Medienrecht

ARD und ZDF verlängern Vertrag von TV-Sitzung

Es darf weitergeschunkelt werden: ARD und ZDF haben den Vertrag für die erfolgreichste Fastnachtssitzung im deutschen Fernsehen – „Mainz bleibt Mainz, wie es singt und lacht“ – um sechs Jahre verlängert. Somit ist Ausstrahlung der seit 1955 laufenden Traditionssitzung für die Jahre 2013 bis 2018 gesichert.

Auch künftig wollen sich ARD und ZDF jedes Jahr mit der Übertragung abwechseln. SWR und ZDF kündigten zudem an, künftig noch enger zusammenzuarbeiten, um so der Sendung ein einheitlicheres Gesicht zu geben.

„In gewohnt konstruktiver Atmosphäre gab es schnell Einigkeit, die Erfolgsstory der beliebten Mainzer Fernsehsitzung auch in den kommenden Jahren in bewährter Weise fortzusetzen“, sagte SWR-Fernsehdirektor Bernhard Nellessen. „Die Konditionen bleiben nahezu unverändert und die auf weitere sechs Jahre vereinbarte Zusammenarbeit ist Anspruch und Verpflichtung zugleich.“

ZDF-Programmdirektor Thomas Bellut sagte dazu: „Das Konzept funktioniert nach wie vor mit großem Erfolg, es soll mit den Vereinen weiterentwickelt werden. SWR und ZDF werden künftig ihre Zusammenarbeit bei dieser Sendung auch unter Kostenaspekten noch weiter intensivieren.“

Rafaela Wilde ist Partnerin der Kanzlei WILDE BEUGER SOLMECKE und beratende Justiziarin des Film- und Medienverbands NRW e. V. Sie vertritt bereits seit Jahren erfolgreich die Interessen von Film- und Fernsehproduzenten gegenüber der Landesregierung NRW, den Fernsehsendern und anderen Wirtschaftspartnern.

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