Alle Artikel mit dem Tag "Irreführung"

OLG Düsseldorf – Berufsbezeichnung „Heilpraktiker für Psychotherapie“ ist nicht irreführend

Die Werbung mit „Heilpraktiker für Psychotherapie“ ist keine irreführende Berufsbezeichnung, wenn derjenige tatsächlich die Zulassung als „Heilpraktiker (Psychotherapie)“ führt. Das OLG Düsseldorf gab einem Therapeuten nun in zweiter Instanz Recht.

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Schadstofffrei – Zulässige Werbung oder Irreführung der Verbraucher?

Ob Unternehmen den Begriff „schadstofffrei“ in ihren Werbeanzeigen verwenden dürfen oder nicht unterliegt strengen Voraussetzungen. Aber welche Kriterien müssen erfüllt werden, um Produkte als schadstofffrei bezeichnen zu dürfen? Verbraucher sollten sich nicht täuschen lassen und den Versprechungen der Werbung zumindest nicht ohne Weiteres vertrauen.

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No Man´s Sky-Werbung führt Verbraucher nicht in die Irre

Die Werbung für das Computerspiel No Man´s Sky hat Verbraucher nicht in die Irre geführt. Zu diesem Schluss kam die britische Werbeaufsicht ASA nach eingehenden Untersuchungen.

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Bezeichnung als „Steinmetz und Steinbildhauer“ nur nach Eintragung in Handwerksrolle erlaubt

Das Oberlandesgericht Celle (Urteil vom 08.09.2016, Az. 13 U 87/16) hat entschieden, dass ein Dienstleister nur dann mit den Begriffen „Steinmetz und Steinbildhauer“ werben darf, wenn er auch in der Handwerksrolle eingetragen ist.

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Werbung mit „anerkannter Sachverständiger“ nur nach Eintragung zulässig

Das Landgericht Koblenz (Urteil vom 25.10.2016, Az. 2 HK O 12/16) hat entschieden, dass nur dann mit einer Funktion als „vereidigter Gutachter“ oder „anerkannter Sachverständiger“ geworben werden darf, wenn eine Person auch über eine offizielle Anerkennung verfügt. Nicht ausreichend ist eine offizielle Anerkennung aus der Vergangenheit, die zum Zeitpunkt der Werbemaßnahme nicht mehr aktuell ist.

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Informationspflichten bei Durchführung eines Apotheken-Gewinnspiels

Das Oberlandesgericht Jena hat entschieden (Urt. v. 17.8.2016, Az.: 2 U 14/16), dass ein Apothekengewinnspiel mit dem Slogan „Gutschein 20 % Rabatt für einen Artikel ihrer Wahl“ wettbewerbswidrig ist, wenn in der Werbung nicht darüber aufgeklärt wird, dass der Rabatt nicht für verschreibungspflichtige Arzneimittel gilt.

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Falsche Standortsangabe auf einem Branchenbuch-Portal muss korrigiert werden

Das Landgericht Köln (Urteil vom 28.06.2016, Az. 33 O 208/15) hat entschieden, dass ein Unternehmen für eine falsche Standortangabe auf einem Branchenbuch-Portal haftet, wenn es nach Bekanntwerden der Falscheintragung keine ausreichenden Maßnahmen ergreift, um den fehlerhaften Eintrag korrigieren zu lassen.

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Warnung vor Kauf aufgespaltener Volumenlizenzen – kein Wettbewerbsverstoß

Das Oberlandesgericht (OLG) Düsseldorf hat in seinem Urteil vom 12.07.20016 (Az. 20 U 117/15) bestätigt, dass ein Blog-Beitrag über die Rechtsrisiken des Kaufs von aufgespaltenen Volumenlizenzen keine wettbewerbswidrige Herabsetzung darstellt.

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LG Hamburg: Pflicht zur Löschung von fehlerhaften Online-Einträgen auf Drittseiten

Das Landgericht Hamburg hat in seinem Urteil vom 26.07.2016 (312 O 574/15) entschieden, dass ein Unternehmen auch dann zur Löschung von falschen Online-Einträgen auf Internetseiten von Dritten verpflichtet ist, wenn das Unternehmen selbst die fehlerhaften Einträge gar nicht verfasst hat.

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Angebot mit „Bisher“-Preis nur zeitlich begrenzt erlaubt

Ein Online-Händler darf seine Waren nicht mit einem „Bisher“-Preis bewerben und anbieten darf, wenn die Preisänderung bereits als drei Monate zurückliegt. Dies hat das Landgericht Bochum (Urteil vom 24.03.2016, Az. I-14 O 3/16) entschieden.

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