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Startseite » Bankrecht » Beitragserhöhungen der Privaten Krankenversicherer ungültig – Betroffene können Geld zurückfordern!
ARAG Private Krankenversicherung :

Beitragserhöhungen nicht richtig begründet – Rückerstattung möglich!

Im Gegensatz zu anderen Privaten Krankenversicherern hat sich die ARAG in Sachen PKV Beitragserhöhungen in den vergangenen Jahren eher zurückgehalten. Doch auch die ARAG passte in bestimmten Versicherungsverhältnissen die Beitragshöhe an. Unzulässigerweise – so entschieden Gerichte zuletzt. Die Schreiben des Versicherers wiesen formale Fehler auf. Sie sind betroffen? Gerne prüft WILDE BEUGER SOLMECKE Ihre Ansprüche kostenlos und unverbindlich.

Unserer erfahrenes Team in Sachen PKW-Rückerstattung steht Ihnen zur Seite. Einfach Formular ausfüllen und wir beraten Sie kostenfrei!

Schnelle Hilfe in 3 Schritten

  1. Formular ausfüllen und Daten hinterlegen
  2. Vertrag wird durch WBS geprüft und Sie erhalten eine persönliche und kostenlose Einschätzung.
  3. Sie machen Ihre Rückerstattung gegenüber Ihrem Versicherer geltend und erhalten Ihr Geld zurück.

Warum und was muss die ARAG zurückzahlen?

Eigentlich ist es ja so: Sie schließen mit Ihrer Privaten Krankenkassenversicherung einen Versicherungsvertrag ab, der genau regelt welche Rechten und Pflichten gegenseitig bestehen. Für die Versicherer die zu erbringenden Leistungen, für die Versicherten vor allem der zu zahlende Beitrag. Von Zeit zu Zeit jedoch berufen sich die Versicherungsunternehmen auf „die allgemeine wirtschaftliche Lage“ oder „konstante Preiserhöhungen“ und melden eine Beitragserhöhung zum nächsten Jahr an. Das rechtliche Problem bei der Sache: § 203 Abs. 5 Versicherungsvertragsgesetz regelt die Umstände, unter denen es dem Versicherer überhaupt erst erlaubt ist, Beiträge zu erhöhen. Und dazu gehört unter anderem die Pflicht, in Schreiben zur Beitragserhöhung ausführliche Argumentationen und Gründe für die Notwendigkeit der Erhöhung anzuführen. Allgemeine Floskeln reichten hierfür nicht aus, urteilten die Richter in diversen Verfahren.

Prüfen Sie als, ob die ARAG Ihnen in den vergangenen Jahren Schreiben zur Beitragserhöhung geschickt und welche Gründe sie hierfür mitgeliefert hat. Reichen Sie Ihre Unterlagen einfach bei unserem erfahrenen Team an Rechtsanwälten ein und wir prüfen, was Ihnen ganz individuell nun zusteht.

Versicherungsbeiträge von Privaten Krankenversicherern dürfen nur angepasst werden, wenn sie nachvollziehbar und ausführlich begründet werden. Dies war in den vergangenen Jahren in den meisten Fällen nicht der Fall. Dadurch haben Betroffene Anspruch auf bis zu fünfstellige Rückerstattungssummen. Mehr zum Thema lesen Sie in unserem Artikel.
Ja, auch die Barmenia, Allianz, die Bayerische Beamtenkrankenkasse wie auch die Signal Iduna sind betroffen. Experten rechnen damit, dass nahezu jeder Privatversicherte zumindest anteilige Ansprüche geltend machen kann, der länger als ein Jahr bei der gleichen Versicherung Mitglied war.
Die Anspruchshöhe gegen Ihren Versicherer hängt davon ab, wie viele Beitragserhöhungen und in welcher Höhe jeweils erfolgt sind. Besonders bei Versicherten, die lange bei der gleichen Versicherung Mitglied waren, können sich so hohe Rückerstattung zustande kommen. Prüfen Sie am besten, welcher Versicherungsbeitrag ursprünglich vereinbart war und vergleichen sie ihn mit Ihren heutigen Konditionen.

Über WILDE BEUGER SOLMECKE

Seit über dreißig Jahren berät die Kanzlei WILDE BEUGER SOLMECKE Unternehmen, Akteure der Kreativwirtschaft und Privatpersonen in vielen Rechtsbereichen. So sind wir inzwischen auch auf das IT- und Internetrecht, den Datenschutz, E-Commerce, das Wettbewerbs-, Marken-, Arbeits- und Verkehrsrecht spezialisiert. Mit Sitz im Herzen von Köln agieren wir bundesweit.

Unsere Rechtsanwältinnen und Rechtsanwälte helfen Ihnen auch gerne bei der möglichen Rückerstattung der zu viel gezahlten Privaten Krankenversicherunng. Melden Sie sich einfach bei uns.