Alle Artikel mit dem Tag "Werbeverbot"

Zigarettenwerbung in Zukunft verboten

Nach dem Gesetzesentwurf des Bundesernährungsministers Christian Schmidt (CSU) soll Werbung für Tabakwaren ab 2020 verboten sein. Der Entwurf wurde am vergangenen Mittwoch vom Bundeskabinett beschlossen.

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Schockfotos auf Zigarettenpackungen bald auch in Deutschland

Kürzlich verabschiedete der Bundestag ein Gesetz, das Hersteller von Zigaretten dazu verpflichtet auf ihren Verpackungen zwei Drittel für sogenannte Schockbilder frei zu halten. Ab Mai werden daher verklebte Lungen und ähnlich abschreckende Bilder großformatig auf den Schachteln zu finden sein.

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Umfassendes Werbeverbot für Tabakprodukte auf Internetseiten

Rauchen gefährdet ihre Gesundheit. Anders als früher sind die Möglichkeiten der Zigarettenindustrie für Tabakprodukte zu werben heutzutage stark eingeschränkt. Verbraucher sollen möglichst selten Werbung für Tabakprodukte ausgesetzt werden, um unbeeinflusst zu bleiben. Wurde früher die Zigarette als Genussmittel, Spaßbringer oder Zeichen eines freiheitlichen und modernen Lebensstiles beworben und gesellschaftlich akzeptiert, hat sich die gesellschaftliche Wahrnehmung erheblich geändert. Der Gesetzgeber hat zum Gesundheitsschutz der Bürger die Möglichkeiten der Tabakwerbung sinnvollerweise erheblich eingeschränkt.

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Die Kontaktaufnahme zu potentiellen Neumandanten kann den Rechtsanwälten auch bei positiver Kenntnis eines Beratungsbedarfes gestattet sein

Die Zeiten in denen Rechtsanwälte ihren Mandantenbestand über positive Empfehlungen bestehender Mandanten stets vergrößert haben sind überholt. Im Zeitalter des Internets versuchen immer mehr Rechtsanwälte neue Wege bei der Akquise von potentiellen Neumandanten zu gehen.

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BGH: Bei Kenntnis eines konkreten Beratungsbedarfs darf ein Rechtsanwalt potentielle Mandanten direkt anschreiben

Mit Urteil vom Urteil vom 13.11.2013 (I ZR 15/12 ) hebt der BGH das Urteil des OLG München (Entscheidung vom 12.01.2012 – 6 U 813/11) auf und stellt fest, dass das direkte Anschreiben von potentiellen Mandanten nicht zwingend gegen das Werbeverbot aus § 43b BRAO verstößt.

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Landratsamt München verbietet aktuelle Marlboro-Werbekampagne

Das Landratsamt München hat der Philipp Morris GmbH verboten, die aktuelle „Maybe“-Werbekampagne für die Marke Marlboro weiterzuführen. Weiterlesen →

Teil 5: Bildliche Außendarstellung – Was man als Zahnarzt bildlich zur Schau stellen darf

Bilder sagen mehr als tausend Worte. Warum sollte man dann auf die bildliche Darstellung des Zahnarztes bei der Verrichtung seiner beruflichen Tätigkeit verzichten? Auch die Abbildung der technischen Ausstattung einer Zahnarztpraxis kann die Aufmerksamkeit wecken und der Gewinnung neuer Patienten Vorschub leisten. Allerdings ist hier Vorsicht geboten.

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KEF soll Auswirkungen von möglichem Werbeverzicht prüfen

Das duale Rundfunksystem funktioniert bekannterweise nach einer relativ simplen Aufteilung: Auf der einen Seite steht das gebührenfinanzierte öffentlich-rechtliche Fernsehen, auf der anderen Seite das Privatfernsehen, dass für seine Finanzierung auf Werbung angewiesen ist. Allerdings verzichten ARD und ZDF nicht gänzlich auf Werbung – eine Tatsache, die immer wieder in der Kritik steht.  Weiterlesen →

VPRT fordert: Keine Diskriminierung privater Sender durch Werbeverbot im neuen Glücksspielstaatsvertrag

Der Verband Privater Rundfunk und Telemedien (VPRT) wendet sich gegen das bei der Novellierung des Glücksspielstaatsvertrages geplante Verbot von Werbung für die Anbieter von Sportwetten im Fernsehen.

 

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Unzulässige Werbung für homöopathische Arzneimittel unter Angabe von Anwendungsgebieten

Das OLG Hamm bestätigte in seinem Urteil vom 15.04.2010 die unbeschränkte Verbotswirkung des § 5 HWG. Danach darf für homöopathische Arzneimittel, die nach dem Arzneimittelgesetz registriert oder von der Registrierung freigestellt sind, nicht mit Anwendungsgebieten geworben werden. Dies gilt sowohl für Werbung gegenüber Verbraucherkreisen, als auch gegenüber Fachkreisen. Weiterlesen →