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Monika Piel als WDR-Intendantin bestätigt

Der WDR-Rundfunkrat hat Monika Piel für eine weitere Amtszeit als WDR-Intendantin bestätigt. Die zweite Amtszeit von Piel, die seit 2011 ebenfalls Vorsitzende der ARD ist, geht bis 2019.

Die Wahl des 48-köpfigen Gremiums erfolgte mit „großer Mehrheit“, einen Gegenkandidaten gab es nicht.

Der Stellvertretende ARD-Vorsitzende Peter Boudgoust gratulierte Piel zur Wiederwahl als Intendantin des Westdeutschen Rundfunks. „Der WDR unter ihrer Führung ist ein Innovationsmotor in der ARD.“ Neue erfolgreiche Formate wie „Der Markencheck“, die unter Federführung des WDR entstanden sind, seien dafür ein Beweis, so Boudgoust. „Unter Ihrem Vorsitz schärft die ARD auch insgesamt gezielt das Informationsprofil des Ersten.“

Piel: Qualität, Wirtschaftlichkeit, Fortschritt

Piel betonte ebenfalls, die Rolle des WDR weiterhin stärken zu wollen: „Mein Ziel ist, dass der WDR der Motor bleibt für programmliche Innovationen und technischen Fortschritt.“ Um dies zu erreichen, verfolge sie eine klare Linie: „Mein Kurs lautet: erstklassige Qualität in den Programmen, solides Wirtschaften auf allen Ebenen und technischer Fortschritt zum Nutzen unseres Publikums. Wichtig bleibt es, auch jüngeres Publikum zu gewinnen. Ich freue mich auf die Aufgaben und über das Vertrauen, mit dem ich diese Aufgaben angehen kann“, so Piel laut der Meldung des WDR.

 

Rafaela Wilde ist Partnerin der Kanzlei WILDE BEUGER SOLMECKE und beratende Justiziarin des Film- und Medienverbands NRW e. V. Sie vertritt bereits seit Jahren erfolgreich die Interessen von Film- und Fernsehproduzenten gegenüber der Landesregierung NRW, den Fernsehsendern und anderen Wirtschaftspartnern.

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