Alle Artikel mit dem Tag "Werbeanzeige"

Banken müssen bei Werbung vollständige Anschrift und Identität angeben

Banken müssen bei der Werbung für Kapitalanlagen zwingend ihre Identität (vollständige Firmierung inklusiver Rechtsformzusätze) sowie die Anschrift des Unternehmens angeben. Es reicht nicht aus, nur die Anschrift einer Filiale und die E-Mail Adresse in der Werbeanzeige anzugeben. Dies entschied das Landgericht Hamburg mit Urteil vom 26.04.2016, Az.: 416 HKO 169/15, 416 HKO 169/15.

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Überführungskosten für Neuwagen müssen im Verkaufspreis enthalten sein

Bei Werbeanzeigen für Neuwagen müssen die Kosten für eine Überführung bereits im Endpreis enthalten sein. Ansonsten liegt ein Wettbewerbsverstoß vor. Das entschied der EuGH mit seinem Urteil vom 07.07.2016 (Az.: C-476/14).

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Cookie-Warnungen werden für Klickbetrug eingesetzt

Internet-Betrüger verwenden gefälschte Cookie-Warnungen, um Klicks auf Werbeanzeigen zu generieren. Internetnutzer merken hiervon meistens gar nichts. Wirtschaftliche Schäden entstehen bei Werbenetzwerken wie Google und Co.

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Sternchenhinweis muss in unmittelbarer Nähe angezeigt werden

Das OLG Karlsruhe (Urt. v. 17.07.2015 – Az.: 4 U 49/15) hat entschieden, dass ein Sternchenhinweis, der wichtige Informationen über die Details von Angebotsbedingungen erhält, in räumlicher Nähe zur Werbeanzeige platziert werden muss. Wird ein Sternchenhinweis hingegen nicht räumlich nah angezeigt und darüber hinaus lediglich auf eine Internetseite verwiesen, auf der die Angebotsbedingungen abrufbar sind, so stellt diese Gestaltung eine Verletzung des geltenden Wettbewerbsrechts dar.

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BGH: Werbeanzeige muss nicht mit Sternchen-Hinweis versehen werden

Wird in einer Anzeige Werbung geschaltet, kann und will das werbende Unternehmen, wenn es nach ihm geht, nur die positiven Informationen über das Produkt preisgeben. Aus wettbewerbsrechtlichen Gründen müssen auch die Einschränkungen dargestellt werden, zumindest in einem Sternchen-Hinweis. Dass auch ohne Sternchen eine Werbung rechtskonform sein kann, hat nun etwas überraschend der Bundesgerichtshof (BGH) entschieden.

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Mc Donald`s muss Werbeanzeige mit Kontakt-Informationen füllen

Wenn Unternehmen sich werbend in der Öffentlichkeit präsentieren, müssen sie penibel darauf achten, die gesetzlichen Vorschriften einzuhalten. Gerade in wettbewerbsrechtlicher Hinsicht sind gewisse Regelungen einzuhalten, damit es im Vergleich zu anderen Firmen nicht unlauter zugeht. Das musste auch die Fastfood-Kette Mc Donald`s vor kurzem schmerzlich erfahren.

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LG Erfurt: Umfassende Informationspflicht bei Werbeanzeigen

Auch im Rahmen von Werbung in Zeitungen un anderen gedruckten Publikationen sollte auf die korrekte Bezeichnung des werbenden Unternehmens in Werbeanzeigen geachtet werden. Dies ergibt sich bereits aus mehreren einschlägigen Gerichtsentscheidungen.

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eBay-Ad-Choice-Werbung kann gegen Wettbewerbsrecht verstoßen

Wer als Unternehmen mit eBay-Ad-Choice Werbung auf anderen Webseiten macht, handelt unter Umständen wettbewerbswidrig und muss mit einer Abmahnung rechnen . Dies ergibt sich aus einem aktuellen Beschluss des Landgerichtes Köln.

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Werbeanzeige ohne Angabe von Identität und Anschrift kann wettbewerbswidrig sein

Unternehmen sollten aufpassen, wenn sie für ihre Dienstleistungen in Zeitungen werben. Werbeanzeigen ohne Identität sowie Anschrift verstoßen normalerweise gegen Wettbewerbsrecht. Hier reicht ein Verweis auf eine Webseite im Internet nicht aus. Dies ergibt sich aus einem Urteil des OLG Schleswig-Holstein.

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Werbeanzeige darf Mitbewerber nicht gezielt behindern

Ein Konkurrenzprodukt darf nicht durch Werbeanzeigen gezielt behindert werden, so ein Urteil des Oberlandesgericht Koblenz. Steht bei einer Werbung die Verdängung des Mitbewerbers und nicht die Absicht, die Chancen des eigenen Produkts zu verbessern, im Fokus, ist dies nicht rechtmäßig. Weiterlesen →