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Medienanstalten präsentieren Digitalisierungsbericht 2013

Die deutschen Fernsehhaushalte schauen immer selbstverständlicher digital – so ein wesentliches Ergebnis der Digitalisierungsstudie 2013 der Medienanstalten. 

Allerdings ist die Digitalisierungsquote im Gegensatz zu 2012 nur noch um 3% auf 80,8 % gestiegen. Insgesamt empfangen laut der Studie 30,8 Millionen Haushalte in Deutschland digitale Fernsehsignale, noch 7,3 Millionen Haushalte sehen ausschließlich analog fern. Kabelfernsehen ist mittlerweile der letzte verbliebene Übertragungsweg, über den analoge Signale empfangen werden können. Aber auch beim Kabel beträgt der Digitalisierungsgrad bereits bei 55,9%.

© Martin Schumann - Fotolia.com

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Videoinhalte im Netz

Rund 43% der Deutschen nutzen Videoinhalte über das Internet, so ein weiteres Ergebnis der Digitalisierungsstudie. 38,8% der Befragten Personen schauen die Videoinhalte auf ihrem Computer, am TV-Gerät sind es 16,7%.

Mobile Nutzung

Die mobile Nutzung von Fernsehen ist allerdings überraschend wenig verbreitet: Lediglich 2,5% der befragten Personen sehen unterwegs über mobile Datenverbindungen fern. DVB-T nutzen 2,2% der Befragten unterwegs auf ihren mobilen Endgeräten, so ein weiteres Ergebnis der Studie.

Den Digitalisierungsbericht 2013 finden Sie hier

 

Rafaela Wilde ist Partnerin der Kanzlei WILDE BEUGER SOLMECKE und beratende Justiziarin des Film- und Medienverbands NRW e. V. Sie vertritt bereits seit Jahren erfolgreich die Interessen von Film- und Fernsehproduzenten gegenüber der Landesregierung NRW, den Fernsehsendern und anderen Wirtschaftspartnern.

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