Alle Artikel mit dem Tag "Ermittlungssoftware"

Filesharing – IP-Adressen-Ermittlungsfehler teils über 50%

Immer häufiger sind Gerichte in Filesharing Verfahren nicht automatisch von der Ermittlung des richtigen Anschlussinhabers überzeugt. Dies gilt besonders, wenn die zugehörige IP-Adresse  nur einmal ermittelt wurde. So war es auch in einem Fall, in dem die Kanzlei Rasch gegen einen unserer Mandanten vorgegangen war.

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Filesharing – Niederlage trotz mehrfacher Ermittlung von Anschluss

Filesharer können auch unschuldig in das Visier der Musikindustrie geraten sein, wenn ihr Anschluss mehrfach mittels einer Filesharing Ermittlungssoftware ermittelt worden ist. Dies ergibt sich aus einer aktuellen Entscheidung des Amtsgerichtes Frankfurt am Main.

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Ermittlungssoftware Observer: Gerichte verlangen Beweise

Immer mehr Gerichte haben Zweifel, ob die von dem Unternehmen Guardaley Ltd. eingesetzte Filesharing Ermittlungssoftware Observer ordnungsgemäß arbeitet und der Abgemahnte wirklich die vorgeworfene Urheberrechtsverletzung begangen hat. Dem haben sich jetzt in zwei von uns geführten Filesharing Verfahren das Landgericht Düsseldorf sowie das Landgericht Flensburg angeschlossen und unsere Rechtsauffassung bestätigt.

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Filesharing Ermittlungssoftware Observer: Zuverlässigkeit ist fragwürdig

Das Amtsgericht Bielefeld hat die von  Guardaley Ltd. verwendete Ermittlungssoftware Observer ebenfalls als untaugliches Beweismittel angesehen.

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Filesharing: Vage Angaben zur Ermittlung der IP Adresse reichen nicht

Immer mehr Gerichte vertrauen bei einer Abmahnung im Filesharing Bereich nicht mehr blind darauf, dass der Rechteinhaber die richtige IP Adresse und somit den richtigen Anschlussinhaber ermittelt hat. Sie verlangen, dass der Rechteinhaber dazu genaue Angaben macht, damit das Ergebnis der Ermittlungen überprüft werden kann. Wies diese auszusehen haben, ergibt sich aus einer aktuellen Entscheidung des Landgerichtes Berlin.

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Filesharing: Keine Vermutung der Richtigkeit von Ermittlungen bei einmaliger Urheberrechtsverletzung

Die Musikindustrie und auch viele Gerichte stehen in Filesharing Verfahren den Ermittlungsergebnissen unkritisch gegenüber. Dies gilt auch, wenn die IP-Adresse des Anschlussinhabers nur einmal geloggt worden ist. Doch das ist nicht immer so. Kritischer sah das beispielsweise das Amtsgericht Düsseldorf in einer aktuellen Entscheidung.

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Filesharing: LG Frankenthal verneint Urheberrechtsverletzung durch Verbreitung von Dateifragment

Wenn Tauschbörsennutzer nur ein Dateifragment zum Upload zur Verfügung stellen ist zweifelhaft, ob eine Abmahnung überhaupt ausgesprochen werden darf. Denn hierzu muss das jeweilige Dateifragment als taugliches Objekt einer Urheberrechtsverletzung anzusehen sein, was jedoch in der Praxis häufig fragwürdig ist. Diese von uns vertretene Rechtsauffassung hat kürzlich das Landgericht Frankenthal bestätigt.

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Filesharing: AG Koblenz rügt Ermittlungssoftware Observer und Verletzung des Datenschutzes

In einem aktuellen Filesharing-Verfahren von Schulenberg & Schenk hat das Amtsgericht Koblenz in einem Hinweisbeschluss  vor allem an der eingesetzten Ermittlungssoftware Observer scharfe Kritik geübt und einer Klage des Rechteinhabers  daher keine Chance eingeräumt.

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Nutzung von veralteter Filesharing-Ermittlungssoftware: Anschlussinhaber haftet nicht

Wenn das von einem Rechteinhaber eingesetzte Anti-Piracing Unternehmen eine veraltete Filesharing-Ermittlungssoftware einsetzt kann der ermittelte Anschlussinhaber nicht ohne Weiteres belangt werden. Denn hierdurch wird nicht hinreichend nachgewiesen, dass die festgestellte Urheberechtsverletzung wirklich über seinen Anschluss erfolgt ist. Dies ergibt sich aus einer aktuellen Entscheidung des Landgerichtes Frankenthal.

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Filesharing: Urheberrechtsverletzung verneint wegen Ermittlungspanne

Wenn eine zeitliche Diskrepanz zwischen dem Zeitpunkt der ermittelten IP-Adresse und der Einholung der Auskunft beim Provider kann dies dazu führen, dass die Gerichte das Vorliegen einer Urheberrechtsverletzung verneinen. Dies ergibt sich aus einer aktuellen Entscheidung des Amtsgerichtes Hamburg.

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