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BPjM: „Dead Island“ von B-Liste gestrichen

Dem Actionspiel „Dead Island“ droht nach erneuter Prüfung durch die Bundesprüfstelle für jugendgefährdende Medien (BPjM) doch keine Beschlagnahmung.

Im November hatte die BPjM das Spiel auf den B-Teil ihrer Index-Liste gestellt. Dort landen die Medien, die möglicherweise einen strafrechtlich relevanten Inhalt haben. Als Konsequenz daraus könnte letztlich eine Beschlagnahmung erfolgen.

Nun hat die BPjM das Action-Spiel doch in den A-Teil der Liste aufgenommen – dort werden indizierte Medien geführt, die keinen strafrechtlich relevanten Inhalt haben. Gründe für die Umentscheidung sind nicht bekannt.

Auch die Spiele „Flyerfox“ (C64), „Friday the 13th“ (C64), „Protector II“ (Atari) und „Teacherbusters“ (C64) wurden vom Index gestrichen, so die Angaben des Branchendiensts „mediabiz“. Das Spiel „Raid on Bungeling Bay“ darf zudem in Deutschland wieder frei verkauft werden.

Rafaela Wilde ist Partnerin der Kanzlei WILDE BEUGER SOLMECKE und beratende Justiziarin des Film- und Medienverbands NRW e. V. Sie vertritt bereits seit Jahren erfolgreich die Interessen von Film- und Fernsehproduzenten gegenüber der Landesregierung NRW, den Fernsehsendern und anderen Wirtschaftspartnern.

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