Alle Artikel mit dem Tag "Werbung"

Double Opt-In Werbeeinwilligung muss schriftlich nachgewiesen werden

Das AG Düsseldorf hat mit Urteil vom 09.04.2014, Az. 23 C 3876/13 entschieden, dass werbende Unternehmen schriftlich nachweisen müssen, dass angesprochene Verbraucher mittels des double Opt-In Verfahrens Werbekommunikation gestattet haben.

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TV-Sender dürfen bei Werbetrennern nicht für das eigene Programm werben

Privatfernsehsender heben sich von den öffentlich-rechtlichen Anstalten vor allem dadurch ab, dass das Programm mehrfach durch Werbung unterbrochen wird. Pro Stunde dürfen 12 Minuten kommerziell genutzt werden. Ein wichtiger Grundsatz dabei ist, dass das Programm und die Werbung durch einen Werbetrenner, wie z.B. durch ein Werbelogo, abgegrenzt werden müssen, damit die Differenzierung beider Elemente klar wird.

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Sat.1 Werbetrenner verletzen Rundfunkstaatsvertrag

Ein Werbetrenner, der einen Werbeblock einleitet und zugleich einen Hinweis auf das Programm des Senders gibt, ist nicht mit dem rundfunkrechtlichen Gebot der Trennung von Fernsehprogramm und Werbung vereinbar, so das Urteil des Oberverwaltungsgerichts Rheinland-Pfalz.
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Irreführende Werbung von Unilever

Das OLG Hamburg hat mit Berufungsurteil v. 16.12.2013 ein erstinstanzliche Urteil des LG Hamburg bestätigt, in dem es dem Lebensmittelkonzern Unilever (u.a. Lätte, Knorr, Rama, Pfanni, Benny & Jerry´s) untersagt wurde, seine Margarine in irreführender Art und Weise zu bewerben.

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Irreführende Werbung für Medikament gegen Durchfall

Gerichtsurteile aufgrund unzulässiger Werbeanpreisungen gibt es zuhauf. Auch das Oberlandesgericht (OLG) Schleswig durfte nun mal ran: Es entschied, dass eine Werbung dann nicht rechtens ist, wenn sie anpreist, dass aufgrund des konkreten Medikaments der Durchfall gestoppt wird, wenn das nicht innerhalb von kürzester Zeit geschieht (Urteil vom 30.01.2014, Aktenzeichen 6 U 15/13).

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Achtung Onlinehändler: Garantie muss im Onlineshop auffindbar sein!

Das Landgericht (LG) Berlin hat die Werbeaussagen eines Online-Shops als irreführend erachtet (Urteil vom 29.10.2013, Az. 15 O 157/13). Im Onlineshop war mit einer Geld-zurück-Garantie geworben worden, was an sich auch zulässig ist.

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OLG Nürnberg: Unzulässige Werbung für “Grüner Tee-Extrakt” mit gesundheitsbezogenen Angaben

Mit Urteil vom 26. November 2013, Az.: 3 U 78/13 hat das OLG Nürnberg entschieden, dass die Werbung mit gesundheitsbezogenen Angaben eines Anbieters für “Grüner Tee-Extrakt” gegen Wettbewerbsrecht verstößt.

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YouTube-Videos können Schleichwerbung sein: Teure Abmahnungen drohen!

Inwieweit sind YouTube-Videos als illegale Schleichwerbung anzusehen und welche Konsequenzen sind damit für Unternehmen verbunden? Dies beantwortet Rechtsexperte Christian Solmecke im nachfolgenden Interview. Unternehmen sollten aufpassen. Ansonsten müssen sie mit kostspieligen Abmahnungen sowie mit saftigen Bußgeldern rechnen.

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VG Braunschweig untersagt „Rotbäckchen“ das Werben mit irreführender Bezeichnung

Das VG Braunschweig hat mit Urteil vom 25.02.2014 (Az. 5 A 45/12 und 5 A 46/12) entschieden, dass der Lebensmittelhersteller „Rotbäckchen“ mit der Produktwerbung für seine Marken „Immunstark“ und „Knochenstark“ gegen die Verordnung über diätische Lebensmittel (DiätV) verstößt.

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BGH Urteil: Hipp darf nicht für eine gesunde Darmflora in Babynahrung werben

Das Unternehmen Hipp, darf seine Babynahrung nicht mit der Aussage einer „gesunden Darmflora“ bezeichnen. Das hat nun der der Bundesgerichtshof in Karlsruhe entschieden (AZ.: I ZR 178/12). Damit unterliegt Hipp im Rechtsstreite seinem Konkurrenten Milupa.

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