Medienrecht

FFF Bayern fördert Kinomodernisierung

Der FilmFernsehFonds Bayern hat Fördergelder in Höhe von 339.006 Euro zur Modernisierung von 32 bayerischen Kinos bewilligt. Nach Angaben einer Pressemitteilung betrifft die Förderung Investitionen von insgesamt 2 Millionen Euro, wovon die Kinos 20 % als Zuschuss und max. 50.000 Euro pro Vorhaben erhalten. Die Quote von 20% wurde, wie jedes Jahr erneut, von der FFF anhand von Antragslage und Mittelsituation ermittelt.

32 gewerbliche Filmtheater hatten bei der FFF Bayern Investitionsförderung zur Verbesserung von Ausstattung und Technik ihrer Kinosäle und Neuerrichtungen beantragt. Zum größten Teil geht es dabei um Maßnahmen, die bei der Umrüstung auf digitale Kinoprojektionstechnik anfallen, darunter der Einbau von Silberleinwänden oder der Umbau der Vorführräume. Allerdings sind auch Neuerrichtungen von Programmkinos und Kinosälen unter den Vorhaben.

Prof. Dr. Klaus Schaefer FFF Bayern Geschäftsführer, sagte dazu: „Die Investitionszuschüsse für Filmtheater tragen dazu bei, die Attraktivität der Kinos zu steigern und deren Erhalt zu sichern. Im Hinblick auf die hohen Kosten der Digitalisierung und des ständigen Investitionsbedarfs sind diese Zuschüsse für den Erhalt der vielfältigen Kinolandschaft in Bayerns Städten und Gemeinden ungeheuer wichtig. Wir freuen uns, dass wir auch dieses Jahr mit einer stabilen und hohen Förderquote dazu beitragen können“.

Rafaela Wilde ist Partnerin der Kanzlei WILDE BEUGER SOLMECKE und beratende Justiziarin des Film- und Medienverbands NRW e. V. Sie vertritt bereits seit Jahren erfolgreich die Interessen von Film- und Fernsehproduzenten gegenüber der Landesregierung NRW, den Fernsehsendern und anderen Wirtschaftspartnern.

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