Alle Artikel mit dem Tag "Persönlichkeitsrecht"

Keine Verletzung des Allgemeinen Persönlichkeitsrechts durch identifizierende Berichterstattung bei vorherigen Fernseh-Auftritten

Das Landgericht Köln hat entschieden (Urteil vom 20.6.2016, Az.: 28 0 67/16), dass Personen, die Fernsehinterviews geben und auch sonst in der Öffentlichkeit auftreten, sich nur eingeschränkt auf ihr Allgemeines Persönlichkeitsrecht berufen können.

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OLG Köln lässt Verfilmung des Gladbecker Geiseldramas zu

Kürzlich wies das OLG Köln, die sofortige Beschwerde eines Täters, der im Jahr 1988 am „Gladbecker Geiseldramas“ beteiligt war, mit Beschluss vom 21.07.2016 (Az. 15 W 42/16) zurück.

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Facebook Abzocke – Vorsicht vor Videochat Sex-Falle!

Wer sich bei Facebook unbedarft zu einem Videochat mit einem erotischen Inhalt einladen lässt, kann schnell eine unangenehme Überraschung erleben. Er gerät  in die Hände von skrupellosen Erpressern.

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Kein Schmerzensgeld bei Beleidigung ohne Öffentlichkeitsbezug

Eine Beleidigung per SMS wie „arrogante rotzige große asoziale Fresse“, „Schweinebacke“, „feiges Schwein“, „feige Sau“, „feiger Pisser“, „asozialer Abschaum“ und „kleiner Bastard“ begründen nach Ansicht des BGH im Urteil v. 24.05.2016 – Az.: VI ZR 496/15 keinen Geldentschädigungsanspruch.

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Presserat rügt Schleichwerbung und Verstoß gegen Persönlichkeitsrechte

Der Deutsche Presserat vier öffentliche Rügen wegen schwerer Verstöße gegen den Pressekodex ausgesprochen.
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taz darf das Bild des AfD- Fraktionsvorsitzenden Höcke mit ausgestrecktem Arm weiterhin veröffentlichen

Das Landgericht Erfurt hat entschieden, dass die taz durch die Veröffentlichung des Bildes in vermeintlich eindeutiger Pose nicht die Persönlichkeitsrechte des AfD- Fraktionsvorsitzenden Höcke verletzt (Urt. v. 22.06.2016, Az. 3O 554/16).

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Journalisten erhalten Platzverweis durch die Polizei bei Nazi-Event

Jährlich im Mai findet im thüringischen Leinefelde auf einem öffentlichen Sportplatz der sogenannte „Eichsfeldtag“ statt. Teilnehmer sind hauptsächlich Anhänger der rechtsextremen Szene, es handelt sich um ein Rockkonzert und Kinderfest. Darüber wollten Journalisten, unter anderem auch Andrea Röbke, Rechtsextremismusexpertin berichten. Die versuchte Berichterstattung endete für die Journalisten mit einem Platzverweis durch die Polizei.

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LG Aachen: TV-Film über Geiseldrama von Gladbeck darf gedreht werden

Die geplante Verfilmung des Geiseldramas von Gladbeck ist rechtlich zulässig. Insbesondere stehen dem Projekt nicht die Persönlichkeitsrechte des Geiselnehmers Hans-Jürgen Rösner entgegen. Das entschied das LG Aachen.

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WDR-Drama über Odenwaldschule darf weiter gesendet werden

 

Das TV-Drama über die Odenwaldschule darf weiterhin gesendet werden, so das Urteil des Landgerichts Hamburg. Weiterlesen →

„Bild“ und Otti Fischer: Rechtsstreit um Sex-Video beendet

Nach jahrelangem Rechtsstreit um ein Sex-Video des Schauspielers Ottfried Fischer hat das Landgericht München das Verfahren nun eingestellt.
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