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22. Mai 2019, 12:00 Uhr

Kaufhof und Karstadt fusionieren: Bis zu 5000 Arbeitsstellen betroffen – was tun bei (Änderungs-)Kündigungen und Versetzungen?

Karstadt und Kaufhof können fusionieren. Das Bundeskartellamt wird die Übernahme nach langer Prüfung nun ohne Auflagen genehmigen. Somit könnte der Zusammenschluss noch im November vollendet werden. Damit steht der Übernahme von Kaufhof durch Karstadt nun nichts mehr im Weg. Viele Arbeitnehmer müssen um ihre Arbeitsplätze bangen. Wie am 25.01.2019 bekannt wurde, könnten rund 5000 Arbeitsstellen betroffen sein. Was sollten die Betroffenen eines möglichen Stellenabbaus im Voraus wissen? Was können Sie bei betriebsbedingten Kündigungen unternehmen, was bei Versetzungen?  Weiterlesen →

Kündigungsschutzklage – wir helfen Ihnen!

 

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21. Januar 2019, 12:16 Uhr

BGH zu Widerruf, Kündigung, Rücktritt – im Prozess auch später möglich

Der BGH hat in einer lange umstrittenen Rechtsfrage Position bezogen: Parteien können ihre Gestaltungsrechte wie etwa Widerruf, Kündigung oder Rücktritt auch später in einem laufenden Zivilprozess vorbringen. Sie werden dann immer noch vom Gericht – gerade auch in der Berufungsinstanz – berücksichtigt. Zwar zwingt das Zivilprozessrecht normalerweise, alles so früh wie möglich vorzutragen. Doch es soll niemanden dazu zwingen, früher als man möchte zu entscheiden, ob man ein bestehendes Rechtsverhältnis tatsächlich verändern möchte. Diese Urteil hat immense Auswirkungen auf die Prozessführung.  Weiterlesen →

17. Januar 2019, 17:55 Uhr

Wegen YouTube-Kanal „Der Volkslehrer“: Fristlose Kündigung eines Grundschullehrers war rechtmäßig

Einem Berliner Grundschullehrer wurde fristlos gekündigt, weil er auf seinem YouTube-Kanal „Der Volkslehrer“ volksverhetzende Videos veröffentlicht haben soll. Das Arbeitsgericht (ArbG) Berlin hat heute die Klage des Lehrers zurückgewiesen.

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29. Januar 2018, 09:00 Uhr

Betriebsbedingte Kündigungen der Air Berlin-Mitarbeiter – Welche Rechte haben sie?

Air Berlin ist insolvent. Unter anderem die Lufthansa und Easyjet haben Teile des Unternehmens übernommen – nicht aber die Mitarbeiter der Muttergesellschaft. Die betriebsbedingten Kündigungen an Boden- und Cockpit-Beschäftigte sind inzwischen versendet worden. Das Kabinenpersonal bleibt derweil widerruflich freigestellt und wartet. Was bedeutet das alles für betroffene Arbeitnehmer? Wir beantworten die wichtigsten Fragen und halten Sie in unserem Newsticker auf dem Laufenden.

>>>Hinweis für Air Berlin Mitarbeiter: Wir haben eine eigene Internetseite zum Thema Air Berlin Kündigungen eingerichtet. Dort können sich die Air Berlin Mitarbeiter ein 19-seitiges Rechtsgutachten zur aktuellen Lage herunterladen. Bild.de berichtet darüber. Die Internetseite Air Berlin Betriebsübergang finden Sie hier.<<<

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02. November 2017, 15:23 Uhr

BAG – Dreijährige Kündigungsfrist benachteiligt Arbeitnehmer

Arbeitsverträge, die eine dreijährige Kündigungsfrist vorsehen, benachteiligen Arbeitnehmer unangemessen. Dies entschied das Bundesarbeitsgericht mit Urteil vom 26.10.2017.

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05. Mai 2017, 15:52 Uhr

„soziales Arschloch“ – Fristlose Kündigung nach Beleidigung

Die Beleidigung eines Geschäftsführer als „soziales Arschloch“ rechtfertigt eine fristlose Kündigung auch nach 23-jähriger Beriebsangehörigkeit, so das LAG Schleswig-Holstein.

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31. März 2017, 13:41 Uhr

LAG Hamburg – Kündigungsschutz erfasst auch den stellvertretenden Datenschutzbeauftragten

Die besondere Schutzwürdigkeit eines Datenschutzbeauftragen erstreckt sich auch auf dessen Stellvertreter. Dies gilt zumindest dann, wenn der Stellvertreter während der Verhinderung des Datenschutzbeauftragten in dessen Rolle auch tätig geworden ist.

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28. März 2017, 14:53 Uhr

Verspätete Kündigungsbestätigungen sind Wettbewerbsverstoß

Krankenkassen müssen Kündigungen des Versicherungsvertrags innerhalb von 14 Tagen bestätigen. Häufige Verspätungen führen zu einem Wettbewerbsverstoß, so das LG Berlin. Denn die maßgebliche Norm sei eine wettbewerblich relevante Marktverhaltensregel. Weiterlesen →

21. Februar 2017, 14:36 Uhr

Xing-Status auf „Freiberufler“ geändert – Kündigung unzulässig

Wer sich auf Xing als „Freiberufler“ bezeichnet, in Wahrheit aber noch Angestellter ist, darf deswegen nicht gleich gekündigt werden. Das hat das LAG Köln im Fall einer fristlosen Kündigung wegen vermeintlich unzulässiger Konkurrenztätigkeit entschieden. Die Bezeichnung allein sei als reine Vorbereitungshandlung der späteren Selbstständigkeit zu werten. Weiterlesen →