Alle Artikel mit dem Tag "Wettbewerb"
Trotz Streit: Tagesschau-App für Grimme-Online-Award nominiert
Obwohl die außergerichtliche Einigung zwischen Verlegerverbänden und den Öffentlich-Rechtlichen gescheitert sind und der Streit wieder vor Gericht geht, wurde die “Tagesschau-App” für den Grimme-Online-Award in der Kategorie Information nominiert. Weiterlesen
Streit um Tagesschau-App: Fronten verhärten sich
Der Termin für den nächsten Verhandlungstermin im Streit im die Tagesschau-App steht fest: Am 19. Juli 2012 sehen sich die Vertreter der Verleger und der Sender vor Gericht wieder. Weiterlesen
Kabelnetzbetreiber: Anreizregulierung ist verfassungswidrig
Die Überlegung der Rundfunkkommission, Privatsender mit finanziellen Anreizen zu mehr Qualität zu bewegen, stößt bei den Kabelnetzbetreibern auf Kritik. Weiterlesen
Streit um Tagesschau-App wieder vor Gericht
Kurz sah es so aus, als könnten sich die beiden Parteien im Streit um die “Tagesschau”-App außergerichtlich einigen. Nach dem ersten Verhandlungstag hatte der zuständige Richter die Parteien aufgefordert, dass Gespräch zu suchen, Anfang dieses Jahres hatte man bereits eine “Gemeinsame Erklärung” entworfen. Nach konstruktiven Gesprächsrunden habe man aber bislang kein zufriedenstellendes Verhandlungsergebnis erreicht. “Die Gesamtheit der öffentlich-rechtlichen Rundfunkhäuser derzeit offenbar bei der Frage der Textangebote in den Telemedien nicht hinter dem Verhandlungsergebnis”, so die Meldung des Bundesverbands Deutscher Zeitungsverleger (BDZV).
Bundesverband Presse-Grosso will in Berufung gehen
Der Rechtsstreit zwischen dem Bauer Verlag und dem Grosso-Verband geht in eine weitere Runde. Im Oktober 2011 hat der Bundesgerichtshof in einer Grundsatzentscheidung festgestellt, dass der Bauer Verlag aus dem Monopol-System des Presse-Grosso durch Kündigung austreten darf.  Im Februar 2012 untersagte das Landgericht Köln dem Bundesverband, stellvertretend für seine Mitglieder einheitliche Konditionen auszuhandeln, das zentrale Verhandlungsmandat des Grosso-Verbandes sei kartellrechtswidrig. Das LG Köln folgte somit der Argumentation des Bauer Verlags.
dpa will Beschwerde gegen dapd-Zuschlag einlegen
Die Deutsche Presse-Agentur (dpa) hat rund 60 Jahre das Auswärtige Amt sowie alle deutschen Botschaften und Konsulate mit Nachrichten über Deutschland versorgt – ohne dass die Aufgabe je ausgeschrieben wurde. Nachdem der Bundesrechnungshof diese Praxis gerügt hatte, gab es eine Ausschreibung, bei der die dpa nur den dritten Platz belegte. Die Entscheidung fiel auf die Nachrichtenagentur dapd. “Es hat erstmals ein faires Vergabeverfahren stattgefunden und dabei hat dapd in Leistung, Qualität und Preis überzeugt”, sagte Cord Dreyer, Chefredakteur und Geschäftsführer der Nachrichtenagentur dapd dazu. Die beim Bundeskartellamt eingerichtete Ersten Vergabekammer des Bundes wies einen Einspruch zurück. Da die dpa das vergaberechtliche Nachprüfungsverfahren bereits eingeleitet hatte, konnte der Zuschlag für die dapd noch nicht endgültig erteilt werden.
Kündigungsrecht: Unitymedia macht weiteres Zugeständnis
Um die Bedenken des Bundeskartellamts gegenüber der geplanten Übernahme von Kabel BW durch Unitymedia auszuräumen, hatte Unitymedia angekündigt, künftig auf die Grundverschlüsselung der privaten Sender zu verzichten. Nun ist Unitymedia zu einem weiteren Zugeständnis bereit. So soll künftig der Wohnungswirtschaft ein außerordentliches Kündigungsrecht gewährt werden. Dies betrifft die sogenannten Mehrnutzerverträge von rund 280.000 Wohneinheiten
Unitymedia will auf Grundverschlüsselung verzichten
Nachdem das Bundeskartellamt seine Bedenken bezüglich der Übernahme von Kabel BW durch den US-Konzern Liberty Global geäußert hat, kündigte nun Unitymedia, ein Tochterunternehmen von Liberty Global, Zugeständnisse an. Weiterlesen
Bundeskartellamt hat Bedenken bei Kabel BW-Übernahme
Im August hatte das Bundeskartellamt mit der Prüfung der geplanten Übernahme von Kabel BW durch den US-Konzern Liberty Global begonnen, eine Entscheidung wurde für den November erwartet. Nun hat das Kartellamt die Frist für eine Entscheidung bis zum 15. Dezember 2011 verlängert – wegen erheblicher Bedenken bezüglich der Übernahme. Weiterlesen
Fernsehakademie fordert mehr Transparenz
Bei einer Podiumsdiskussion der Deutschen Akademie für Fernsehen in Köln gab es drei wesentliche Forderungen der Teilnehmer: Mehr Vertrauen in die Intelligenz der Zuschauer, mehr Respekt vor der Arbeit der Fernsehschaffenden, mehr Transparenz in der Auftragsvergabe der Sender.









