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KinoProgrammPreis NRW: Filmstiftung vergibt 400.000 Euro

Die Film- und Medienstiftung NRW hat gestern zum 21. Mal den KinoProgrammPreis NRW verliehen. Ausgezeichnet werden dabei Filmtheater, die ein herausragendes und umfassendes Programm zeigen. Insgesamt wurden 400.000 Euro an 62 Kinos vergeben.

Zu den Spitzenpreisträgern gehören die Essener und Düsseldorfer Filmkunsttheater sowie das Endstation Kino in Bochum, das Odeon in Köln, das Kino in der Brotfabrik in Bonn und das Zoom in Brühl, so die Meldung der Filmstiftung. Eine Liste aller prämierten Kinos finden Sie hier.

Petra Müller, Geschäftsführerin der Film- und Medienstiftung NRW, sagte dazu: „Mit Kinoförderung und den KinoProgrammPreisen wollen wir gemeinsam mit dem Land dazu beitragen, die Zukunft unserer Kinos als Ort und Abspielstätte auch in der digitalen Unterhaltungs­welt zu sichern.“

Bei der Preisverleihung im Gloria-Theater Köln wurde auch der Herbert Strate-Preis, den die Film- und Medienstiftung NRW und der HDF Kino e.V. gemeinsam vergeben, an Berlinale-Leiter Dieter Kosslick verliehen. Kosslick wird damit für seine Verdienste für Film und Kino geehrt. Der Preis ist mit 20.000 Euro dotiert

Doch die Filmstifung vergab nicht nur Geld an diesem Abend: Im Rahmen der Verleihung zahlte NFP-Geschäftsführer Christoph Ott die Verleihförderung von 90.000 Euro für den Wim Wenders Film „Pina“ an die Filmstiftung NRW zurück.

Rafaela Wilde ist Partnerin der Kanzlei WILDE BEUGER SOLMECKE und beratende Justiziarin des Film- und Medienverbands NRW e. V. Sie vertritt bereits seit Jahren erfolgreich die Interessen von Film- und Fernsehproduzenten gegenüber der Landesregierung NRW, den Fernsehsendern und anderen Wirtschaftspartnern.

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