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Pinterest wird monetarisiert

Wie schon Mitte September 2013 angekündigt,  hat Pinterest nun damit begonnen, erste Displayanzeigen im Netzwerk zu schalten.

In dem sozialen Netzwerk können Nutzer Kollektionen von Bildern mit Beschreibungen an virtuelle Pinnwände heften. Andere Nutzer können diese Bilder teilen, ihren Gefallen daran ausdrücken oder kommentieren.

©-Victoria-Fotolia

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Behutsame Kommerzialisierung

Im Vorfeld wurde angekündigt, Anzeigen sollen behutsam in das Design der Pinnwand eingefügt und gleichzeitig deutlich kennzeichnet werden. Pinterest  bemüht sich bereits seit Monaten um die kommerzielle Nutzung seines Dienstes.

Der Chef des sozialen Netzwerkes, Ben Silberman, hatte den Usern der digitalen Pinnwand versprochen, die Werbeplatzierungen dezent zu halten. Und tatsächlich: Die Einblendungen fügen sich nahtlos in das Design ein und zeigen ihre Werbebotschaft erst beim Mouse-Over.

Dezente Werbung

Der Pinterest-Chef hält was er verspricht: Es erscheint nur ein kleiner Hinweis in dünner grauer Schrift unter einem Werbebeitrag. Dieser weist darauf hin, dass es sich bei dem Post um eine Werbeeinblendung handelt. Bei einem Mouse-Over erscheinen im automatisch aufklappenden Fenster weitere Informationen. Für weiterführende Informationen wurde eine Weiterleitung über die Schaltfläche eingerichtet.

Rafaela Wilde ist Partnerin der Kanzlei WILDE BEUGER SOLMECKE und beratende Justiziarin des Film- und Medienverbands NRW e. V. Sie vertritt bereits seit Jahren erfolgreich die Interessen von Film- und Fernsehproduzenten gegenüber der Landesregierung NRW, den Fernsehsendern und anderen Wirtschaftspartnern.

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