Alle Artikel mit dem Tag "Verbraucherzentrale Bundesverband"

Verbraucherschützer fordern modernen Jugendmedienschutz

Der Jugendmedienschutz ist vor allem im digitalen Zeitalter von besonderer Relevanz. Jetzt hat sich der Verbraucherzentrale Bundesverband (vzbv) für eine Modernisierung des Jugendmedienschutzes ausgesprochen.

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Prepaid: Restguthaben muss hürdenlos erstattet werden

Prepaid-Kunden darf es nicht unnötig schwer gemacht werden, nach der Kündigung ihres Vertrages das unverbrauchte Guthaben erstattet zu bekommen, so ein aktuelles Gerichtsurteil.

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Google erhält Abmahnung wegen nicht ordnungsgemäßem Impressum

Die Verbraucherzentrale Bundesverband hatte bereits vor einiger Zeit Google abgemahnt. Google soll seine Impressumspflicht vernachlässigt haben. Die Argumente der Verbraucherschützer erscheinen uns plausibel.

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Verbraucherschützer klagen gegen PayPal

Internetshopping erfreut sich immer größerer Beliebtheit. Um den Bezahlvorgang möglichst sicher abzuwickeln, nutzen viele User den Online-Bezahldienst PayPal. Doch nun hat der Verbraucherzentrale Bundesverband (vzbv) PayPal verklagt (15 O 130/13). Weiterlesen →

Verbraucherschützer fordern mehr Sicherheit bei Mobile Commerce

Dank Smartphones und mobilem Internet kann man mittlerweile immer und überall Einkaufen und Geld ausgeben. Jedoch birgt die Möglichkeit, mobil zu bezahlen, auch Risiken – so können u. a. Nutzerprofile und Geo-Lokalisierungen erstellt werden. Der Verbraucherzentrale Bundesverband (vzbv) hat nun die Bundesregierung aufgefordert, ein Forum Mobile Commerce einzurichten.

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E-Plus wegen AGB Klausel Abgemahnt

Der Verbraucherzentrale Bundesverband (VZBV) hat dem Mobilfunkbetreiber E-Plus eine Abmahnung aufgrund einer unzulässigen Klausel in seinen AGB zugestellt. In diesen räumt sich das Unternehmen quasi das Recht auf eine  Vorratsdatenspeicherung ein.

Der Verbraucherschutzverband hat den Mobilfunkbetreiber E-Plus wegen einer unzulässigen Klausel in seinen allgemeinen Geschäftsbedingungen abgemahnt. In einem Vertragstext von E-Plus heißt es, der Mobilfunkanbieter speichere alle Verkehrs- und Nutzungsdaten seiner Kunden grundsätzlich bis zu 80 Tage nach Rechnungsversand. „Dies kommt einer vertraglich angekündigten Vorratsdatenspeicherung gleich“, erklärte der VZBV (Verbraucherzentrale Bundesverband) am 21. August 2012. In dessen Augen hält E-Plus damit die gesetzlich definierten Grenzen zur Datenspeicherung nicht ein. Nur relevante Daten zu Abrechnungszwecken oder für die Erbringung bestimmter Dienste darf ein Mobilfunkanbieter speichern. Die Klausel des Mobilfunkanbieters behält sich aber vor, sämtliche Daten zu speichern.
Bildnachweis: Ne-plus at Cebit 2005 | Tjeerd | CC BY 2.0

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LG Kiel: Nichtnutzungsgebühr fürs Handy ist Abzocke

Die AGB eines Handyvertrages dürfen keine Nichtnutzungsgebühr vorsehen. Dies hat das Landgericht Kiel entschieden.

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OLG München: Einwilligung bei Pay-TV-Sender Sky ist unzulässig

Die Einwilligung in die Erteilung von Werbung muss vom Kunden separat erklärt werden. Ansonsten fehlt es an einer wirksamen Einwilligung und es liegt ein Verstoß gegen Wettbewerbsrecht vor. Dies hat das Oberlandesgerichtes München klargestellt unter Bezugnahme auf die Rechtsprechung des Bundesgerichtshofes.

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LG Bonn: Deutsche Post hat irreführende Werbung für E-Postbrief gemacht

Die Deutsche Post darf insbesondere nicht damit werben, dass der E-Postbrief ein vollwertiger Ersatz für den herkömmlichen Brief ist. Dies hat das Landgericht Bonn entschieden.

 

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LG Berlin zur Abofalle: Hinweis auf Entgeltpflicht darf nicht auf Webseite versteckt werden

Aus einer Entscheidung des Landgerichtes Berlin ergibt sich, dass das Betreiben einer Abofalle wettbewerbswidrig ist. Der Verbraucher darf nicht durch einen versteckten Hinweis auf die Kostenpflicht auf der Anmeldeseite in die Irre geführt werden. Das gilt vor allem bei Angeboten, die üblicherweise kostenlos sind.

 

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