Alle Artikel mit dem Tag "Schadenersatz"

AG Hamburg: Filesharer muss 2.500 Euro Schadensersatz zahlen

Wer über Tauschbörsen im Internet illegal ein urheberrechtlich geschütztes Musikalbum verbreitet, muss mit einer kostspieligen Abmahnung sowie mit der Geltendmachung mit hohen Schadensersatz Forderungen rechnen. Dies gilt auch dann, wenn die Anzahl der Downloads ungewiss ist. Dies ergibt sich aus einer Entscheidung des Amtsgerichtes Hamburg. Weiterlesen →

BVerfG: Bilder dürfen nicht einfach in Online-Archiv eingestellt werden

Bilder von ausgestellten Kunstwerke dürfen nicht zeitlos in ein Online-Archiv eingestellt werden. Ansonsten wird dadurch Urheberrecht verletzt. Diese Entscheidung des Bundesgerichtshofes hat jetzt das Bundesverfassungsgericht bestätigt. Weiterlesen →

Hacken leicht gemacht

Mit einem neuartigen Tool können angeblich schon mit einem einzelnen Rechner Server lahmgelegt werden. Ausprobieren sollte man das aber nicht, weil sonst strafrechtliche und zivilrechtliche Konsequenzen drohen.

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Hacker bedrohen Onlineshops mit DoS-Attacken

Mehrere Täter haben ungefähr 30 Online-Shops mit Hacker-Angriffen in Form einer Denial oft Service-Attacken bedroht, wenn sie den verlangten Betrag nicht brav zahlen. Doch ihre Rechnung ging nicht auf. Die Betreiber haben die Polizei eingeschaltet. Und das aus gutem Grund. So etwas ist keine Lappalie, sondern eine Straftat. Onlineshop-Betreiber können dagegen rechtlich vorgehen.

 

 

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AG Hamburg: Filesharer muss 2.250 € Schadenersatz für das Verbreiten eines Musikalbums zahlen

Bereits das illegale Verbreiten von einem einzigen Musikalbum kann eine teure Abmahnung inklusive Schadenersatz zur Folge haben. Das musste ein Anschlussinhaber vom Amtsgericht Hamburg erfahren.

 

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Französischer Suchmaschinenbetreiber fordert von Google hohen Schadenersatz

Der Betreiber von der Suchmaschine 1PlusV geht mit Google hart ins Gericht. Er wirft Google wettbewerbswidriges Verhalten vor.

 

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AG Brandenburg: Stromanbieter muss für Datenverlust infolge eines Stromausfalls aufkommen

Viele elektronische Geräte reagieren bereits auf kurzfristige Stromausfälle sehr empfindlich. Dies gilt auch für moderne Heizungsanlagen. In dieser Situation kann womöglich der Stromanbieter auf Schadenersatz in Anspruch genommen werden. Dies ergibt sich aus einer Entscheidung des Amtsgerichtes Brandenburg.

 

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Filesharer wird von US-Gericht zu über 60.000 Dollar Schadenersatz verurteilt

Das illegale Verbreiten von urheberrechtlich geschützten Werken über eine Tauaschbörse im Internet kann ganz schön teuer werden. Das gilt besonders in den USA und wenn es sich dann noch um pornografische Filme handelt.

 

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Das mutwillige Lahmlegen von Firmen-Servern ist kein Kavaliersdelikt

Wer gezielt die Rechner von Firmen mittels einer Distributed Denial of Service Attacke außer Gefecht setzt, muss mit ernsthaften strafrechtlichen Konsequenzen rechnen. Das gilt auch dann, wenn damit gedroht und im Gegenzug dazu Geld verlangt wird. Dies ergibt sich aus einer Grundsatzentscheidung des Landgerichtes Düsseldorf.

 

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Abmahnung von Kosmetikern wegen Werbung für Faltenunterspritzung

In den letzten Tagen haben viele Kosmetiker eine Abmahnung von der Kanzlei Mayer & Marschall Rechtsanwälte im Auftrage der medical smoothcare AG erhalten. Darin wird ihnen wegen Werbung auf ihrer Webseite ein Verstoß gegen Wettbewerbsrecht vorgeworfen und aufgrund einer fragwürdigen Berechnung die Zahlung eines hohen Betrages gefordert. Wie sich Betroffene verhalten sollten.

 

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