Alle Artikel mit dem Tag "AG Hannover"

Filesharing Niederlage – AG Hannover erteilt Täterschaftsvermutung Absage

Die Abmahnindustrie hat bei Filesharing Abmahnungen einen immer schweren Stand. Das gilt insbesondere bei einem Familienanschluss. Dies wird an einer neuen Entscheidung des Amtsgerichtes Hannover deutlich.

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Filesharing Sieg – AG Hannover weist Klage gegen Vater ab

Eltern können sich gegen eine Filesharing Abmahnung auch dann erfolgreich wehren, wenn ihre Kinder nicht mehr zu Hause wohnen. Dies ergibt sich aus einer aktuellen Entscheidung des Amtsgerichtes Hannover, die wir für unseren Mandanten errungen haben.

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Filesharing – Abgemahnter braucht nicht seine Unschuld zu beweisen

In einem aktuellen Filesharing Verfahren hat das Amtsgericht Hannover klargestellt, dass an die Verteidigung eines Abgemahnten keine zu hohen Anforderungen gestellt werden dürfen. Dabei ging es darum, ob der Anschlussinhaber die Zugangsmöglichkeit durch Dritte auf seinen Internetanschluss auch nachweisen muss.

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Filesharing: Eltern können Belehrungspflicht haben

Besonders Eltern mit minderjährigen Kindern müssen darauf achten, dass sie ihren Belehrungspflichten nachkommen. Ansonsten können sie beim Filesharing ihrer Kinder schnell eine böse Überraschung erleben. Das gilt vor allem dann, wenn diese den Anschluss des Nachbarn benutzen. Dies ergibt sich aus einem Urteil des Amtsgerichtes Hannover.

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Filesharing Sieg: Gericht weist Klage gegen Freifunker ab

Die Kanzlei CRS Rechtsanwälte hat einem Filesharing Verfahren gegen einen unserer Mandanten – einen Freifunker – eine Niederlage erlitten. Das Amtsgericht Hannover entschied, dass die Klage der Focus Gesellschaft für Forderungsmanagement mbH unbegründet war.

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Schulunfall – Kein Schmerzensgeld für Stuhlwegziehen

Verletzt sich ein Schüler im Klassenzimmer, weil sein Mitschüler ihm den Stuhl wegzieht, so kann er kein Schmerzensgeld beanspruchen. Dies entschied das AG Hannover unter Berufung auf die Rechtsprechung des BGH (Urteil vom 28.07.2015, Az. 465 c 15083/14).

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Kinderlärm im Urlaub stellt keine besondere Beeinträchtigung dar

Der geplante oder bereits gebuchte Urlaub stellt für viele Arbeitstätige eine starke Motivation dar um den Arbeitsalltag zu meistern. Im Urlaub möchte man jeglichen Stress zurücklassen und neue Kräfte sammeln. Für viele Urlauber ist dies jedoch nicht möglich, wenn Lärm die Erholung gefährdet. Daher suchen viele Urlauber ihren Urlaubsort gezielt nach Kriterien aus, die eine Erholung bestmöglich gewährleisten. Sehr beliebt sind hierbei Clubanlagen, die Besuchern unter 18 Jahren keinen Zutritt gestatten. Hierdurch schützen sich viele Urlauber vor lärmenden Kindern. Für diesen Umstand sind die Urlauber gerne bereit einen höheren Preis für ihre Urlaubsreise zu investieren. Besonders ärgerlich ist es jedoch, wenn trotz Zusicherung lärmende Kinder in der Clubanlage vorgefunden werden. Nicht wenige Urlauber erachten ihre Reise in diesem Fall als völlig wertlos. Im Anschluss stellt sich die Frage inwiefern die betroffenen Urlauber ihr Geld vom Reiseveranstalter zurückverlangen dürfen. Einen derart gelagerten Fall musste kürzlich das Amtsgericht Hannover entscheiden und kam zum Ergebnis, dass Kinderlärm als sozialadäquat hinzunehmen sei (Amtsgericht Hannover, Urteil vom 11.07.2014 – 558 C 2900/14).

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Muezzinrufe als Reisemangel: Gericht weist Klage von gestresstem Urlauber ab

Wer in ein islamisch geprägtes Land wie die Türkei in Urlaub fährt und Muezzinrufe am frühen Morgen als unangenehm empfindet, sollte sich seine Reise gut überlegen. Zumindest sollte er darauf achten, ob sich in der Nähe eine Moschee befindet und sich die Beschreibung des Hotels in Ruhe durchlesen. Denn die Gerichte erkennen Muezzinrufe nicht ohne Weiteres als Reisemangel an. Dies ergibt sich aus einer aktuellen Entscheidung des Amtsgerichtes Hannover.

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AG Hannover: Schadensersatz wegen privatem Bilderklau auf eBay

Wer ein fremdes Foto bei einer privaten eBay-Versteigerung illegal verwendet, begeht ebenfalls eine Urheberrechtsverletzung und kann auf Schadensersatz in Anspruch genommen. Bereits mehrere Gerichte haben hier den Anspruch auf Schadensersatz reduziert.

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Hochzeitsfotos von Praktikantin geschossen

Das Amtsgericht Hannover entschied, dass der volle Vergütungsanspruch für die fachmännische Ablichtung der Hochzeit nicht verlangt werden kann, wenn anstelle des ausgebildeten Fotografen dessen Praktikantin die Hochzeitsfotos macht (Az. 412 C 4005/13).

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