Alle Artikel mit dem Tag "Recht am eigenen Bild"

Schadensersatz wegen Verletzung von Persönlichkeitsrecht

Die unerlaubte Veröffentlichung von Fotos der Ehefrau eines international bekannten Formel-1-Fahrers war eine Verletzung des Persönlichkeitsrechts. Das Landgericht Hamburg sprach ihr nun einen Schadensersatz in Höhe von 60.000 Euro zu.

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WhatsApp: Unbefugtes Verbreiten von Bildern ist rechtswidrig

Das Verbreiten von heimlich gemachten Bildern über Dienste im Internet wie WhatsApp oder Facebook ist kein harmloser Streich unter Schülern. Vielmehr kommt eine Verletzung allgemeinen Persönlichkeitsrechtes in Gestalt des Rechtes am eigenen Bild in Betracht. Dies ergibt sich aus einem aktuellen Fall, über den das Landgericht Frankfurt am Main zu entscheiden hatte.

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Verwendung einer Foto-Montage einer FDP Politikerin nicht strafbar

Wie das LG Dortmund mit Beschluss vom 20.04.2015 (Az.: 34 Qs 79/14) entschieden hat, stellt es keine strafbare Verletzung des Rechts am eigenen Bild dar, wenn dieses Bild eine Person der Zeitgeschichte darstellt. Im vorliegenden Fall wurde ein Bild einer FDP Politikerin(FDP-Spitzenkandidatin im Bezirk Hamm)  ohne Genehmigung für eine Foto-Montage umgestaltet.

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UK-Aachen: Pfleger sollen Selfies von Patienten gemacht und über WhatsApp verbreitet haben

Gegen einige Pfleger der Universitätsklinik Aachen werden schwerwiegende Vorwürfe geäußert. Sie müssen mit erheblichen rechtlichen Konsequenzen u.a. wegen Verletzung des allgemeinen Persönlichkeitsrechtes von Patienten und wegen Straftaten am Arbeitsplatz rechnen.

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YouTube-Video von Unfallopfer kann Persönlichkeitsrechtsverletzung sein

Ein YouTube-Video von einem Unfallopfer dürfen auch dann nicht ohne Weiteres ins Internet gestellt werden, wenn darauf nur einzelne Körperteile einer Person zu erkennen sind. Hier kommt eine Verletzung des allgemeinen Persönlichkeitsrechtes durch eine unzulässige identifizierende Berichterstattung in Betracht. Dies ergibt sich aus einer aktuellen Entscheidung des Landgerichtes Essen.

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OLG Düsseldorf: Golf-Profi Martin Kaymer muss Pop Art-Porträt nicht dulden

Am 23.07.2013 entschied das Oberlandesgericht in Düsseldorf (Az. I-20 U 190/12) im Falle des Golf-Profis Martin Kaymer, dass ein prominenter Sportler es nicht hinnehmen muss, dass ohne seine Einwilligung verfremdete Porträts von ihm verbreitet werden. Die Verbreitung der Porträts verstößt hier gegen das Recht am eigenen Bild des Sportlers.

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Häufige Rechtsfragen im Bereich sozialer Netzwerke (Teil 3) – Einwilligung bei Minderjährigen

Die Veröffentlichung eines Bildnisses ist zulässig, wenn der Abgebildete einwilligt. Wie sieht es aber bei Minderjährigen aus? Müssen hier auch oder nur die Eltern einwilligen? Weiterlesen →

Videoüberwachung bei Klausur und allgemeines Persönlichkeitsrecht

Ein Professor soll seine Studenten während einer Klausur mit zwei Videokameras gefilmt haben-was trotz Hinweises rechtlich bedenklich ist.

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LG Köln zur Veröffentlichung von Journalisten-Bildern bei Twitter

Das Landgericht Köln hat sich in einem interessanten Urteil mit der Frage beschäftigt, inwieweit Journalisten während der Ausübung ihrer beruflichen Tätigkeit ohne ihr Einverständnis fotografiert und ihre Bilder auf Twitter eingestellt werden dürfen.

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LG Hamburg: Günther Jauch wurde durch Veröffentlichung von bearbeitetem Bild in Persönlichkeitsrecht verletzt

Bei der Nachbearbeitung von Fotos sollten Sie-z.B. als Bildredakteur oder Werbetexter- aufpassen. Wenn die abgebildete Person verfremdet dargestellt wird, kann es schnell teuer werden. Dies ergibt sich aus einem Urteil des Landgerichtes Hamburg.

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