Medienrecht

Probleme mit Frequenzverteilung bei E-Plus und O2: Bundesnetzagentur möchte keine Fusion

Die geplante Fusion ist für die Mobilfunkunternehmen E-Plus und O2 nicht nur von Vorteil. Sie müssen eventuell Nachteile bei der Verteilung der Frequenzen befürchten.

Probleme mit Frequenzverteilung bei E-Plus und O2  © Benjamin-Duda-Fotolia

Probleme mit Frequenzverteilung bei E-Plus und O2 © Benjamin-Duda-Fotolia

Die Mobilfunkunternehmen E-Plus und O2 haben nach der vorgesehenen Fusion auch Einbußen zu befürchten. Sie müssen nämlich voraussichtlich einen Teil ihrer Frequenzen abgeben müssen. Die Bundesnetzagentur stellt für diesem Fall einen Widerruf in Bezug auf einige Frequenzen in Aussicht. In welchem Ausmaß das gilt, ist allerdings noch nicht bekannt. Dies ergibt sich laut FAZ aus einem Schreiben der Bundesnetzagentur. Näheres können Sie hier nachlesen.

Rafaela Wilde ist Partnerin der Kanzlei WILDE BEUGER SOLMECKE und beratende Justiziarin des Film- und Medienverbands NRW e. V. Sie vertritt bereits seit Jahren erfolgreich die Interessen von Film- und Fernsehproduzenten gegenüber der Landesregierung NRW, den Fernsehsendern und anderen Wirtschaftspartnern.

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