Alle Artikel mit dem Tag "Anzeige"

Werbung mit Rabatt: Einschränkung muss in Anzeige stehen

Wirbt ein Händler in einer Anzeige mit günstigen Konditionen wie einem Rabatt, müssen die dazugehörigen Einschränkungen auch in der Anzeige selbst stehen. Ansonsten ist dies ein wettbewerbswidriges Verhalten, das abgemahnt werden kann.

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Angebotsbedingungen müssen in der Anzeige selbst enthalten sein

Wirbt ein Händler in einer Anzeige mit günstigen Konditionen, müssen die dazugehörigen Einschränkungen auch in der Anzeige selbst stehen. Ansonsten ist dies ein wettbewerbswidriges Verhalten, das abgemahnt werden kann.

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LG Erfurt: Umfassende Informationspflicht bei Werbeanzeigen

Auch im Rahmen von Werbung in Zeitungen un anderen gedruckten Publikationen sollte auf die korrekte Bezeichnung des werbenden Unternehmens in Werbeanzeigen geachtet werden. Dies ergibt sich bereits aus mehreren einschlägigen Gerichtsentscheidungen.

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OLG Köln: Verdeckte Werbung ist unzulässig

Der Betreiber einer Internetseite hatte Fahrzeuge der Marke Dacia beworben, ohne deutlich darauf hinzuweisen, dass es sich bei der betreffenden Veröffentlichung um Werbung handelt. Dies sei wettbewerbswidrig, so das Oberlandesgericht Köln in seiner Entscheidung vom 09.08.2013 Az.: 6 U 3/13.

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Auch Satire muss als Werbung gekennzeichnet werden

Das OLG Köln hat mit Urteil vom 09.08.2013 (Az. 6 U 3/13) entschieden, dass auch Werbung als Satire im Internet deutlich erkennbar mit einem „Anzeige“-Hinweis versehen werden muss, da der angesprochene Verkehrskreis auf den ersten Blick nicht erkennen könne, ob es sich um Werbung handele oder nicht.

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OLG Köln: Keine Schleichwerbung wenn durch „Anzeige“ gekennzeichnet

Auf der URL www.status-symptome.de warb die Beklagte in satirischer Form für ihre PKW der Marke Dacia ohne auf den werbenden Charakter der Webseite hinzuweisen. Sofort wird der Vorwurf der Schleichwerbung laut und die Klägerin mahnte die Beklagte wegen wettbewerbswidriger Schleichwerbung ab.

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OLG Köln: Rechtsformzusatz „e.K.“ in Werbung nicht zwingend erforderlich

Ein Unternehmer muss bei der Vornahme von Werbemaßnahmen nicht zwingend den Rechtsformzusatz „e.K.“ aufführen, um seine Identität erkennbar zu machen. Dies hat das OLG Köln in einem Urteil vom 07.09.2012 (Az. 6 U 86/12) entschieden.

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LAG Köln: Arbeitgeber durfte Whistleblower kündigen wegen Anzeige

Auch nach der Entscheidung des EGMR müssen Arbeitnehmer unter Umständen mit ihrer fristlosen Kündigung rechnen, wenn sie ihren Arbeitgeber wegen Missständen im Betrieb anzeigen. Eine Anzeige sollte nicht vorschnell, sondern nur als letzte Möglichkeit erfolgen. Dies ergibt sich aus einem aktuellen Urteil des Landesarbeitsgerichtes Köln.

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OLG Schleswig: „Mit starken Wellen gegen Fett“ – Nicht jede Anzeige muss ausdrücklich als solche gekennzeichnet sein

Werden auf einer Zeitungsseite, die deutlich mit „Anzeigen-Forum“ überschrieben ist, Anzeigen in der selben Form wie redaktionelle Beiträge veröffentlicht, so liegt aufgrund der ausreichenden Unterscheidung der Werbeanzeige von den redaktionellen Beiträgen kein Wettbewerbsverstoß des Zeitungsverlages vor.

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Werbung eines Taxi-Kleinbetriebes mit der Anzeige „Taxi-Zentrale“ ist irreführend

Der Kunde stellt sich unter einer „Taxi-Zentrale“ etwas anderes vor als einen kleinen Betrieb mit ein paar Fahrzeugen. Von daher  ist eine solche Übertreibung wettbewerbswidrig.

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