Alle Artikel mit dem Tag "YouTube"

Aus 60 wird 1 – neue Datenschutzerklärung bei Google

Aus 60 wird 1 – neue Datenschutzerklärung bei Google

„One policy, one Google experience“ – unter diesem Slogan wirbt der Internetkonzern für die am 01. März 2012 in Kraft tretenden neuen Datenschutzbestimmungen.
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Constantin scheitert gegen YouTube in zweiter Instanz

Der Constantin Film Verleih ist auch in zweiter Instanz gegen YouTube gescheitert. Das OLG München hatte entschieden, dass YouTube keine Daten von Nutzern herausgeben muss, sofern diese nicht in gewerblichem Maße das Urheberrecht verletzen.

Ein User hatte große Teile des Films “Werner – Eiskalt” auf die Plattform hochgeladen, Constantin hatte versucht, eine Einstweilige Verfügung auf Herausgabe der Nutzerdaten zu erwirken. Das Landgericht München hatte dies bereits abgewiesen.

Das OLG München bekräftigte das Urteil. Zwar habe der User gegen das Urheberrecht verstoßen, aber eine Herausgabe von Userdaten sei nur bei “gewerblichem Ausmaße” rechtens. Der User hatte vermutlich den Film im Kinosaal abgefilmt. Die Videos wurden bereits im Sommer auf Verlangen des Rechteinhabers entfernt, Constantin forderte aber die Nutzerdaten ein. Gegen diese OLG-Entscheidung im Eilverfahren gibt es kein weiteres Rechtsmittel. Allerdings könne der Fall im sogenannten Hauptsacheverfahren geprüft werden, so die Meldung des Branchendiensts Blickpunkt Film.

US-Behörde soll Google zur Löschung von brutalem Polizei-Video bei YouTube aufgefordert haben

Der von Google halbjährlich herausgegebene Transparency-Report macht auf den ersten Blick einen eher trockenen Eindruck. Doch eine nähere Beschäftigung kann sich durchaus lohnen-insbesondere unter dem Gesichtspunkt der Meinungsfreiheit.

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Spezielle Hackerattacke auf GEMA von Anonymus

Die Hacker-Gruppe Anonymus hatte es diesmal auf die Webseite der GEMA abgesehen. Hintergrund ist ein Rechtsstreit, der momentan zwischen der GEMA und YouTube ausgetragen wird.

 

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Das Urheberrecht muss unbedingt reformiert werden

Das geistige Eigentum wird im Zeitalter des Internet nicht hinreichend geschützt. Insbesondere in Foren, Blogs sowie in sozialen Netzwerken wie Facebook, Twitter sowie Youtube wird bei der Weiterverwertung geistigen Eigentums nicht genügend Rücksicht auf die Urheber genommen. Insbesondere Jugendlichen ist oft nicht bewusst, dass sie geschützte Musikvideos oder Bilder nicht einfach auf ihrer Seite bei Facebook posten dürfen. Der Gesetzgeber muss endlich dafür Sorge tragen, dass die Urheber nicht mehr gegenüber den Nutzern benachteiligt werden. Aber auch die Musikindustrie achtet zuweilen nicht das Urheberrecht der Rechteinhaber.

 

Weitere Infos gibt es in meinem Beitrag, den Sie hier abrufen können.

Der Wurst-König: Eine Teenieband muss tief in die Tasche greifen

Die Teenieband Erdbeereis aus Bochum hat nach eigenen Angaben Post von der Bochumer Metzgerei Kette Wurst-König bekommen. Eine Unterlassungserklärung ergänzt mit einer für Schüler sehr ernsten Forderung über 1.100 Euro Anwaltskosten.

 

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Alternativen zu illegalen Streaming-Portalen wie kino.to im Netz

Nachdem die Streaming Webseite kino.to wegen Urheberrechtsverletzungen abgeschaltet und die Betreiber verhaftet worden sind, interessieren sich viele Nutzer nach legalen Möglichkeiten, um sich Kinofilme oder auch Fernsehfilme übers Internet anzusehen. Und die gibt es auch in Deutschland.

 

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Achtung: Abzocke durch Fake-Abmahnungen über YouTube PN

Immer häufiger nutzen dreiste Betrüger die Abmahnwelle auf, in dem sie sich als Rechtsanwälte ausgeben und in deren Namen Abmahnungen wegen einer angeblichen Verletzung des Urheberrechtes verschicken. So ist es auch mit einer Abmahnung, die Nutzer von YouTube in Form einer PN erhalten haben.

 

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Scientology wirbt über soziale Netzwerke wie Facebook Kinder und Jugendliche an

Wer glaubt, dass sich Scientology nur konventioneller Anwerbemethoden bedient, der hat sich gründlich geirrt. Vielmehr hat diese Organisation die neuen Medien für sich entdeckt, in denen sich ihre bevorzugte Zielgruppe aufhält: Kinder und Jugendliche. Dies hat der nordrhein-westfälische Verfassungsschutz ermittelt.

 

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Das Internet als Pranger für Fahrraddiebe

Ein Fahrraddieb konnte vermutlich nur überführt werden, weil er von einer Überwachungskamera eines Computerladens aufgezeichnet und seine Bilder bei YouTube ins Netz gestellt worden sind. Welche Folgen das für ihn und den Ladenbesitzer hatte.

 

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