Alle Artikel mit dem Tag "IPTV"

Bundeskartellamt verhängt Bußgelder gegen Pro7Sat1 und RTL

Wegen wettbewerbswidriger Absprachen zur TV-Grundverschlüsselung hat das Bundeskartellamt Bußgelder gegen die beiden TV-Sendergruppen ProSiebenSat.1 und RTL sowie gegen zwei verantwortliche Personen verhängt. Weiterlesen →

Bundesliga-Angebot der Telekom „nicht rundfunkfähig“?

„Liga Total“, das Bundesliga-Angebot der Deutschen Telekom, ist nach Ansicht des Wettbewerbs-Experten Franz Jürgen Säcker „nicht rundfunkfähig“, so Säcker gegenüber der Süddeutschen Zeitung.

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Vodafone will IPTV-Angebot ausbauen

Das Unternehmen Vodafone will in der nächsten Zeit das eigene IPTV-Angebot Vodafone TV ausbauen. Nach Informationen des Branchenmagazins Horizont.net soll das Sender-Portfolio von Vodafone TV ausgeweitet werden und soll künftig über 200.000 Kunden, also doppelt so viele wie bislang, erreichen. Zu diesem Zweck sei auch der Werbeetat erhöht worden.

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Telekom plant mobile Version von „Entertain“

Die Telekom will zusammen mit MobiTV Inc eine Plattform für geräteübergreifendes Fernsehen entwickeln. Damit soll künftig „Entertain“, das IPTV-Angebot der Telekom, auch via Computer, Tablet PC und Smartphone empfangbar sein. Entertain-Kunden sollen demnächst nicht nur Live-TV, sondern auch eigene Aufnahmen und Inhalte aus der Onlinevideothek über das Endgerät ihrer Wahl abrufen können. Die Software „TV Everywhere“ von MobiTV, einem Anbieter von konvergenten Medienlösungen,  soll dabei in das bestehende IPTV-System von Entertain eingebunden werden.

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DFL-Rechte: Bundesliga künftig erst im Internet?

Bereits im Juni hat das Bundeskartellamt bekannt gegeben, dass es keine Bedenken gegenüber einer Online-Sportschau hat. Die Deutsche Fußball-Liga hatte für die Spielzeit 2013 bis 2016/2017 für das Free-TV verschiedene Rechtepakete geplant, die zum einen eine reguläre Berichterstattung ab 18.30 Uhr, zum anderen aber auch eine Online-Berichterstattung mit einer späteren Free-TV-Verwertung vorsieht. Auch für das Pay-TV sind mehrere Rechtepakete geplant.

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Spiegel TV plant Pay-TV-Kanal

Erst im Juni 2011 hatte die Spiegel TV GmbH, eine 100% Tochter des Spiegel Verlags, das kostenfreie Webangebot spiegel.tv gestartet. Im Herbst 2011 soll nun auch ein Pay-TV-Sender folgen.

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DFL plant mehrere Rechtepakete für Pay-TV

Die Vermarktungsmodelle der DFL für die Spielzeit 2013/2014 im Free-TV sind bereits bekannt geworden. Für die Pay-TV-Rechte der nächsten Rechteperiode 2013 bis 2016 oder 2017 plant die DFL nun ein Drei-Pakete-System für die Liveberichterstattung, wie die Süddeutsche Zeitung am Dienstag berichtet. Dabei würde jedes Paket für alle drei möglichen Vertriebswege ausgeschrieben werden: Broadcast (lineares TV), IPTV und Web-TV (lineares Internetfernsehen).

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„Liga total“ soll für innovative Werbung geöffnet werden

Bislang konnte man als Zuschauer die Bundesliga auf „Liga total“, dem Sender der Deutschen Telekom, werbefrei genießen. Dies wird sich aber in naher Zukunft ändern, denn der Sender ist auf der Suche nach einem Programmsponsor.

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Lizenzpflicht für Internet-TV – Müssen Zeitungsverlage um ihre Internetsender bangen?

Der Medienrat der Bayerischen Landeszentrale für neue Medien (BLM) hat jüngst eine Änderung seiner Fernsehsatzung beschlossen. Die Neuregelung sieht eine Lizenzpflicht für Internet-Fernseh-Angebote vor, die als Live-Stream verbreitet werden.
Die Unterscheidung, wann eine derartige Genehmigungspflicht besteht, wird von der BLM zweistufig getroffen: grundsätzliche Genehmigungspflichtigkeit besteht ab einem Volumen von 500 potentiell gleichzeitigen Zugriffen auf das Internet-TV-Angebot – eine Lizenz wird aber bei bis zu 10.000 Zugriffen und programminhaltlicher Bedenkenlosigkeit ohne weitere Voraussetzungen erteilt. Bei darüber hinausgehenden Zugriffsmöglichkeiten sieht die geänderte Fernsehsatzung ein Organisationsverfahren wie bei normalen Kabelprogrammen vor. Weiterlesen →

Kanzlei Wilde & Beuger: Kompetenz im Fernsehmarkt seit mehr als 20 Jahren

Seit bald zwanzig Jahren gehört die Gründung, Anmeldung und Lizenzierung von TV-Sendern ebenso zu den Kernkompetenzen der Kanzlei Wilde & Beuger wie deren wirtschaftliche Beratung und rechtliche Betreuung. Das Potential des Geschäfts mit der Ausstrahlung von Video-Inhalten hat sich durch die technische Entwicklung in den letzten Jahren vervielfacht. In der Vergangenheit erlaubten die traditionellen Übertragungswege, so der analoge terrestrische Empfang, das analoge Kabel oder der Satellit nur einer überschaubaren Anzahl von Kanälen und somit auch nur einer begrenzten Zahl von Anbietern die Ausstrahlung bewegter Bilder. Heute haben neue Breitbandtechnologien den TV-Markt für eine Vielzahl neuer Anbieter und Konzepte geöffnet. So ermöglicht beispielsweise das über das Internetprotokoll bezogene Fernsehen (IPTV) das gezielte Anfordern selbstbestimmter Inhalte über das Kabel per Knopfdruck. Dies ermöglicht letztlich ein unbegrenztes Angebot an Kanälen wie auch neuartige, interaktive Geschäftsmodelle wie Video-On -Demand oder Pay-Per-View. Über das heute flächendeckend verfügbare breitbandige Internet ergibt sich eine grenzenlose Vielfalt an Video-Anwendungen im Netz. Diese reicht etwa von der einfachen Implementierung von Streaming-Video-Inhalten in eine Website bis hin zu professionell produzierten Fernseh-Inhalten, die ein Millionenpublikum über das Medium Internet erreichen sollen (Web-TV). All diese Inhalte könnten schließlich über breitbandige Mobilfunktechnologien wie DVB-H auch auf mobile Endgeräte übertragen werden, wodurch sie jederzeit verfügbar wären.
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