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Ikosom veröffentlicht „Handbuch Crowdfunding“

An kreativem Filmnachwuchs mangelt es Deutschland wahrlich nicht – davon kann man sich beispielsweise auf den zahlreichen Kurzfilm-Festivals in der Republik überzeugen. Doch während sich ein Kurzfilm bestenfalls mit viel Arbeit, Engagement und Herzblut gerade mal so realisieren lässt, sieht es bei Spielfilmen oft schwieriger aus.

Die meisten Projekte sind auf finanzielle Förderungen angewiesen, doch nicht alle bekommen einen Zuschlag. Um Projekte ohne öffentliche Gelder zu verwirklichen wird das Crowdfunding im Bereich der Kultur- und Kunstwirtschaft immer mehr zur attraktiven Alternative.

Das Insititut für Kommunikation in sozialen Medien (Ikosom) hat nun das „Handbuch Crowdfunding“ veröffentlicht, das einen Einblick in die Thematik gibt, Tipps verrät und Auswertungen erster, durch Crowdfunding finanzierter Projekte enthält.

Die Süddeutsche Zeitung hat sich kürzlich ebenfalls in einem ausführlichen Artikel dem Thema Crowdfunding gewidmet. Den gesamten Text lesen Sie hier.

Rafaela Wilde ist Partnerin der Kanzlei WILDE BEUGER SOLMECKE und beratende Justiziarin des Film- und Medienverbands NRW e. V. Sie vertritt bereits seit Jahren erfolgreich die Interessen von Film- und Fernsehproduzenten gegenüber der Landesregierung NRW, den Fernsehsendern und anderen Wirtschaftspartnern.

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