Alle Artikel mit dem Tag "AG Frankfurt"

Filesharing Sieg – AG Frankfurt verweist auf Afterlife-Urteil des BGH

In einem von unserer Kanzlei geführten Filesharing-Verfahren hat das AG Frankfurt am Main entschieden, dass eine Abgemahnte nicht ihren Mann und ihre Mutter bespitzeln musste. Das Gericht verwies dabei auf die Afterlife-Entscheidung, die wir vor dem BGH erstritten haben.

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AG Frankfurt weist Filesharing Klage gegen Familienvater ab

Die Abmahnindustrie musste in einem aktuellen Filesharing Verfahren eine Niederlage vor dem Amtsgericht Frankfurt am Main einstecken.

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Filesharing über Familienanschluss – Sieg vor dem AG Frankfurt

Abmahner haben bei Filesharing über einen Familienanschluss oft wenig zu lachen. Dies ergibt sich aus einer für unseren Mandanten erstrittenen Entscheidung des Amtsgerichtes Frankfurt am Main (Az. 30 C 1138/15 (47)).

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Filesharing Niederlage – Keine Haftung für verstorbenen Vater

Wer mit nahen Familienangehörigen zusammenlebt kann sich bei einer Filesharing Abmahnung häufig darauf berufen, dass diese ebenfalls Zugriff auf den Internetanschluss gehabt haben. Das gilt auch, wenn der jeweilige Angehörige inzwischen verstorben ist.

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Filesharing – Mutter haftet wegen Behauptungen ins Blaue

Wenn Eltern wegen Filesharing ihrer Kinder über ihren Internetanschluss abgemahnt werden, sollten sie sich im Rahmen ihrer Verteidigung keine vagen Behauptungen ins Blaue abgeben. Ansonsten kann das für sie schnell tragische Konsequenzen haben. Dies wird an einer aktuellen Entscheidung des Amtsgerichtes Frankfurt am Main deutlich.

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Filesharing – Niederlage trotz mehrfacher Ermittlung von Anschluss

Filesharer können auch unschuldig in das Visier der Musikindustrie geraten sein, wenn ihr Anschluss mehrfach mittels einer Filesharing Ermittlungssoftware ermittelt worden ist. Dies ergibt sich aus einer aktuellen Entscheidung des Amtsgerichtes Frankfurt am Main.

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Mutter ohne Internetkenntnisse abgemahnt – Keine Haftung wegen Filesharing

Immer wieder kommt es vor, dass Eltern wegen Filesharing abgemahnt werden, obwohl sie sich selbst gar nicht mit dem Internet auskennen. Dass hier eine Haftung der Eltern wegen Filesharing zumindest bei volljährigen Kindern häufig ausscheidet, ergibt sich aus einer aktuellen Entscheidung des Amtsgerichtes Frankfurt am Main.

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Haftung des Bankkunden bei Phishing-Mails – Das Amtsgericht Frankfurt am Main hat entschieden

Mit Urteil vom 24.03.206 wies das AG Frankfurt die Klage einer Bankkundin zurück, die die Verurteilung ihrer Bank zum Ausgleich ihres Kontos wegen einer nicht autorisierten Abbuchung verlangte. Es entschied, dass immer dann, wenn ein Bankkunde sich bei Phishing-Mails grob fahrlässig verhält, diesem später keine Schadensersatzansprüche gegen das Geldinstitut zustehen (AG Frankfurt a.M. Az.: 32 C 3377/15 (72).

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Haftung für Filesharing trotz Hacker Attacke?

Wenn ein Anschlussinhaber eine Abmahnung wegen Filesharing wegen Missbrauch seines Anschlusses durch einen Hacker erhält, darf er dafür nicht einfach in Anspruch genommen werden. Das gilt aber nur dann, wenn er bei seiner Verteidigung hinreichend seiner sekundären Darlegungslast nachkommt. Was das bedeutet, wird an einer aktuellen Entscheidung des Amtsgerichtes Frankfurt am Main deutlich.

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Filesharing Klage abgewiesen wegen Sicherheitslücke in WPS-Router

Das Amtsgericht Frankfurt am Main hat in einem aktuellen Filesharing Verfahren die Klage eines Rechteinhabers wegen einer nachgewiesenen Sicherheitslücke in einem Telekom WPS-Router abgewiesen, weil trotz Verschlüsselung der Zugriff von Hackern möglich war.

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