Alle Artikel mit dem Tag "Anschlussinhaber"

Keine Antwortpflicht des Abgemahnten bei Filesharing Abmahnung

Wer unberechtigt eine Abmahnung wegen Filesharing erhalten hat, der braucht den Abmahnanwalt nicht darauf hinzuweisen. Dies ergibt sich aus einer Entscheidung des Amtsgerichtes Hamburg.

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Abgemahnter haftet nicht für Filesharing seiner Hausgenossen

Filesharing Abmahnanwälte stellen häufig überzogene Anforderungen an die Verteidigung des Anschlussinhabers. Dem hat jetzt das Amtsgericht Saarbrücken eine Absage erteilt.

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Filesharing Niederlage der Abmahnindustrie vor dem AG Köln – Ermittlungsfehler war möglich

Wenn ein Provider zweimal eine IP-Adresse demselben Anschlussinhaber zuordnet, kann ihm dabei schnell ein  Ermittlungsfehler passieren. Dies ergibt sich aus einer aktuellen Entscheidung des Amtsgerichtes Köln.

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Filesharing Sieg von WBS – Spitzen Urteil aus Stuttgart!

Die Kanzlei WILDE BEUGER SOLMECKE hat einen bemerkenswerten Filesharing Erfolg vor dem Amtsgericht Stuttgart errungen. Das Gericht weist zu Recht darauf hin, dass die Abmahnindustrie durch kein „Sonderbeweisrecht“ privilegiert werden darf.

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Filesharing – Anschlussinhaber braucht nicht den Täter überführen

Kurz vor unserem Filesharing Sieg vor dem BGH hatte das Amtsgericht Rostock eine Klage von BaumgartenBrandt abgewiesen. Der Abmahner hatte unerfüllbare Anforderungen an die Verteidigung des abgemahnten Anschlussinhabers gestellt.

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Filesharing – Mutter haftet wegen Behauptungen ins Blaue

Wenn Eltern wegen Filesharing ihrer Kinder über ihren Internetanschluss abgemahnt werden, sollten sie sich im Rahmen ihrer Verteidigung keine vagen Behauptungen ins Blaue abgeben. Ansonsten kann das für sie schnell tragische Konsequenzen haben. Dies wird an einer aktuellen Entscheidung des Amtsgerichtes Frankfurt am Main deutlich.

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Filesharing – Einmalige Ermittlung von IP-Adresse reicht nicht wegen hoher Fehlerquote

Wenn in einem Filesharing Verfahren die IP-Adresse eines Anschlussinhabers nur ein einziges Mal ermittelt worden ist, so ist dieses Ergebnis mit großer Vorsicht zu genießen. Denn zumindest hier kommt es häufig zu Ermittlungspannen. Dies ergibt sich aus einer aktuellen Entscheidung des Amtsgerichtes Köln.

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Kein Generalverdacht für Anschlussinhaber: Klage von c-law GbR abgewiesen

Die Abmahnkanzlei c-Law GbR musste einem aktuellen Filesharing-Verfahren eine Niederlage vor dem Amtsgericht Köln einstecken. Das Gericht verweist zu Recht darauf, dass der BGH auch in seiner neuesten Rechtsprechung keine Umkehr der Beweislast zu Lasten vom abgemahnten Anschlussinhaber zulässt.

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Kein Beweisverwertungserbot, wenn Auskunftsanspruch gegen Netzanbieter und nicht gegen den Reseller durchgesetzt wird

Das Landgericht Berlin (Urt. v. 03.11.2015, Az. 15 S 5/15) hat entschieden, dass Rechteinhaber urheberrechtliche Auskunftsansprüche lediglich gegen den Netzanbieter und nicht in einem zweiten Verfahren auch gegen sogenannte Reseller durchsetzen müssen. So gewonnene identifizierende Klardaten eines Anschlussinhabers unterliegen keinem Beweisverbot, auch wenn der Internetnutzer selbst nicht direkter Kunde des Netzanbieters, sondern eines Resellers ist.

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Filesharing: Mutter soll ihre Familie ausspionieren

In einem aktuellen Filesharing Verfahren stellt das Landgericht Berlin bedenklich hohe Anforderungen an das Verteidigungsvorbringen des abgemahnten Anschlussinhabers.

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