Alle Artikel mit dem Tag "Persönlichkeitsrecht"

Presseverbände: Verbot der Bildberichterstattung aus Prozessen lockern

Fünf Medienorganisationen haben eine Lockerung des Verbotes der Bildberichterstattung aus Prozessen gefordert.

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„Rabauken-Jäger“ – Doch keine strafbare Beleidigung eines Jägers

Das Oberlandesgericht Rostock (Urteil vom 09.09.2016, Az. 20 RR 77/16) hat die Entscheidung der Vorinstanz korrigiert und entschieden, dass die Bezeichnung „Rabauken-Jäger“ durch einen Journalisten keine strafbare Beleidigung darstellt.

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BGH: Offensichtliche Bildmanipulationen – Keine Entschädigung für Fotografen

Der Bundesgerichtshof (Urteil vom 28.07.2016, Az. I ZR 95) hat entschieden, dass offensichtliche Bildmanipulationen von urheberrechtlich geschützten Fotos durch dritte Personen keine Entschädigungsansprüche des Fotografen begründen.

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Wende im Fall Björn Höcke – taz darf Bild mit ausgestrecktem Arm weiterhin zeigen

Das Landgericht Erfurt hat entschieden, dass die taz durch die Veröffentlichung des Bildes in vermeintlich eindeutiger Pose nicht die Persönlichkeitsrechte des AfD- Fraktionsvorsitzenden Höcke verletzt (Urt. v. 22.06.2016, Az. 3O 554/16).

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Keine Verletzung des Allgemeinen Persönlichkeitsrechts durch identifizierende Berichterstattung bei vorherigen Fernseh-Auftritten

Das Landgericht Köln hat entschieden (Urteil vom 20.6.2016, Az.: 28 0 67/16), dass Personen, die Fernsehinterviews geben und auch sonst in der Öffentlichkeit auftreten, sich nur eingeschränkt auf ihr Allgemeines Persönlichkeitsrecht berufen können.

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OLG Köln lässt Verfilmung des Gladbecker Geiseldramas zu

Kürzlich wies das OLG Köln, die sofortige Beschwerde eines Täters, der im Jahr 1988 am „Gladbecker Geiseldramas“ beteiligt war, mit Beschluss vom 21.07.2016 (Az. 15 W 42/16) zurück.

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Facebook Abzocke – Vorsicht vor Videochat Sex-Falle!

Wer sich bei Facebook unbedarft zu einem Videochat mit einem erotischen Inhalt einladen lässt, kann schnell eine unangenehme Überraschung erleben. Er gerät  in die Hände von skrupellosen Erpressern.

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Kein Schmerzensgeld bei Beleidigung ohne Öffentlichkeitsbezug

Eine Beleidigung per SMS wie „arrogante rotzige große asoziale Fresse“, „Schweinebacke“, „feiges Schwein“, „feige Sau“, „feiger Pisser“, „asozialer Abschaum“ und „kleiner Bastard“ begründen nach Ansicht des BGH im Urteil v. 24.05.2016 – Az.: VI ZR 496/15 keinen Geldentschädigungsanspruch.

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Presserat rügt Schleichwerbung und Verstoß gegen Persönlichkeitsrechte

Der Deutsche Presserat vier öffentliche Rügen wegen schwerer Verstöße gegen den Pressekodex ausgesprochen.
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Journalisten erhalten Platzverweis durch die Polizei bei Nazi-Event

Jährlich im Mai findet im thüringischen Leinefelde auf einem öffentlichen Sportplatz der sogenannte „Eichsfeldtag“ statt. Teilnehmer sind hauptsächlich Anhänger der rechtsextremen Szene, es handelt sich um ein Rockkonzert und Kinderfest. Darüber wollten Journalisten, unter anderem auch Andrea Röbke, Rechtsextremismusexpertin berichten. Die versuchte Berichterstattung endete für die Journalisten mit einem Platzverweis durch die Polizei.

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