Alle Artikel mit dem Tag "Werbung"

Nike Werbung führt Verbraucher in die Irre

Wie das OLG Hamburg mit seinem Urteil vom 19.01.2015 (5 U 203/11) entschieden hat, stellt die Werbung des Sportartikelherstellers Nike für einen Fußballschuh eine Irreführung des Verbrauchers dar.

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Falsche Angaben zur Hotelzahl: Trivago zur Unterlassung verurteilt

Wer in der Werbung mit Zahlen hantiert, sollte gewährleisten, dass sie stimmen. Ein Grundsatz im Wettbewerbsrecht ist es, dass  keine falschen Tatsachen behauptet werden dürfen. Ansonsten ist in aller Regel eine Irreführung gem. § 5 des Gesetzes gegen den unlauteren Wettbewerb (UWG) gegeben.

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OLG Köln: Werbeaussage für VDSL-Technik irreführend

Mit seinem Urteil vom 27.03.2015 (Az.: 6 U 134/14) bestimmte das Oberlandesgericht Köln, dass die geschaltete Werbung eines Unternehmens nicht „ins Blaue hinein“ erfolgen darf und insofern genaue Angaben über das Produkt oder die angebotene Dienstleistung machen muss, so dass aus den gemachten Aussagen beim Kunden keine doppeldeutigen Eindrücke erweckt werden dürfen.

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Werbung mit „Das Original“ muss der Wahrheit entsprechen

Ohne Frage ist, dass sich gerade die Werbung mit einer Allein- und Spitzenstellung sehr gut macht. Dem Kunden wird dadurch aufgezeigt, dass es in dem bestimmten Segment keinen besseren Wettbewerber gibt. Es gibt nur eine wichtige Voraussetzung – die Aussage muss der Wahrheit entsprechen. Tut sie das nicht, kann der behauptende Unternehmer abgemahnt werden.

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Werbung mit Finanzierungsangebot muss Name und Anschrift der finanzierenden Bank enthalten

Eine Werbung mit einem Finanzierungsangebot muss zwingend den Namen und die Anschrift der finanzierenden Bank enthalten. Dies entschied das Oberlandesgericht (OLG) Düsseldorf durch Urteil (Urt. v. 30.04.2015 – Az.: I-15 U 100/14).

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Werbung mit akademischen Titeln kann Irreführung sein

Mit Urteil vom 12.12.2014 (Az. 15 O 7/14) hat das Landgericht Wuppertal entschieden, dass das Werben mit einem akademischen Grad unzulässig ist, wenn dieser tatsächlich nicht erlangt wurde.

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LfM für Werbebegrenzung im öffentlich-rechtlichen Radio

 

Die öffentlich-rechtlichen Sender finanzieren sich über die Rundfunkgebühren. Doch auch Werbegelder fließen in die öffentlich-rechtlichen Kassen. Die Landesanstalt für Medien NRW (LfM) hat sich nun erneut für eine Werbebegrenzung im öffentlich-rechtlichen Radio ausgesprochen. Weiterlesen →

Adwords Werbeanzeige mit der Kennzeichnung „Rolex“ möglich

Rolex wird höchstrichterlich vom BGH dazu verpflichtet einer beabsichtigten Adwords-Werbung eines Schmuckhändlers, mit dem Kennzeichen „Rolex“ im Anzeigentext, zuzustimmen.

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YouTube-Videos können Schleichwerbung sein: Teure Abmahnungen drohen!

Inwieweit sind YouTube-Videos als illegale Schleichwerbung anzusehen und welche Konsequenzen sind damit für Unternehmen verbunden? Dies beantwortet Rechtsexperte Christian Solmecke im nachfolgenden Interview. Unternehmen sollten aufpassen. Ansonsten müssen sie mit kostspieligen Abmahnungen sowie mit saftigen Bußgeldern rechnen.

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Wettbewerbszentrale rügt verbrauchertäuschende Werbung

Die Wettbewerbszentrale hat ein Textilunternehmen wegen verbrauchertäuschender Werbung gerügt.  Weiterlesen →

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