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WDR will Online-Livestreams bei Sportveranstaltungen ausbauen

In einer Klausurtagung hat der WDR-Rundfunkrat u. a. über die Zukunft der Sportberichterstattung beraten, die künftig mehr ins Internet eingebunden werden soll. Zu diesem Zweck sollen demnächst Online-Livestreams ausgebaut werden.

Grund hierfür sei die große Relevanz des Themas Sport. Die Vorsitzende des WDR-Rundfunkrats, Ruth Hieronymi, sagte dazu: „Der Sport erfüllt eine wichtige gesellschaftspolitische und -integrative Funktion und die Berichterstattung über sportliche Ereignisse gehört zum Grundversorgungsauftrag des öffentlich-rechtlichen Rundfunks.“

Generell soll die gesamte Bandbreite verschiedener Sportarten in NRW gestärkt werden und den Zuschauern auch durch Livestream-Angebote näher gebracht werden.

„Da die Weiterentwicklung und Verbesserung der Sportberichterstattung entscheidend vom Dialog zwischen dem WDR und den NRW-Sportverbänden abhängt, sollte dieser kontinuierlich intensiviert und fortgeführt werden,“ so die Vorsitzende des Programmausschusses, Petra Kammerevert.

Der Klausurtagung war ein ganztägiges Werkstattgespräch des Programmausschusses im Juli 2011, an dem die Verantwortlichen der Sportprogramme des WDR und der ARD sowie Spitzenvertreter der NRW-Sportverbände teilnahmen, vorangegangen.

Rafaela Wilde ist Partnerin der Kanzlei WILDE BEUGER SOLMECKE und beratende Justiziarin des Film- und Medienverbands NRW e. V. Sie vertritt bereits seit Jahren erfolgreich die Interessen von Film- und Fernsehproduzenten gegenüber der Landesregierung NRW, den Fernsehsendern und anderen Wirtschaftspartnern.

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