Alle Artikel mit dem Tag "Irreführung"

Werbung mit „Das Original“ muss der Wahrheit entsprechen

Ohne Frage ist, dass sich gerade die Werbung mit einer Allein- und Spitzenstellung sehr gut macht. Dem Kunden wird dadurch aufgezeigt, dass es in dem bestimmten Segment keinen besseren Wettbewerber gibt. Es gibt nur eine wichtige Voraussetzung – die Aussage muss der Wahrheit entsprechen. Tut sie das nicht, kann der behauptende Unternehmer abgemahnt werden.

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Werbung mit TÜV setzt unabhängige Prüfungsorganisation voraus

Werbung von Unternehmen darf nicht irreführend sein, weil man ansonsten gegen § 5 des Gesetzes gegen den unlauteren Wettbewerb (UWG) verstößt. Wann aber eine irreführende Aussage vorliegt, ist naturgemäß nicht immer leicht zu beantworten. Das Oberlandesgericht (OLG) Saarbrücken hatte über eine Werbung mit dem Begriff TÜV zu entscheiden.

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Presserat spricht Rüge wegen Schleichwerbung aus

Der Deutsche Presserat hat eine Zeitungsredaktion wegen Schleichwerbung gerügt.
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Irreführung: Ferienhäuser dürfen ihr Online-Werbung nicht mit „Resort“ bewerben

Das Düsseldorfer Oberlandesgericht entschied in seinem Urteil (04.12.2014, Az. I-2 U 30/14), dass die Verwendung einer Internet Domain mit der Bezeichnung „Resort“ für ein Ferienhaus, eine Irreführung für Verbraucher darstellt. 

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Werbung mit akademischen Titeln kann Irreführung sein

Mit Urteil vom 12.12.2014 (Az. 15 O 7/14) hat das Landgericht Wuppertal entschieden, dass das Werben mit einem akademischen Grad unzulässig ist, wenn dieser tatsächlich nicht erlangt wurde.

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Werbung mit „Laserklinik“ ist irreführend

Das Oberlandesgericht München hat in seinem Urteil vom 15.01.2015 die Werbung einer Augenarztpraxis in mehrfacher Hinsicht als irreführend betrachtet und dem Unterlassungsanspruch des Klägers, einem Verband zur Bekämpfung unlauteren Wettbewerbs, stattgegeben (Az.: 6 U 1186/14). Grundlage des Rechtsstreits waren gleich drei Begriffe bzw. Werbeaussagen.

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Stuttgarter Taxi-Zentrale wehrt sich gegen „myTaxi“-App

Die Stuttgarter Taxi-Zentrale wehrt sich gegen Rabattaktionen des Unternehmens „myTaxi“, wonach Rabatte von bis zu 50 Prozent gewährten werden, wenn Fahrten über die App vermittelt werden. Ihrer Ansicht nach sei dies nämlich wettbewerbswidrig. Denn laut Personenbeförderungsgesetz dürften die festgelegten Taxitarife weder über- noch unterschritten werden.

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Warenbeschreibung bei eBay irreführend: 20 Jahre altes Produkt ist keine Neuware

Ein zwanzig Jahre altes Produkt ist keine neuwertige Ware. Dementsprechend darf das Produkt bei Ebay auch nicht als „neuer Artikel“ beworben werden. Andernfalls liegt eine Irreführung des Käufers vor, so die Richter am Landgericht Aachen in ihrem Urteil vom 13.01.2015, Az.: 41 O 60/14.

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Fahrschulen dürfen frei festgelegte Preise nicht als „Gebühr“ bewerben

Das LG Wiesbaden (Urt. v. 19.12.2014 – Az.: 13 O 38/14) hat entschieden, dass eine Fahrschule Preise für eigene Dienstleistungen nicht als „Gebühr“ bezeichnen darf, wenn es sich um frei festgelegte Preise handele, die keinen öffentlich rechtlichen Gebühren entsprechen.

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Werbung mit Rabatt: Einschränkung muss in Anzeige stehen

Wirbt ein Händler in einer Anzeige mit günstigen Konditionen wie einem Rabatt, müssen die dazugehörigen Einschränkungen auch in der Anzeige selbst stehen. Ansonsten ist dies ein wettbewerbswidriges Verhalten, das abgemahnt werden kann.

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