Alle Artikel mit dem Tag "Irreführung"

Warenbeschreibung bei eBay irreführend: 20 Jahre altes Produkt ist keine Neuware

Ein zwanzig Jahre altes Produkt ist keine neuwertige Ware. Dementsprechend darf das Produkt bei Ebay auch nicht als „neuer Artikel“ beworben werden. Andernfalls liegt eine Irreführung des Käufers vor, so die Richter am Landgericht Aachen in ihrem Urteil vom 13.01.2015, Az.: 41 O 60/14.

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Fahrschulen dürfen frei festgelegte Preise nicht als “Gebühr” bewerben

Das LG Wiesbaden (Urt. v. 19.12.2014 – Az.: 13 O 38/14) hat entschieden, dass eine Fahrschule Preise für eigene Dienstleistungen nicht als “Gebühr” bezeichnen darf, wenn es sich um frei festgelegte Preise handele, die keinen öffentlich rechtlichen Gebühren entsprechen.

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Werbung mit Rabatt: Einschränkung muss in Anzeige stehen

Wirbt ein Händler in einer Anzeige mit günstigen Konditionen wie einem Rabatt, müssen die dazugehörigen Einschränkungen auch in der Anzeige selbst stehen. Ansonsten ist dies ein wettbewerbswidriges Verhalten, das abgemahnt werden kann.

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Telekommunikations-Anbieter darf Kunde nicht zur Lüge gegenüber Wettbewerber animieren

Unternehmen, die in einem hart umkämpften Wettbewerb stehen, gehen heutzutage oft mit grenzwertigen Mitteln auf Kundenfang. Gerade im Telekommunikationsbereich wird mit harten Bandagen gekämpft. Das zeigt zum Beispiel ein Fall, den das Oberlandesgericht (OLG) Düsseldorf zu entscheiden hatte.

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Wettbewerbszentrale rügt verbrauchertäuschende Werbung

Die Wettbewerbszentrale hat ein Textilunternehmen wegen verbrauchertäuschender Werbung gerügt.  Weiterlesen →

Gesundheitswerbung für Margarine unzulässig

Werbung versucht stets die Vorteile eines Produkts hervorzuheben, um so Kaufimpulse zu wecken. Doch die Versprechungen haben ihre Grenzen: Ein Gericht hat gerade die Gesundheitswerbung für eine Margarine als unzulässig eingestuft. Weiterlesen →

Angebotsbedingungen müssen in der Anzeige selbst enthalten sein

Wirbt ein Händler in einer Anzeige mit günstigen Konditionen, müssen die dazugehörigen Einschränkungen auch in der Anzeige selbst stehen. Ansonsten ist dies ein wettbewerbswidriges Verhalten, das abgemahnt werden kann.

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Werbung für „langlebigen“ Scanner kann irreführend sein

Irreführende Werbung ist einer der häufigsten Fälle bei Verstößen gegen das Gesetz gegen den unlauteren Wettbewerb (UWG). Gerade Händler müssen genau aufpassen, welche Werbeslogans formuliert werden. Ein kürzlich ergangenes Urteil des Oberlandesgerichts (OLG) Celle zeigt, dass zu pauschale Aussagen auch gefährlich sind.

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Branchenbuch-Abzocke durch www.Branche100.eu: Unternehmer braucht nicht zu zahlen

Branchenbucheintragsdienste wie www.Branche100.eu dürfen für das Abo über einen bei Google nachrangig gelisteten Branchenbucheintrag nicht einfach einen Betrag in Höhe von 910 Euro fordern. Das Landgericht Wuppertal hat dies zu Recht als sittenwidrig eingestuft.


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LTE: Internetdrosselung kann zulässig sein

Wenn ein Anbieter  LTE Internet-Tarife einführt, die eine Drosselung der Verbindungsgeschwindigkeit ab einem bestimmten Datenvolumen vorsehen, ist das nicht unbedingt rechtswidrig. Dies ergibt sich aus einer aktuellen Entscheidung des Landgerichtes Düsseldorf.

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