Alle Artikel mit dem Tag "Rechtsanwalt"

Kanzlei darf keine Anwaltswerbung mit Leiche und High Heels machen

Rechtsanwälte sollten für ihre Dienstleistung nicht mit allzu reißerischen Abbildungen werben. Ansonsten müssen sie mit einem Verfahren wegen unzulässiger Anwaltswerbung rechnen. Dies ergibt sich aus einer aktuellen Entscheidung des Anwaltsgerichtshofes Nordrhein-Werbung.

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Die Kontaktaufnahme zu potentiellen Neumandanten kann den Rechtsanwälten auch bei positiver Kenntnis eines Beratungsbedarfes gestattet sein

Die Zeiten in denen Rechtsanwälte ihren Mandantenbestand über positive Empfehlungen bestehender Mandanten stets vergrößert haben sind überholt. Im Zeitalter des Internets versuchen immer mehr Rechtsanwälte neue Wege bei der Akquise von potentiellen Neumandanten zu gehen.

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BGH: Bei Kenntnis eines konkreten Beratungsbedarfs darf ein Rechtsanwalt potentielle Mandanten direkt anschreiben

Mit Urteil vom Urteil vom 13.11.2013 (I ZR 15/12 ) hebt der BGH das Urteil des OLG München (Entscheidung vom 12.01.2012 – 6 U 813/11) auf und stellt fest, dass das direkte Anschreiben von potentiellen Mandanten nicht zwingend gegen das Werbeverbot aus § 43b BRAO verstößt.

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Fristen, Fristen, Fristen

Nach einem Hauskauf verlangte der Kläger von der Gegenseite einen Schadensersatz in Höhe von € 70.000. Das Landgericht wies die Klage ab, wogegen der Anwalt des Klägers ordnungsgemäß Berufung einlegte und bis zum Ablauf einer bestimmten Frist die Berufung zu begründen hatte.

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Der Anwalt und die Werbung

Die Rechtsanwaltskammer Hamm hat von einem Bochumer Rechtsanwalt verlangt, folgenden Werbeslogan aus seiner Internetpräsenz herauszunehmen, da sie unzutreffende Aussagen beinhalte und eine dem berufsrechtlichen Sachlichkeitsgebot widersprechende Anlockwirkung entfalte:

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OLG Frankfurt a.M.: Keine Haftung des Anwalts bei unberechtigter Schutzverwarnung

Die Haftung eines Rechtsanwaltes scheidet bei einer unberechtigten Schutzverwarnung grundsätzlich aus. Dies entschied kürzlich das Oberlandesgericht Frankfurt am Main.

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Rechtsanwalt nicht bezahlt-Trotzdem kann Abmahner Rechtsanwaltskosten einfordern

Der Rechteinhaber darf womöglich auch dann vom Abgemahnten die Abmahnkosten – in Form von Rechtsanwaltskosten – einfordern, wenn er die Honorarrechnung seines Anwaltes noch gar nicht bezahlt hat. Dies ergibt sich aus einer Entscheidung des Oberlandesgerichtes Hamm.

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OLG Naumburg: Staatsanwalt darf als Rechtsbrecher bezeichnet werden

Das OLG Naumburg (2 Ss 156/11) meint, ein Staatsanwalt müsse sich die Bezeichnung „Rechtsbrecher“ gefallen lassen. Mit diesen Worten hatte den zuständigen Staatsanwalt ein Betroffener beschimpft, dessen Wohnung aus seiner Sicht unrechtmäßig durchsucht wurde. Demgegenüber brauchen sich Rechtsanwälte weniger bieten zu lassen.

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OLG Köln zur Bezeichnung eines Rechtsanwaltes als Winkeladvokat

Darf ein Rechtsanwalt seinen Kollegen vor Gericht als Winkeladvokaten bezeichnen? Hiermit musste sich das Oberlandesgericht Köln in zweiter Instanz beschäftigen.

Bildnachweis:/Staatsministerium der Justiz/Toni Kaarttinen/CC BY 2.0/Some rights reserved

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LG Köln: Rechtsanwalt darf nicht als Winkeladvokat bezeichnet werden

Das Landgericht Köln hat entschieden, dass ein Rechtsanwalt durch die Bezeichnung als Winkeladvokat in seinem allgemeinen Persönlichkeitsrecht verletzt wird.

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