Alle Artikel mit dem Tag "Flatrate"

Anbieter kündigt Mobilfunkvertrag – Kunde muss nur 10 Prozent zahlen

Mobilfunkvertrag © stadtratte - Fotolia.com

Kündigt ein Mobilfunkanbieter den Vertrag mit seinem Kunden, so kann er nicht die Entgelte für die volle Restlaufzeit als Schadensersatz verlangen. Vielmehr müssen dessen ersparte Aufwendungen berücksichtigt werden. Dies hat das AG Sondershausen entschieden und den geltend gemachten Anspruch um 90 Prozent gekürzt.

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Audible: Börsenverein reicht Kartellbeschwerde ein

Der Börsenverein des Deutschen Buchhandels hat eine Kartellbeschwerde gegen die Amazon-Tochter Audible eingelegt.
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LTE: Internetdrosselung kann zulässig sein

Wenn ein Anbieter  LTE Internet-Tarife einführt, die eine Drosselung der Verbindungsgeschwindigkeit ab einem bestimmten Datenvolumen vorsehen, ist das nicht unbedingt rechtswidrig. Dies ergibt sich aus einer aktuellen Entscheidung des Landgerichtes Düsseldorf.

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Höhe des Schadensersatzes bei Kündigung eines Mobilfunkvertrages mit Flatrate-Tarif

Das Amtsgericht (AG) Tempelhof-Kreuzberg hat entschieden, dass wenn ein Mobilfunk-Anbieter einem Kunden wegen Nichtzahlung den Flatrate-Tarif kündigt, der Mobilfunk-Anbieter nicht sämtliche ausstehenden Grundgebühr-Entgelte ersetzt verlangen kann. Es muss sich insoweit mindestens 50% als ersparte Aufwendungen anrechnen lassen (Urt. v. 04.12.2014 – Az.: 23 C 120/14). Damit bestätigte das Gericht seine Rechtsprechung (Urteil vom 05.09.2012 – Az.: 24 C 107/12).

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Verbraucherschützer kritisieren Depublikations-Praxis bei Streaming-Portalen

Streaming-Portale stehen momentan hoch in der Gunst der Konsumenten. Doch für ihre Depublikations-Praxis stehen die Anbieter bei den Verbraucherschützern in der Kritik.
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SIMSER aufgepasst bei Bezeichnung SMS-Flat: Begrenzung eventuell zulässig

Wer gerne unbegrenzt viele SMS pro Tag schreibt und sich daher eine SMS-Flat aussucht, kann unter bestimmten Umständen in eine Kostenfalle geraten. Dies ergibt sich aus einer aktuellen Gerichtsentscheidung des Landgerichtes Kiel, in der die Richter die Bezeichnung als Flatrate trotz einer Beschränkung auf eine bestimmte Stückzahl pro Tag als zulässig angesehen haben.

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AG Bonn: Anspruch auf Einzelverbindungsnachweis bei Flatrate

Können auch Mobilfunk oder Festnetz-Kunden mit einem Flatrate-Tarif einen Einzelverbindungsnachweis verlangen? Dies hat jetzt das Amtsgericht Bonn verneint. Die Entscheidung ist allerdings noch nicht rechtskräftig.

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OLG Köln untersagt Werbung mit „Daten-Flat bis zu 7,2 Mbit/S“ bei Datendrosselung

Wenn ein Telekommunikationsunternehmen bei einer Geschwindigkeitsdrosselung ab einem bestimmten Datenvolumen mit einer „Daten-Flat bis zu 7,2 Mbit/S“, kann hierin eine Irreführung des Verbrauchers liegen. Dies ergibt sich aus einer Entscheidung des OLG Köln.

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Fristlose Kündigung von Flatrate: Gericht begrenzt Schadensersatz

Der Anbieter einer Flatrate darf bei der fristlosen Kündigung einer Flatrate wegen Zahlungsverzuges normalerweise nicht einfach die Gebühren für die restliche Vertragslaufzeit in voller Höhe als Schadensersatz fordern. Dies ergibt sich aus einem aktuellen Urteil des Amtsgerichtes Bremen.

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DSL-Drosselung:Telekom will Volumenbegrenzung bei Flatrates lockern

Die vorgesehene DSL-Drosselung in Gestalt einer Volumenbegrenzung für Internet Flatrates hat der Deutschen Telekom massive Kritik eingebracht. Doch offensichtlich will der Konzern im Falle der Überschreitung doch nicht so hart durchgreifen, wie er zunächst angekündigt hatte. Diese hat heute die Telekom offiziell bestätigt.

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