Alle Artikel mit dem Tag "Journalismus"

Presserat rügt Schleichwerbung und Diskriminierung

 

Der Deutsche Presserat hat wegen schwerer Verstöße gegen den Pressekodex insgesamt 11 öffentliche Rügen ausgesprochen.
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Verstoß gegen Pressekodex: Presserat rügt Sensationsfotos

Der Deutsche Presserat hat die Berichterstattung über einen verstorbenen deutschen Segler auf den Philippinen wegen Verstoß gegen den Pressekodex gerügt.
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Auskunftspflicht des Landesrechnungshofs über WDR-Prüfung

Der Landesrechnungshof NRW muss einem Journalisten Auskunft über die Prüfung des WDR erteilen, so ein Urteil des Oberverwaltungsgerichts.
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„Bild“ und Otti Fischer: Rechtsstreit um Sex-Video beendet

Nach jahrelangem Rechtsstreit um ein Sex-Video des Schauspielers Ottfried Fischer hat das Landgericht München das Verfahren nun eingestellt.
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Bundeskanzleramt muss keine Einsicht in BND-Akten gewähren

Das Bundeskanzleramt ist nicht verpflichtet, Pressevertretern Einsicht in Akten des Bundesnachrichtendiensts zu gewähren, so eine Entscheidung des Bundesverwaltungsgerichts.
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Umweltbundesamt darf Journalisten namentlich rügen

Das Umweltbundesamt darf in einer Veröffentlichung Fachjournalisten namentlich als „Klimawandel-Skeptiker“ rügen.

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LSR: Kartellamt weist Beschwerde zurück

Im Streit um das Leistungsschutzrecht hat das Bundeskartellamt die Beschwerde der VG Media gegen Google zurückgewiesen. Weiterlesen →

150 Millionen – Google investiert in europäischen Journalismus

In der Vergangenheit gab es etliche Auseinandersetzungen zwischen Google und europäischen Verlagshäusern. Kern des Konfliktes zwischen Google und den europäischen Verlagen war meistens die Frage, ob und wie Google die Verlage entlohnen muss oder soll, wenn der Suchmaschinenbetreiber kleine Teile bestehender Artikel oder Bilder innerhalb der Suchmaschinenergebnisse anzeigt. Regelmäßig entlohnt Google die Verlagshäuser hierbei bislang nicht.

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Ein Bekennerbrief zu Attentaten ist keine geschützte journalistische Quelle

Der Schutz journalistischer Quelle ist „eine der Grundvoraussetzungen der Pressefreiheit“, was der ständigen Rechtsprechung des EGMR entspricht. Daher besteht kein Recht auf die Offenlegung der Quellen, wenn diese nicht durch zwingende öffentliche Interessen gerechtfertigt sind. Kernfrage ist dabei allerdings, was genau als journalistische Quelle einzustufen ist. Mit dieser Frage beschäftigte sich der EGMR in der Entscheidung vom 27. Mai 2014, Stichting Ostade Blade gegen Niederlande (Appl. no. 8406/06). Der EGMR entschied, dass der Verfasser eines Bekennerbriefes nicht unter die Definition journalistische Quelle fällt.

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Einigung bei Tarifvertrag für Tageszeitungs-Redakteure

Bei den Tarifverhandlungen für die rund 14.000 Redakteure an Tageszeitungen haben der Bundesverband Deutscher Zeitungsverleger und die Gewerkschaften DJV und dju eine Einigung erzielt. Weiterlesen →