Alle Artikel mit dem Tag "Irreführung"

Ärzte-Bewertungsportal Jameda muss gekaufte Top-Platzierungen kennzeichnen

Jameda.de muss es zukünftig als Werbung kennzeichnen, wenn Ärzte für eine Top-Platzierung bezahlen. Ansonsten liegt ein Verstoß gegen das Wettbewerbsrecht vor. Das entschied das LG München nachdem die Zentrale zur Bekämpfung unlauteren Wettbewerbs aus Frankfurt am Main Klage erhoben hatte (LG München, Urt. v. 18.03.2015, Az. 37 O 19570/14).

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OLG Frankfurt: Werbung mit gelöschter Marke ist zulässig

Das OLG Frankfurt a.M. hat in seinem Beschluss vom 15.06.2015 – AZ: 6 W 61/15 entschieden, dass die Werbung mit einem Schutzrechtshinweis (R im Kreis: ®) auch bei einer gelöschten Marke erlaubt ist, solange jedenfalls die Löschung noch nicht rechtskräftig ist.

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Nike Werbung führt Verbraucher in die Irre

Wie das OLG Hamburg mit seinem Urteil vom 19.01.2015 (5 U 203/11) entschieden hat, stellt die Werbung des Sportartikelherstellers Nike für einen Fußballschuh eine Irreführung des Verbrauchers dar.

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Marketplace-Händler haftet für falsche UVP-Angabe von Amazon

Amazon Händler die für den Vertrieb ihrer Produkte Marketplace nutzen müssen auch für unzutreffende UVP-Preise geradestehen, wenn Amazon selbst diese falsch angibt und sie die Angabe nicht korrigieren können. Dies hat das OLG Köln klargestellt.

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Falsche Angaben zur Hotelzahl: Trivago zur Unterlassung verurteilt

Wer in der Werbung mit Zahlen hantiert, sollte gewährleisten, dass sie stimmen. Ein Grundsatz im Wettbewerbsrecht ist es, dass  keine falschen Tatsachen behauptet werden dürfen. Ansonsten ist in aller Regel eine Irreführung gem. § 5 des Gesetzes gegen den unlauteren Wettbewerb (UWG) gegeben.

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Bedienungsanleitungen können auch in elektronischer Form beigefügt werden

Ein Händler, der importierte Waren aus dem Ausland vertreibt, verhält sich nicht wettbewerbswidrig, wenn er die originalen Handbücher entfernt und dem Produkt eine deutsche Bedienungsanleitung auf einer CD-ROM gespeichert beilegt.

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OLG Köln: Werbeaussage für VDSL-Technik irreführend

Mit seinem Urteil vom 27.03.2015 (Az.: 6 U 134/14) bestimmte das Oberlandesgericht Köln, dass die geschaltete Werbung eines Unternehmens nicht „ins Blaue hinein“ erfolgen darf und insofern genaue Angaben über das Produkt oder die angebotene Dienstleistung machen muss, so dass aus den gemachten Aussagen beim Kunden keine doppeldeutigen Eindrücke erweckt werden dürfen.

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Werbung mit „Das Original“ muss der Wahrheit entsprechen

Ohne Frage ist, dass sich gerade die Werbung mit einer Allein- und Spitzenstellung sehr gut macht. Dem Kunden wird dadurch aufgezeigt, dass es in dem bestimmten Segment keinen besseren Wettbewerber gibt. Es gibt nur eine wichtige Voraussetzung – die Aussage muss der Wahrheit entsprechen. Tut sie das nicht, kann der behauptende Unternehmer abgemahnt werden.

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Werbung mit TÜV setzt unabhängige Prüfungsorganisation voraus

Werbung von Unternehmen darf nicht irreführend sein, weil man ansonsten gegen § 5 des Gesetzes gegen den unlauteren Wettbewerb (UWG) verstößt. Wann aber eine irreführende Aussage vorliegt, ist naturgemäß nicht immer leicht zu beantworten. Das Oberlandesgericht (OLG) Saarbrücken hatte über eine Werbung mit dem Begriff TÜV zu entscheiden.

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Presserat spricht Rüge wegen Schleichwerbung aus

Der Deutsche Presserat hat eine Zeitungsredaktion wegen Schleichwerbung gerügt.
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