Alle Artikel mit dem Tag "Irreführung"

Wettbewerbszentrale rügt verbrauchertäuschende Werbung

Die Wettbewerbszentrale hat ein Textilunternehmen wegen verbrauchertäuschender Werbung gerügt.  Weiterlesen →

Gesundheitswerbung für Margarine unzulässig

Werbung versucht stets die Vorteile eines Produkts hervorzuheben, um so Kaufimpulse zu wecken. Doch die Versprechungen haben ihre Grenzen: Ein Gericht hat gerade die Gesundheitswerbung für eine Margarine als unzulässig eingestuft. Weiterlesen →

Angebotsbedingungen müssen in der Anzeige selbst enthalten sein

Wirbt ein Händler in einer Anzeige mit günstigen Konditionen, müssen die dazugehörigen Einschränkungen auch in der Anzeige selbst stehen. Ansonsten ist dies ein wettbewerbswidriges Verhalten, das abgemahnt werden kann.

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Werbung für „langlebigen“ Scanner kann irreführend sein

Irreführende Werbung ist einer der häufigsten Fälle bei Verstößen gegen das Gesetz gegen den unlauteren Wettbewerb (UWG). Gerade Händler müssen genau aufpassen, welche Werbeslogans formuliert werden. Ein kürzlich ergangenes Urteil des Oberlandesgerichts (OLG) Celle zeigt, dass zu pauschale Aussagen auch gefährlich sind.

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Branchenbuch-Abzocke durch www.Branche100.eu: Unternehmer braucht nicht zu zahlen

Branchenbucheintragsdienste wie www.Branche100.eu dürfen für das Abo über einen bei Google nachrangig gelisteten Branchenbucheintrag nicht einfach einen Betrag in Höhe von 910 Euro fordern. Das Landgericht Wuppertal hat dies zu Recht als sittenwidrig eingestuft.


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LTE: Internetdrosselung kann zulässig sein

Wenn ein Anbieter  LTE Internet-Tarife einführt, die eine Drosselung der Verbindungsgeschwindigkeit ab einem bestimmten Datenvolumen vorsehen, ist das nicht unbedingt rechtswidrig. Dies ergibt sich aus einer aktuellen Entscheidung des Landgerichtes Düsseldorf.

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Flugbedingungen bei Opodo verstoßen gegen Wettbewerbsrecht

Wer Billigflüge buchen will, hat mit diesem Vorhaben nicht immer Erfolg, zumindest kommt es oft anders wie ursprünglich geplant. Einige Reiseplattformen erheben immer noch vorher nicht ersichtliche Kosten, obwohl dies regelmäßig von deutschen Gerichten als irreführend und damit wettbewerbswidrig eingestuft wird.

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OLG Frankfurt a.M.: Otelo-Werbung “Immer Netz… hat der Netzer” rechtmäßig

Das OLG Frankfurt a. M. (Az.: 6 U 111/14) entschied, dass der Werbeslogan “Immer Netz… hat der Netzer” des Telekommunikations-Unternehmens Otelo rechtmäßig ist.  

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Anpreisung „Deutschlands Nummer 1“ ohne Nachweis ist irreführend

Werbeaussagen sind ein beliebtes Thema im Wettbewerbsrecht. Dabei ist es regelmäßig eine Frage des Einzelfalls, ob der konkrete Slogan noch zulässig ist oder die Grenzen des Erlaubten überschreitet. Das Oberlandesgericht (OLG) Frankfurt hatte zu entscheiden, ob die Werbeaussage „Deutschlands Nummer 1 für Werbeartikel“ eine rechtswidrige Alleinstellungsbehauptung ist.

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: ADAC darf weiterhin mit Polizei-, Feuerwehrautos und Krankenwagen werben

In Europa sorgte die Werbung des Allgemeinen Deutschen Automobil-Clubs (ADAC) für Aufsehen. Der Auto-Club Europa (ACE) hielt die Werbung des deutschen ADAC mit abgebildeten Polizeiwagen, Feuerwehrautos und Krankenwagen für irreführend. Die Richter am Landgericht Stuttgart sahen dies, in Ihrem Urteil vom 25.09.2014, Az.: 11 O 150/14 anders.

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