesem Ort tatsächlich kein solcher Standort vorliegt, an dem ein Mitarbeiter zu den üblichen Geschäftszeiten persönlich zu erreichen ist.

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Ärzte-Bewertungsportal Jameda muss gekaufte Top-Platzierungen kennzeichnen

Jameda.de muss es zukünftig als Werbung kennzeichnen, wenn Ärzte für eine Top-Platzierung bezahlen. Ansonsten liegt ein Verstoß gegen das Wettbewerbsrecht vor. Das entschied das LG München nachdem die Zentrale zur Bekämpfung unlauteren Wettbewerbs aus Frankfurt am Main Klage erhoben hatte (LG München, Urt. v. 18.03.2015, Az. 37 O 19570/14).

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OLG Frankfurt: Werbung mit gelöschter Marke ist zulässig

Das OLG Frankfurt a.M. hat in seinem Beschluss vom 15.06.2015 – AZ: 6 W 61/15 entschieden, dass die Werbung mit einem Schutzrechtshinweis (R im Kreis: ®) auch bei einer gelöschten Marke erlaubt ist, solange jedenfalls die Löschung noch nicht rechtskräftig ist.

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Nike Werbung führt Verbraucher in die Irre

Wie das OLG Hamburg mit seinem Urteil vom 19.01.2015 (5 U 203/11) entschieden hat, stellt die Werbung des Sportartikelherstellers Nike für einen Fußballschuh eine Irreführung des Verbrauchers dar.

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Falsche Angaben zur Hotelzahl: Trivago zur Unterlassung verurteilt

Wer in der Werbung mit Zahlen hantiert, sollte gewährleisten, dass sie stimmen. Ein Grundsatz im Wettbewerbsrecht ist es, dass  keine falschen Tatsachen behauptet werden dürfen. Ansonsten ist in aller Regel eine Irreführung gem. § 5 des Gesetzes gegen den unlauteren Wettbewerb (UWG) gegeben.

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OLG Köln: Werbeaussage für VDSL-Technik irreführend

Mit seinem Urteil vom 27.03.2015 (Az.: 6 U 134/14) bestimmte das Oberlandesgericht Köln, dass die geschaltete Werbung eines Unternehmens nicht „ins Blaue hinein“ erfolgen darf und insofern genaue Angaben über das Produkt oder die angebotene Dienstleistung machen muss, so dass aus den gemachten Aussagen beim Kunden keine doppeldeutigen Eindrücke erweckt werden dürfen.

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