Alle Artikel mit dem Tag "Buchpreisbindung"

Ab wann gilt die Buchpreisbindung nicht mehr?

Das Landgericht Nürnberg-Fürth hat entschieden, dass auch weiterhin die Buchpreisbindung für ein Buch gilt, welches zwar gekauft-, dann aber vom Käufer im Rahmen eines Widerrufs zurückgegeben wurde (Urteil vom 25.11.2016, Az. 4 HK 0 6816/16).

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Buchpreisbindung künftig auch für E-Books

In Deutschland gilt die Buchpreisbindung. Nun hat der Bundestag den Entwurf zur Änderung des Buchpreisbindungsgesetzes angenommen.

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Bundesrat will Umgehung von Buchpreisbindung verhindern

Der Bundesrat hat zur geplanten Änderung der Buchpreisbindung eine Stellungnahme abgegeben.
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Amazon verstößt durch Rabattaktion gegen Buchpreisbindung

Der Bundesgerichtshof hat entschieden, dass eine von Amazon veranstaltete Rabattaktion gegen die Buchpreisbindung verstößt (BGH, Urteil vom 23.07.2015; Az.: I ZR 83/14).

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Buchpreisbindung auch für E-Books

Die Bundesregierung will die Buchpreisbindung auch für E-Books einführen.
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BGH: Amazon-Aktion verstößt gegen Buchpreisbindung

In Deutschland gilt die Buchpreisbindung. Die von den Verlagen festgesetzten Preise der Bücher dürfen von den Letztverkäufern weder unter- noch überschritten werden. Nach Ansicht des BGH hat Amazon gegen diese Regelung verstoßen.
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LG Berlin untersagt Amazon Affiliate-Programm für Schulbücher

Amazon darf nicht mehr Schulbücher in Verbindung mit Prämien für Schulfördervereine verkaufen. Weiterlesen →

Bibliotheksverband fordert rechtliche Gleichstellung von E-Books

Dank des Erfolgkurses von Tablet-PCs und Smartphones erfreuen sich auch E-Books immer größerer Beliebtheit. Ein Grund mehr, auch rechtlich auf diese Entwicklung zu reagieren, findet der Deutschen Bibliotheksverband (dbv) und fordert daher eine Gesetzesinitiative zur Gleichstellung von E-Books mit gedruckten Büchern. Weiterlesen →

Apple wegen Bildung eines E-Book-Kartells verurteilt

Dem Apple-Konzern wurde vorgeworfen im Jahr 2010 gemeinsam mit mehreren Verlagen die Preise für elektronische Bücher illegal abgesprochen zu haben. Jetzt folgte die Verurteilung durch ein New Yorker Gericht.

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Irreführende Werbung: „Alle Bücher günstiger als im Handel“

Buchhändler sollten bei der Werbung für ihre Bücher etwa in ihrem Clubgeschäft aufpassen. Die Aussage, dass dort angeblich alle Bücher billiger als im Handel sind, kann eine irreführende Aussage sein und gegen Wettbewerbsrecht verstoßen. In diesem Fall müssen Sie zumindest mit einer teuren Abmahnung rechnen.

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