Alle Artikel mit dem Tag "Betreiber"

Movie2k und Movie4k: Möglicherweise Verbreitung von Viren

Kürzlich wurde gemeldet, dass das Angebot von dem abgeschalteten illegalen Streaming-Dienst Movie2K über das neue Portal Movie4k aufgerufen werden kann. Trotzdem sollten Sie davon Abstand nehmen.

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Movie2k: Auch Kino.to-Nachfolgerin ist offline

Das illegale Streamingportal Movie2k ist jetzt ebenfalls offline. Möglicherweise ist jetzt die Generalstaatsanwaltschaft Dresden gegen die Plattform und deren Betreiber vorgegangen und hat sie stillgelegt.

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Kino.to: Mutmaßlicher Uploader festgenommen

Etwa zwei Jahre nach Schließung des illegalen Filmportals kino.to und Verurteilung des Gründers zu einer Freiheitsstrafe von 4 ½ Jahren wurde ein Uploader gefasst, der laut Generalstaatsanwaltshaft Dresden eine Vielzahl von illegalen Raubkopien ins Internet gestellt haben soll.

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Betreiber von Raubkopierportal ItalianShare zu hoher Geldstrafe verurteilt

In Italien ist der Betreiber eines illegalen Filesharing-Netzwerkes zur Entrichtung einer Geldstrafe in Höhe von 6,4 Millionen Euro verurteilt worden.

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Impressumspflicht kann auch bei „under construction“ Internetpräsenz gegeben sein

Eine Webseite benötigt grundsätzlich ein vollständiges und fehlerfreies Impressum. Das Impressum soll Wettbewerbern und Kunden des Webseitenbetreibers die Möglichkeit geben, eventuell erforderliche rechtliche Schritte gegen diesen zu beschreiten. Das Landgericht Aschaffenburg hatte sich nun mit der Frage zu befassen, ob eine solche Impressumspflicht auch besteht, wenn sich die Seite im Umbau also „under construction“ befindet.

 

© Thomas-Jansa-Fotolia

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Kino.to-Prozess beendet

Nach der Razzia gegen Kino.to im letzten Jahr und zahlreichen Verhaftungen der Mitarbeiter wurde nun der Betreiber von Kino.to zu viereinhalb Jahren Haft verurteilt. Der 39-jährige wurde vom Landgericht Leipzig wegen der massenhaften Urheberrechtsverletzung für schuldig befunden. Zudem muss er sein Millionen-Vermögen abgeben.

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Prozess gegen Kino.to-Gründer hat begonnen

Der Gründer des illegalen Filmportals kino.to muss sich nun dem LG Leipzig verantworten. Der Vorwurf lautet: massenhafte Urheberrechtsverletzungen. Der 39-Jährige Bodenleger soll das Unternehmen 2008 gegründet und damit mehr als 6,6 Millionen Euro erwirtschaftet haben. Der Angeklagte sagte zu Prozessbeginn nicht aus, am 22. Mai wird der Prozess fortgesetzt. Staatsanwalt Dieter Blum bezeichnete kino.to als „parasitäres Geschäftsmodell“.

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AG München: Kein Anspruch auf Auskunft gegenüber Forum-Betreiber bei Beleidigung

Wer sich durch einen Foren-Beitrag beleidigt fühlt, kann nicht einfach von dem Betreiber die Daten des  Nutzers heraus verlangen. Er muss sich hierzu  an die Polizei wenden. Dies hat das Amtsgericht München entschieden. Ein ausgewogenes Urteil, durch das die Nutzer  in ihrem Persönlichkeitsrecht  geschützt werden. Auf der anderen Seite müssen Denunzianten mit einer Anzeige rechnen.

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OLG Hamm zur Irreführung des Verbrauchers durch Werbung mit Echtheitsgarantie auf Webseite

Das Oberlandesgericht Hamm hat entschieden, dass die Werbung mit einem Echtheitszertifikat im Netz nicht wettbewerbswidrig ist. Die Frage ist allerdings, ob sich die Online-Händler hierauf verlassen können.

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LG Bochum: Ein Rechtsanwalt kann eine frühere Kanzleiseite als private Homepage betreiben

Ob ein Rechtsanwalt eine berufliche oder private Webseite betreibt, ist von großer Bedeutung. Hiernach richtet sich nämlich, welche Angaben er in seinem Impressum machen muss. Keinesfalls darf einfach eine berufliche Nutzung unterstellt werden. Die Zuordnung hängt vielmehr von den Umständen im jeweiligen Einzelfall ab. Dies wird an einer aktuellen Entscheidung des Landgerichtes Bochum deutlich.

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