Medienrecht

ARD bekräftigt FFA-Förderung

Die ARD hat ihr finanzielles Engagement für die Filmförderungsanstalt bis 2016 bekräftigt. 

Im Zeitraum 2014 bis 2016 wolle die ARD die Filmförderungsanstalt mit 5,5 Mio. Euro pro Jahr unterstützen, so ARD-Filmintendantin Karola Wille (MDR).

© Martin Schumann - Fotolia.com

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Gemeinsam mit dem ZDF werde man das entsprechende 11. Film- und Fernsehabkommen mit der FFA demnächst abschließen. Die Zahlungen stünden jedoch noch unter dem Vorbehalt der zuständigen Gremien in einigen der ARD-Landesrundfunkanstalten, so die Meldung der ARD weiter.

Freiwillig mehr  Leistung

Karola Wille betonte, dass die im Verbund organisierten Landesrundfunkanstalten freiwillig mehr leisten würden, als sie nach der gesetzlichen Grundlage in die Filmförderung einzahlen müssten. Zusammen mit Media-Leistungen und Mitteln für Gemeinschaftsproduktionen würde die ARD die Bundesfilmförderung mit rund 9,3 Millionen Euro im Jahr unterstützen, so die Meldung weiter.

2012 habe die ARD außerdem zusätzlich rund 40 Mio. Euro zur regionalen Filmförderung auf Landesebene beigetragen, somit seien die Investitionen und Koproduktionsbeiträge der ARD für Kinofilme im vergangen Jahr auf 22 Mio. Euro gestiegen, so die Meldung weiter.

Rafaela Wilde ist Partnerin der Kanzlei WILDE BEUGER SOLMECKE und beratende Justiziarin des Film- und Medienverbands NRW e. V. Sie vertritt bereits seit Jahren erfolgreich die Interessen von Film- und Fernsehproduzenten gegenüber der Landesregierung NRW, den Fernsehsendern und anderen Wirtschaftspartnern.

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