Alle Artikel mit dem Tag "Preis"

BGH – Waren im Schaufenster müssen nicht mit Preis gekennzeichnet werden

Der Bundesgerichtshof hat entschieden, dass ausgestellte Waren in einem Schaufenster nicht mit einem Preis ausgezeichnet werden müssen. Das reine Austellen von Ware ohne Angabe von Preisen verstößt nicht gegen die deutsche Preisangabenverordnung.

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Angebot mit „Bisher“-Preis nur zeitlich begrenzt erlaubt

Ein Online-Händler darf seine Waren nicht mit einem „Bisher“-Preis bewerben und anbieten darf, wenn die Preisänderung bereits als drei Monate zurückliegt. Dies hat das Landgericht Bochum (Urteil vom 24.03.2016, Az. I-14 O 3/16) entschieden.

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Der Dash-Button von Amazon – Rechtlich fragwürdig

Seit Ende August bietet Amazon seinen Dash-Button auch in Deutschland an. Aus technisch-innovativer Perspektive bietet er einen spannenden Blick in unseren zukünftigen Alltag im Zeitalter des Internets der Dinge. Rechtlich gesehen wirft er eine Reihe von Problemen auf.

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Preis nur auf Anfrage: LG München bejaht Wettbewerbsverletzung durch Onlinehändler

Wenn im Onlineshop die Preise nur auf Anfrage des Kunden genannt werden, riskieren Onlinehändler eine teure Abmahnung. Dies ergibt sich aus einer Entscheidung des Landgerichtes München I.

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TK-Anbieter muss im Telekommunikationsvertrag den Preis nennen

Wenn Telekommunikations-Anbieter im Telekommunikationsvertrag keinen Preis angeben, so ist dieser womöglich unwirksam und der Verbraucher braucht offene Rechnungen nicht zu bezahlen. Dies ergibt sich aus einer Entscheidung des Amtsgerichtes Winsen.

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OLG Celle: Werbung mit „Ab-Preis“ ist unzulässig

Händler sollten bei Preisangaben etwa in ihrem Onlineshop aufpassen und dort insbesondere keinen „Ab-Preis“ angeben. Ansonsten müssen sie mit einer Abmahnung wegen Verstoßes gegen das Wettbewerbsrecht rechnen. Dies ergibt sich aus einer Entscheidung des Oberlandesgerichtes Celle.

 

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LG Amberg: Angabe des falschen Gewichtes für Sonderangebot kann Irreführung sein

Wenn ein Discounter in der Werbung für ein Lebensmittel eine unzutreffende Gewichtsangabe  macht, liegt hierin normalerweise eine wettbewerbswidrige Irreführung des Verbrauchers. Dies hat das Landgericht Amberg entschieden.

 

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OLG Hamm verbietet irreführende Werbung mit einem „Festpreis“ bei Stromerzeuger

Die Werbung eines Stromerzeugers mit einem „Festpreis“ klang auf den ersten Blick vielversprechend. Ein Hinweis im Kleingedruckten enthielt allerdings eine Ausnahme, die es wider Erwarten in sich hat. Aufgrund dessen entschied das Oberlandesgericht Hamm, dass hierin eine Irreführung des Verbrauchers liegt.
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LG Düsseldorf: Werbung mit durchgestrichenem Preis kann wettbewerbswidrig sein

Wer als Onlinehändler mit durchgestrichenen Preisen wirbt, gerät unter Umständen in eine teure Abmahnfalle. Dies ergibt sich aus einer Entscheidung des Landgerichtes Düsseldorf.

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BGH hat Händler die Werbung mit durchgestrichenen Preisen untersagt

Wer als Händler seinen Kunden einen besonders günstigen Preis zur Einführung anbieten möchte, hat bislang einfach den höheren Preis durchgestrichen und den Einführungspreis daneben geschrieben. Diese Praxis ist womöglich wettbewerbswidrig. Das ergibt sich aus einem aktuellen Urteil des Bundesgerichtshofes.

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