Alle Artikel mit dem Tag "Web-TV"

DFL-Rechte: Bundesliga künftig erst im Internet?

Bereits im Juni hat das Bundeskartellamt bekannt gegeben, dass es keine Bedenken gegenüber einer Online-Sportschau hat. Die Deutsche Fußball-Liga hatte für die Spielzeit 2013 bis 2016/2017 für das Free-TV verschiedene Rechtepakete geplant, die zum einen eine reguläre Berichterstattung ab 18.30 Uhr, zum anderen aber auch eine Online-Berichterstattung mit einer späteren Free-TV-Verwertung vorsieht. Auch für das Pay-TV sind mehrere Rechtepakete geplant.

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Monika Piel: “Web-TV ist nicht genehmigtes Fernsehen”

Die geplante kostenlose Tagesschau-App spaltet gerade das Verhältnis von Printmedien und öffentlich-rechtlichen Sendern, die Haushaltsabgabe soll ab 2013 die Gebühreneinnahmen stabilisieren und der Wechsel von Thomas Gottschalk zur ARD soll neue Quotenerfolge erzielen. Nach einem halben Jahr im Amt sprach die ARD-Vorsitzende Monika Piel mit dem Medien-Portal „Meedia“ über Chancen, Entscheidungen und Herausforderungen. Das ganze Interview lesen Sie hier.

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DFL plant mehrere Rechtepakete für Pay-TV

Die Vermarktungsmodelle der DFL für die Spielzeit 2013/2014 im Free-TV sind bereits bekannt geworden. Für die Pay-TV-Rechte der nächsten Rechteperiode 2013 bis 2016 oder 2017 plant die DFL nun ein Drei-Pakete-System für die Liveberichterstattung, wie die Süddeutsche Zeitung am Dienstag berichtet. Dabei würde jedes Paket für alle drei möglichen Vertriebswege ausgeschrieben werden: Broadcast (lineares TV), IPTV und Web-TV (lineares Internetfernsehen).

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Bayerische Medienaufsicht hat Marktstudie zum Web-TV erstellen lassen

Zum expandierenden Markt des Web-TV hat die bayerische Landeszentrale für neue Medien (BLM) eine Marktübersicht erstellen lassen – damit die Nutzer den Durchblick behalten.

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Google TV wird ausgebremst

Wenige Tage nach dem Verkaufsstart der ersten Google TV-Geräte in den USA, wird das ambitioniertes Projekt des Internetgiganten massiv von US-Fernsehsender ausgebremst.  Weiterlesen

Lizenzpflicht für Internet-TV – Müssen Zeitungsverlage um ihre Internetsender bangen?

Der Medienrat der Bayerischen Landeszentrale für neue Medien (BLM) hat jüngst eine Änderung seiner Fernsehsatzung beschlossen. Die Neuregelung sieht eine Lizenzpflicht für Internet-Fernseh-Angebote vor, die als Live-Stream verbreitet werden.
Die Unterscheidung, wann eine derartige Genehmigungspflicht besteht, wird von der BLM zweistufig getroffen: grundsätzliche Genehmigungspflichtigkeit besteht ab einem Volumen von 500 potentiell gleichzeitigen Zugriffen auf das Internet-TV-Angebot – eine Lizenz wird aber bei bis zu 10.000 Zugriffen und programminhaltlicher Bedenkenlosigkeit ohne weitere Voraussetzungen erteilt. Bei darüber hinausgehenden Zugriffsmöglichkeiten sieht die geänderte Fernsehsatzung ein Organisationsverfahren wie bei normalen Kabelprogrammen vor. Weiterlesen

Kanzlei Wilde & Beuger: Kompetenz im Fernsehmarkt seit mehr als 20 Jahren

Seit bald zwanzig Jahren gehört die Gründung, Anmeldung und Lizenzierung von TV-Sendern ebenso zu den Kernkompetenzen der Kanzlei Wilde & Beuger wie deren wirtschaftliche Beratung und rechtliche Betreuung. Das Potential des Geschäfts mit der Ausstrahlung von Video-Inhalten hat sich durch die technische Entwicklung in den letzten Jahren vervielfacht. In der Vergangenheit erlaubten die traditionellen Übertragungswege, so der analoge terrestrische Empfang, das analoge Kabel oder der Satellit nur einer überschaubaren Anzahl von Kanälen und somit auch nur einer begrenzten Zahl von Anbietern die Ausstrahlung bewegter Bilder. Heute haben neue Breitbandtechnologien den TV-Markt für eine Vielzahl neuer Anbieter und Konzepte geöffnet. So ermöglicht beispielsweise das über das Internetprotokoll bezogene Fernsehen (IPTV) das gezielte Anfordern selbstbestimmter Inhalte über das Kabel per Knopfdruck. Dies ermöglicht letztlich ein unbegrenztes Angebot an Kanälen wie auch neuartige, interaktive Geschäftsmodelle wie Video-On -Demand oder Pay-Per-View. Über das heute flächendeckend verfügbare breitbandige Internet ergibt sich eine grenzenlose Vielfalt an Video-Anwendungen im Netz. Diese reicht etwa von der einfachen Implementierung von Streaming-Video-Inhalten in eine Website bis hin zu professionell produzierten Fernseh-Inhalten, die ein Millionenpublikum über das Medium Internet erreichen sollen (Web-TV). All diese Inhalte könnten schließlich über breitbandige Mobilfunktechnologien wie DVB-H auch auf mobile Endgeräte übertragen werden, wodurch sie jederzeit verfügbar wären.
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BLM: Lizenz für Web-TV erforderlich – Medienrat genehmigt Änderung der Fernsehsatzung

Der Medienrat der Bayerischen Landeszentrale für neue Medien (BLM) hat in seiner Sitzung am 10. Juli 2008 eine Änderung der Fernsehsatzung (FSS) verabschiedet. Dabei geht es einerseits um die Genehmigung von Internet-Fernseh-Angeboten und andererseits um die Änderung der Betrauung von lokalen Fernsehprogrammen, wenn im Rahmen einer Programmänderung sich auch der zeitliche Umfang des betrauten Programms ändert und damit eine Neuberechnung notwendig wird (§ 26 Abs. 2 FSS).
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