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Medienboard: 400.000 Euro für Digitalisierung

Bereits 2010 hat das Medienboard Berlin-Brandenburg das „Sonderprogramm Kinodigitalisierung“ ins Leben gerufen. Die Umrüstung auf digitale Projektionstechnik wurde im ersten Jahr mit 300.000 Euro gefördert. Nach dem erfolgreichen Start wird das Programm nun auch in den Folgejahren weitergeführt.

So fördert das Medienboard in der ersten Jahreshälfte 2011 die Digitalisierung von 20 Kinosälen in Berlin und Brandenburg mit insgesamt 400.875 Euro. Die Summe wird an 14 Kinos vergeben, von denen sechs Kinos Förderungen für je zwei Säle erhalten. Mit der Ausschüttung soll vor allem die Kinovielfalt der Region Berlin-Brandenburg nachhaltig gesichert und die Digitalisierung von (Arthouse-)Kinos auch in strukturschwachen Regionen möglichst flächendeckend unterstützt werden, so das Medienboard.

Rafaela Wilde ist Partnerin der Kanzlei WILDE BEUGER SOLMECKE und beratende Justiziarin des Film- und Medienverbands NRW e. V. Sie vertritt bereits seit Jahren erfolgreich die Interessen von Film- und Fernsehproduzenten gegenüber der Landesregierung NRW, den Fernsehsendern und anderen Wirtschaftspartnern.

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