Alle Artikel mit dem Tag "AG DOK"

AG DOK fordert Vergütung für Mediatheken-Abrufe

Die Sieben-Tage-Regel der Mediatheken der öffentlich-rechtlichen Sender steht immer wieder in der Kritik. Die AG DOK hingegen fordert eine Vergütung für Abrufe in den öffentlich-rechtlichen Mediatheken.  Weiterlesen →

Filmverbände kritisieren vereinbarte Eckpunkte von Produzentenallianz und ARD

Zahlreiche Filmverbände haben in einem Schreiben an deutsche Medienpolitiker die kürzlich von ARD und der Produzentenallianz vereinbarten „Eckpunkte“ für dokumentarische Auftragsproduktionen kritisiert. Weiterlesen →

Studie: Dokumentarfilmer erhalten Dumping-Löhne

Zwar erfreut sich der Dokumentarfilm in den letzten Jahren an einem steigenden Publikumsinteresse, dennoch hat es der Dokumentarfilm immer noch schwer. Und damit auch dessen Macher. Die AG Dok hat nun eine Studie zur Arbeits- und Einkommenssituation von Dokumentarfilmern vorgelegt: Fazit: Autoren und Regisseure von Dokumentarfilmen werden miserabel bezahlt. Weiterlesen →

ARD und ZDF verteidigen Auftragsvergabepraxis

Nachdem die vier unabhängigen Produzentenverbände AG Dokumentarfilm (AG DOK), film & fernsehproduzentenverband nrw e.v., Verband Deutscher Filmproduzenten e.V. und VFFVmedia/Verband der Fernseh-, Film-, Multimedia- und Videowirtschaft e.V., den Entwurf eines Verhaltenskodex für die Vergabe von Auftragsproduktionen durch öffentlich-rechtliche TV-Sender in Deutschland vorgelegt haben, reagieren nun ARD und ZDF. Weiterlesen →

Auftragsvergabe bei ARD und ZDF: Produzentenverbände fordern Verhaltenskodex

Der Fall Doris Heinze hat gezeigt, dass es bei der Auftragsvergabe der öffentlich-rechtlichen Sender einige Schwachstellen gibt. Nun haben unabhängige Produzentenverbände, namentlich die AG Dokumentarfilm (AG DOK), der film & fernsehproduzentenverband nrw e.v., der Verband Deutscher Filmproduzenten e.V. und der VFFVmedia/Verband der Fernseh-, Film-, Multimedia- und Videowirtschaft e.V., den Entwurf eines Verhaltenskodex für die Vergabe von Auftragsproduktionen durch öffentlich-rechtliche TV-Sender in Deutschland vorgelegt.  Weiterlesen →

ARD und ZDF weisen AG Dok Vorwürfe zurück

In einem Schreiben an die Ministerpräsidenten der Länder hat die AG DOK den öffentlich-rechtlichen Sendern vorgeworfen, mit den Vertragsbedingungen für  Dokumentarfilmschaffende eine „Piraten-Mentalität“ an den Tag zu legen. ARD und ZDF haben die Vorwürfe nun zurückgewiesen. Weiterlesen →

AG DOK wirft ARD und ZDF „Piraten-Mentalität“ vor

Die Arbeitsgemeinschaft Dokumentarfilm (AG DOK) geht in punkto Vertragsbedingungen auf Konfrontationskurs mit ARD und ZDF.

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AG DOK will „Gottschalk live“ durch Dokumentationen ersetzen

Seit seinem Wechsel zur ARD hat der sonst so quotenverwöhnte Thomas Gottschalk mit dem Desinteresse der Zuschauer zu kämpfen. Nun hat Markus Peichl, Gründer und Chefredakteur des Magazins „Tempo“, die Redaktionsleitung übernommen und will bis zur Sommerpause ein neues Konzept entwickeln – damit ab Herbst die Quoten steigen. Die AG DOK hat nun der ARD ungewöhnliche Unterstützung im Kampf gegen das Quotendesaster angeboten: anstelle von „Gottschalk Live“ solle man täglich ein dokumentarisches Format unter dem Titel „Mein aufregendstes Erlebnis“ ausstrahlen. Weiterlesen →

Verhandlungen zwischen ARD und AG DOK gescheitert

Der Dokumentarfilm hat es in der deutschen Film- und Fernsehlandschaft nicht leicht. Zwar wird allerorts die Relevanz des Genres unterstrichen und ihm eine hohe Reputation zugesprochen, doch die Produktionsbedingungen gestalten sich oftmals sehr schwierig. Um die Rahmenbedingungen des Dokumentarfilms im Fernsehbereich zu verbessern, war die Arbeitsgemeinschaft Dokumentarfilm/AG DOK monatelang mit der ARD in Verhandlung. Nun wurden die Gespräche ergebnislos abgebrochen, so eine Meldung der AG DOK.

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AG DOK kritisiert neues Programmschema von ARTE

Bislang stand der deutsch-französische Kulturkanal ARTE für anspruchsvolles, unabhängiges und innovatives Fernsehen. Doch die vom Sender angekündigte Programmstrukturreform könnte der Aufbruch in die Beliebigkeit sein. Das hält zumindest die AG Dokumentarfilm für möglich, die zusammen mit den französischen Produzentenorganisationen SPI und USPA nun eine gemeinsame Erklärung veröffentlicht hat.

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