Alle Artikel mit dem Tag "Bilderklau"

Bilderklau: OLG Köln setzt 90.000 Euro Streitwert an

Dass die Verbreitung von geklauten Fotos übers Internet teuer werden kann, musste jüngst mal wieder ein Nutzer erfahren. Mit einer Urheberrechtsverletzung durch Bilderklau ist nicht zu spaßen. Dies hat das Oberlandesgericht Köln klargestellt.

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Bilderklau bei privater eBay-Auktion: AG Düsseldorf geht von Bagatelle aus

eBay-Verkäufer begehen auch dann auch eine Urheberrechtsverletzung, wenn sie im Rahmen einer privaten eBay-Auktion fremde Bilder verwenden. Zur Höhe des Schadensersatzes hat jetzt das Amtsgericht Düsseldorf eine interessante Entscheidung getroffen.

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Bilderklau: Abmahner muss ausschließliches Nutzungsrecht nachweisen

Wer eine Abmahnung wegen Bilderklau im Internet erhält sollte auch überprüfen, ob der Abmahner das ausschließliche Nutzungsrecht an dem Foto besitzt. Dieser ist für die Einräumung eines ausschließlichen Nutzungsrechtes darlegungs- und beweispflichtig. Dies ergibt sich aus einer Entscheidung des Landgerichtes Köln.

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Bilderklau: MFM-Honorarliste bei Laien-Fotos nicht anwendbar

Durch Versäumnisurteil entschied das Amtsgericht Köln am 01.12.2014 (Az.: 125 C 466/14), dass die Honorarliste der Mittelstandsgesellschaft Foto-Marketing (MFM) nicht bei einer Urheberrechtsverletzung durch Bilderklau gilt, wenn es sich um Fotos von Laien bzw. Privatfotos handelt.

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Bilderklau im Internet: AG München setzt hohen Verletzerzuschlag an

Wer im Internet Bilderklau begeht – d.h. fremde Fotos aus dem Netz einfach so auf seiner Webseite veröffentlicht – begeht eine Urheberrechtsverletzung und muss mit hohen Schadensersatzforderungen rechnen. Dies gilt besonders, wenn dabei der Urheber des Fotos nicht benannt wird. Dies wird an einer aktuellen Entscheidung des Amtsgerichtes München deutlich.

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Online-Bilderklau: AG Frankfurt begrenzt Schadensersatz auf 80 Euro

Bilderklau im Internet kann schnell teuer werden. Das ergibt sich daraus, dass die Abmahnanwälte den Schadensersatz häufig nach den Honorarempfehlungen der Mittelstandsgemeinschaft-Foto-Marketing berechnen. Doch dies ist nicht immer zulässig, wie eine aktuelle Entscheidung des Amtsgerichtes Frankfurt am Main zeigt.

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Chefkoch.de: Kein Verstoß gegen gerichtliches Verbot

Die Online-Plattform chefkoch.de wurde in der Vergangenheit zur Unterlassung der Veröffentlichung von diversen Fotos verurteilt und sollte nun wegen einer angeblichen Zuwiderhandlung ein Ordnungsgeld zahlen.

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Bilderklau bei eBay kann schnell teuer werden

Wer Bilderklau im Internet etwa bei eBay betreibt, muss mit einer teuren Abmahnung rechnen. Das gilt bereits dann, wenn es sich um ein einzelnes Produktfoto handelt. Bereits mehrere Gerichte haben auf Grundlage der sogenannten MFM-Tabelle hohen Schadensersatz ausgesprochen, auch wenn die Aufnahme nicht von einem Berufsfotografen angefertigt wurde.

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Bilderklau im Internet: OLG Hamm orientiert sich an MFM-Tabelle

Bilderklau im Internet wird auch bei eBay schnell kostspielig. Die Verwender müssen damit rechnen, dass die Gerichte auch bei einem nicht professionellen Fotografen die Honorarempfehlungen der Mittelstandsgemeinschaft-Foto-Marketing bei der Höhe des Schadens berücksichtigen. Unter Umständen wird allerdings ein Abschlag vorgenommen. Dies ergibt sich aus einem aktuellen Urteil des OLG Hamm.

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OLG München: Schadensersatz bei Bilderklau im Internet

Das Veröffentlichen von geklauten Produktfotos etwa bei eBay kann teuer werden. Hier kommt ein Anspruch des Fotografen auf Schadensersatz in Betracht, der bei einem Profi besonders hoch ist. Dies ergibt sich aus einer Entscheidung des OLG München.

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