Alle Artikel mit dem Tag "Mobbing"

Digitale Grundrechte: Vorschlag für eine Digitalcharta vorgestellt

Die Zeit-Stiftung und zahlreiche bekannte Personen aus (Netz-)Politik, Gesellschaft, Kultur und Wirtschaft haben den Entwurf einer „Charta der Digitalen Grundrechte der Europäischen Union“ erarbeitet und am 05.12.2016 dem Europäischen Parlament in Brüssel und der Öffentlichkeit vorgestellt. Ziel der Initiatoren ist der Anstoß einer Debatte über die Zukunft der digitalen Gesellschaft. Das Echo ist gespalten: Aus juristischer Sicht bestehen grundsätzliche Zweifel darüber, ob die Schaffung spezieller digitaler Grundrechte überhaupt nötig und zielführend ist.

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Eltern haften möglicherweise für Facebook Aktivitäten ihrer Kinder

Im US- Bundesstaat Georgia mobbte eine Schülerin über drei Jahre hinweg eine Mitschülerin über ein gefälschtes Facebook-Profil.

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Mobbing am Arbeitsplatz kann einen Schadensersatzanspruch auslösen

Die Zahl der Mobbingopfer am Arbeitsplatz war gefühlt noch nie so hoch wie heutzutage. In den Medien kursieren immer wieder neue Fälle der Schikane, die bei den betroffenen Mitarbeitern größere psychische Schäden hervorrufen.

 

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Facebook: Ein unsoziales Netzwerk?

Es könnte so schön sein, posten, linken, kommentieren, Kontakt halten mit Millionen von Menschen weltweit. Aber was, wenn sich dieses Netzwerk gegen einen selbst richtet, wenn gemobbt und gelogen, verunglimpft und beleidigt wird?

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Facebook Mobbing führte zum Selbstmord

Die Staatsanwaltschaft in Novara Italien überlegt, Anzeige gegen Facebook zu erstatten, nachdem ein gemobbtes Mädchen Selbstmord beging. Facebook wird vorgeworfen, beleidigende Nachrichten nicht schnell genug entfernt zu haben. Weiterlesen →

Schüler sind vermehrt Opfer von Cybermobbing

Das Bündnis gegen Cybermobbing stellte eine umfangreiche Studie vor, aus der hervorgeht, dass in Deutschland jeder sechste Schüler schon einmal Opfer von Mobbing im Internet, vor allem in sozialen Netzwerken, geworden ist.

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Mobbing nicht ausreichend dargelegt – Arbeitnehmerin erhält keine 893.000 Euro Schmerzensgeld

Das Landesarbeitsgericht Düsseldorf hatte im vorliegenden Fall (Az.: 17 Sa 602/12) über die Klage einer bei der Stadt Solingen beschäftigten Diplom Ökonomin zu entscheiden, im Rahmen derer die Frau von ihrem Arbeitgeber eine erhebliche Schmerzensgeldsumme wegen jahrelangen Mobbings am Arbeitsplatz verlangte.

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Konflikte am Arbeitsplatz müssen noch kein Mobbing sein

Mobbing am Arbeitsplatz ist für die Betroffenen regelmäßig schlimm und belastend. Nach Ansicht von Experten gibt es ein hohes Dunkelfeld, da viele Arbeitnehmer sich aus verschiedenen Gründen nicht helfen lassen wollen. Andere wiederum nehmen diese Vorgänge zum Anlass, vor Gericht auf Schmerzensgeld zu klagen. Zum einen gibt es die Möglichkeit, die Täter direkt in Anspruch zu nehmen oder den Chef, wenn dieser seine Aufsichtspflicht verletzt hat.

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Heimliche Aufnahme von Gespräch kann fristlose Kündigung zur Folge haben

Wer heimlich ein Gespräch mit seinem Chef mitschneidet, muss der fristlosen Kündigung seines Arbeitsvertrages rechnen. Dies gilt gewöhnlich auch dann, wenn ein Arbeitnehmer damit Mobbing nachweisen möchte. Das ergibt sich aus einem aktuellen Urteil des LAG Rheinland-Pfalz.

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ARAG versichert gegen Mobbing im Internet

Durch das Internet ist es heutzutage ziemlich einfach, andere Leute zu denunzieren. So sind einige Fälle bekannt, in denen Menschen z.B. in Blogs beleidigt oder verleumdet wurden. Ein prominenter Fall war der von Bettina Wulff, der mittlerweile getrennt lebenden Frau des ehemaligen Bundespräsidenten Christian Wulff. Sie ging, wenn auch reichlich spät, gegen Berichte über eine angebliche Rotlicht-Vergangenheit vor.
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