Alle Artikel mit dem Tag "Werbung"

Medienaufsicht beanstandet Werbeverstöße

Die Kommission für Zulassung und Aufsicht (ZAK) hat in ihrer letzten Sitzung über Programm- und Werbeverstöße entschieden.
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„Das neue Samsung S6 ab 1,- €“ – irreführende Werbung, wenn kein entsprechendes Angebot auf der unmittelbar verlinkten Seite vorhanden

Das Oberlandesgericht (OLG) Hamburg hat in seinem Berufungsurteil vom 25.02.2016 (Az. 3 U 153/15) klargestellt, dass eine Google Adwords Anzeige mit dem Inhalt „Das neue Samsung S6 ab 1,- €“ eine irreführende Werbung darstellt, wenn ein Klick darauf nicht unmittelbar auf eine Seite mit entsprechendem Angebot führt.

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Angebot mit „Bisher“-Preis nur zeitlich begrenzt erlaubt

Ein Online-Händler darf seine Waren nicht mit einem „Bisher“-Preis bewerben und anbieten darf, wenn die Preisänderung bereits als drei Monate zurückliegt. Dies hat das Landgericht Bochum (Urteil vom 24.03.2016, Az. I-14 O 3/16) entschieden.

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100 % Metall – Objektiv unrichtige Werbung kann zulässig sein

Das Oberlandesgericht Jena (Urteil vom 11.05.2016, Az. 2 U 663/15) hat entschieden, dass die Werbung für Heftstreifen mit dem Slogan „100 % Metall“ nicht wettbewerbsrechtlich irreführend ist, auch wenn das Produkt noch andere Materialien erhält.

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Werbung mit Pauschalpreisen für Zahnreinigungen und Bleaching ist unzulässig

Das Oberlandesgericht Frankfurt am Main (Urteil vom 21.07.2016, Az. 6 U 136/15) hat entschieden, dass die Bewerbung für Zahnreinigungen und Bleachings zu einem Pauschalpreis gegen geltendes Wettbewerbsrecht verstößt.

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Banken müssen bei Werbung vollständige Anschrift und Identität angeben

Banken müssen bei der Werbung für Kapitalanlagen zwingend ihre Identität (vollständige Firmierung inklusiver Rechtsformzusätze) sowie die Anschrift des Unternehmens angeben. Es reicht nicht aus, nur die Anschrift einer Filiale und die E-Mail Adresse in der Werbeanzeige anzugeben. Dies entschied das Landgericht Hamburg mit Urteil vom 26.04.2016, Az.: 416 HKO 169/15, 416 HKO 169/15.

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Irreführende Werbeaussage – „Für Sie ändert sich im Übrigen nichts“

Das Oberlandesgericht Frankfurt hat entschieden (Urteil vom 30.6.2016, Az.: 6 U 26/16), dass die Werbeaussage „Für Sie ändert sich im Übrigen nichts“ irreführend ist. Dies gilt, wenn trotzdem erhebliche Veränderungen eintreten, die zusätzlich noch mit Nachteilen für den Betroffenen verbunden sind.

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Werbung für Diabetes-Medikament unzulässig

Das Oberlandesgericht Hamburg (Urteil vom 23.06.2016, Az. 3 U 13/16) hat entschieden, dass die Bewerbung eines Diabetes-Arzneimittels aufgrund einer wettbewerbsrelevanten Irreführung unzulässig ist, wenn die Werbung irreführende Hinweise zu der Wirtschaftlichkeit des Medikamentes enthält.

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Werbung für Sachverständigennachweise unzulässig

Das Landgericht Leipzig (Urteil vom 08.06.2016, Az. 05 O 3203/15) hat entschieden, dass die Werbung eines Sachverständigenvereins unzulässig ist: Der Verein hatte auf seiner Internetseite fälschlicherweise damit geworben, dass die Ausstellung von Sachverständigenausweisen durch den Gesetzgeber legitimiert sei.

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Werbung mit Testergebnissen und Prüfzeichen

Der Bundesgerichtshof (Urteil vom 21.07.2016, Az. U ZR 26/25) hat entschieden, dass Werbemaßnahmen mit offiziellen Prüfzeichen nur dann zulässig sind, wenn Verbrauchern auch detaillierte Informationen zum Hintergrund eines Prüfzeichen präsentiert werden.

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