Medienrecht

GEMA mahnt Jura-Professor ab

Der Juraprofessor Prof. Dr. Thomas Hoeren hatte sich in einem Interview negativ über die GEMA geäußert. Diese sei seit den dreißiger Jahren bis heute von mafiösen Strukturen durchzogen. Die GEMA fackelte nicht lange und mahnte den Professor ab.

Professor Hoeren habe die Aussage, dass die GEMA einer Mafia- Gesellschaft ähnele, zu unterlassen. Er wurde zur Abgabe einer Unterlassungserklärung aufgefordert. Hoeren gab nach und unterschrieb die Unterlassungserklärung. Ferner betonte er im Beck- Blog die Unterschiede zwischen der GEMA und der Mafia.

 

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Rafaela Wilde ist Partnerin der Kanzlei WILDE BEUGER SOLMECKE und beratende Justiziarin des Film- und Medienverbands NRW e. V. Sie vertritt bereits seit Jahren erfolgreich die Interessen von Film- und Fernsehproduzenten gegenüber der Landesregierung NRW, den Fernsehsendern und anderen Wirtschaftspartnern.

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RSSKommentare (1)

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  1. gertzen karl sagt:

    gema & gez gehören verboten , letztere bewegen sich in einer grauzone und man muss sich schon wundern wie der gesetzgeber darüber hinwegsieht.was erstere (gema) angeht ,kann mann nur kotzen, weihnachtsmärkte ohne musik,forderungen an kindergärten wegen des singens von kinderliedern sind nur der bodensatz dieser zweifelohnen mafiösen gesellschaft.

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