Alle Artikel mit dem Tag "Kino.to"

Sperrverfügung gegenüber Access-Provider bezüglich mutmaßlicher Raubkopierportale wie kino.to legal?

In Österreich ansässige Access-Provider müssen den Zugang zu Webseiten womöglich bereits sperren, wenn von dem Rechtsinhaber eine Urheberrechtsverletzung hinreichend dargelegt wird. Dies ergibt sich auf einem Urteil des österreichischen Obersten Gerichtshofs (OGH), der auf Grundlage einer Vorabentscheidung des EuGH ergangen ist. Gleichwohl ist es kritisch zu sehen.

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Europäischer Gerichtshof: Provider müssen illegale Seiten sperren – Rechtsanwalt Christian Solmecke warnt vor Willkür und sieht das freie Internet gefährdet!

Sollen Internet-Provider dazu gezwungen werden, illegale Film-Portale im Web zu blockieren? Der Europäische Gerichtshof urteilte heute: Ja, das ist rechtens. Rechtsanwalt Christian Solmecke von der Kölner Anwaltskanzlei WILDE BEUGE SOLMECKE kritisiert das heute ergangene EuGH Urteil vom 27.03.2014 (C-314/12). Es bedroht das freie Internet, begünstigt einen Provider-„Flickenteppich“ und öffnet einstweiligen Verfügungen der Medienbranche Tür und Tor.

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Filesharing: Ehemaliger Betreiber von Torrent-Portal zu über 3 Jahren Haft verurteilt

Das Amtsgericht Aachen hat den ehemaligen Verantwortlichen des Torrent-Portals Jens R. zu 3 Jahren und 4 Monaten wegen gewerbsmäßiger unerlaubter Verwertung urheberrechtlich geschützter Werke verurteilt.

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Kino.to: Mutmaßlicher Uploader festgenommen

Etwa zwei Jahre nach Schließung des illegalen Filmportals kino.to und Verurteilung des Gründers zu einer Freiheitsstrafe von 4 ½ Jahren wurde ein Uploader gefasst, der laut Generalstaatsanwaltshaft Dresden eine Vielzahl von illegalen Raubkopien ins Internet gestellt haben soll.

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Kino.to: Ermittlungsbehörden haben Werbevermarkter im Visier

Die Ermittler gehen nicht nur gegen die Betreiber des wegen Urheberrechtsverletzungen stillgelegten Streaming Portals Kino.to vor. Jetzt konzentriert sich die Fahndung auf die Werbevermarkter.

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Kino.to-Prozess beendet

Nach der Razzia gegen Kino.to im letzten Jahr und zahlreichen Verhaftungen der Mitarbeiter wurde nun der Betreiber von Kino.to zu viereinhalb Jahren Haft verurteilt. Der 39-jährige wurde vom Landgericht Leipzig wegen der massenhaften Urheberrechtsverletzung für schuldig befunden. Zudem muss er sein Millionen-Vermögen abgeben.

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Sicherheitslücke auf Kino.to

Die zwei anonymen Datenschützer pin3apple und chomik haben auf dem geschlossen Server von Kino.to eine Sicherheitslücke entdeckt, mit derer sie die Webseite als Administratoren übernehmen konnten.

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Prozess gegen Kino.to-Gründer hat begonnen

Der Gründer des illegalen Filmportals kino.to muss sich nun dem LG Leipzig verantworten. Der Vorwurf lautet: massenhafte Urheberrechtsverletzungen. Der 39-Jährige Bodenleger soll das Unternehmen 2008 gegründet und damit mehr als 6,6 Millionen Euro erwirtschaftet haben. Der Angeklagte sagte zu Prozessbeginn nicht aus, am 22. Mai wird der Prozess fortgesetzt. Staatsanwalt Dieter Blum bezeichnete kino.to als „parasitäres Geschäftsmodell“.

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Staatsanwaltschaft geht gegen Werbepartner von kino.to vor

Bislang haben sich die Ermittler auf die Rädelsführer von kino.to konzentriert. Jetzt geraten auch die Werbepartner von kino.to zunehmend ins Visier der Fahnder.

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Schließung von Filehoster Skyload.net: Was haben die Nutzer jetzt zu befürchten?

Kürzlich hat die Gesellschaft für Urheberrecht mitgeteilt, dass die mutmaßlichen Betreiber des Filehosters Skyload verhaftet worden sind. Dem ging eine Durchsuchung der Räumlichkeiten von mehreren Verantwortlichkeiten voraus. Für Nutzer stellt sich die Frage, was auf sie zukommt.

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