Alle Artikel mit dem Tag "Werbung"
Achtung Online-Händler:Werbung für Nahrungsergänzungsmittel kann unzulässig sein
Für ein Nahrungsergänzungsmittel darf nicht einfach von Online-Händlern damit geworben werden, dass es „das vitalstoffreichste Lebensmittel der Welt“ sei. Dies hat das OLG Hamm klargestellt.
Der Anwalt und die Werbung
Die Rechtsanwaltskammer Hamm hat von einem Bochumer Rechtsanwalt verlangt, folgenden Werbeslogan aus seiner Internetpräsenz herauszunehmen, da sie unzutreffende Aussagen beinhalte und eine dem berufsrechtlichen Sachlichkeitsgebot widersprechende Anlockwirkung entfalte:
Grenzen zahnärztlicher Werbung: Eine Radiowerbung, die zum Wechsel des Zahnarztes aufruft, ist unzulässig
Das Landesberufsgericht für Heilberufe in München entschied in seinem Urteil vom 11.01.2013 (Az.: LGB – Z 1/12) über die Grenzen zulässiger Radiowerbung von Zahnärzten. Trotz der berufswidrigen Werbemaßnahme wurde der Zahnarzt im konkreten Fall wegen der besonderen Umstände freigesprochen.
Newsportale fordern User zum Adblock-Verzicht auf
Mehrere Newsportale wie “Zeit Online”, “Spiegel Online”, FAZ.net forderten ihre User dazu auf, ihre Werbeblocker zu deaktivieren.

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OLG Hamm: Werbung mit Eröffnungspreisen kann irreführend sein
Wer ein Unternehmen neu eröffnet, sollte bei der Werbung mit durchgestrichenen Preisen genau aufpassen. Dies ergibt sich aus einer Entscheidung des Oberlandesgerichtes Hamm.
ebay-Händler müssen bei Werbung mit Herstellergarantie Garantiebedingungen angeben
Das OLG Hamm hat in einem Urteil vom 14. Februar 2013 (Az. 4 U 182/12) festgestellt, dass „ebay“-Verkäufer, welche mit einer Herstellergarantie in ihrem Angebot werben, die dazugehörigen Garantiebedingungen nennen müssen. Zuwiderhandlungen seien laut OLG gem. §§ 3 Abs. 1; 4 Nr. 11 UWG i.V.m. § 477 Abs. 1 S.1 BGB unzulässig und können abgemahnt werden.
Achtung Händler: Änderungen bei der Werbung mit Stiftung Warentest Logo
Für Händler ist Werbung mit positiven Bewertungen der Stiftung Warentest eine beliebte Auszeichnung. Ab dem 01.07.2013 gibt es es einige Änderungen, die unbedingt beachtet werden müssen.
BGH: Unzulässige redaktionelle Schleichwerbung
Wann enthält ein Beitrag mit der Überschrift „Preisrätsel“ unzulässige redaktionelle Werbung in Form von Schleichwerbung? Dies hat jetzt der BGH in einer aktuellen Entscheidung klargestellt.
OLG Hamm: 4.000 Euro Streitwert für unaufgefordert zugesendete Werbung
Bereits das Zusenden von einigen unaufgefordert geschickten Werbeschreiben an ein Unternehmen kann einen hohen Streitwert zur Folge haben. Dies ergibt sich aus einer kürzlich ergangenen Entscheidung des OLG Hamm.
Irreführende Werbung: Experimente können wettbewerbswidrig sein
Verbrauchern darf nicht in einem Werbefilm durch einen Versuch vorgegaukelt werden, dass ein Produkt ausgeprägt über eine bestimmte Eigenschaft verfügt. Ansonsten ist diese Werbung irreführend. Dies hat das OLG Köln klargestellt.








