Internetrecht

BVDW veröffentlicht medien- und netzpolitisches Grundsatzpapier

Der Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) e. V. hat sein aktuelles medien- und netzpolitisches Grundsatzpapier veröffentlicht. Das „Goslarer Programm“ skizziert Rahmenbedingungen für Gesellschaft und Wirtschaft in einer digitalen Welt.

Matthias Ehrlich, Vizepräsident des BVDW sagt zur Veröffentlichung: „Wir stehen für die politischen Entscheidungsträger als offener und konstruktiver Partner zum Dialog bereit, um die großen gesellschaftlichen und ökonomischen Chancen im Netz zum Wohle aller zu verwirklichen. Mit unserem aktuellen Grundsatzpapier greifen wir die aktuellen Diskussionen auf und liefern Lösungsvorschläge für die Ausgestaltung der Medien- und Netzpolitik.“

Das „Goslarer Programm“ widmet sich den zentralen Aspekten der digitalen Wirtschaft und formuliert erstrebenswerte gesellschaftliche Standards hinsichtlich Innovation, Datenschutz und Verbraucherfreundlichkeit. Auch werden Anregungen gegeben, wie die deutsche Internetwirtschaft wettbewerbsfähig bleiben kann. Weitere Schwerpunkte des medien- und netzpolitischen Grundsatzpapiers sind die Themen Datenschutz, Online-Werbung, Verantwortlichkeit von Internet-Serviceprovidern, Netzsperren, Jugendschutz, Urheberrecht, Netzneutralität und Verbraucherschutz

Das medien- und netzpolitische Grundsatzpapier „Goslarer Programm“ (ISBN 978-3-942262-28-6) ist kostenfrei unter www.bvdw.org erhältlich

Rafaela Wilde ist Partnerin der Kanzlei WILDE BEUGER SOLMECKE und beratende Justiziarin des Film- und Medienverbands NRW e. V. Sie vertritt bereits seit Jahren erfolgreich die Interessen von Film- und Fernsehproduzenten gegenüber der Landesregierung NRW, den Fernsehsendern und anderen Wirtschaftspartnern.

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