Alle Artikel mit dem Tag "VPRT"

Medienwächter wollen “Magna Charta” für EPGs

Die Landesmedienanstalten wollen eine einheitliche Regelung finden, nach welchen Kriterien elektronische Programmführer (EPGs) Empfehlungen für den Nutzer von Smart TV herausgeben und welche Applikationen auf der ersten Seite eines Smart-TV-Portals zu sehen sind. Dies berichtet das Branchenmagazin “digitalfernsehen.de”.

Bereits vor fünf Jahren gab es zwischen ARD, ZDF und dem Verband Privater Rundfunk und Telemedien (VPRT) eine Einigung darüber gegeben, wie ein elektronischer Programmführer aufgebaut sein solle, allerdings sei dies nie umgesetzt worden, so der Bericht weiter.

Nach Angaben von “digitalfernsehen.de” laufe momentan eine Evaluierung der Plattformsatzung, allerdings werde dies noch einige Zeit in Anspruch nehmen. Thomas Langheinrich, Präsident der Landesanstalt für Kommunikation in Baden-Württemberg fordert Basisanforderungen, die ein EPG erfüllen müsse, ähnlich einem CE-Gütsesiegel, so der Bericht weiter.

Seine Stellvertreterin Angela Frank spricht von einer “Magna Charta” für elektronische Programmführer, die u. a. eine freie Auswahl von Diensten vorschreibe. Alle Anbieter sollten transparent und nachvollziehbar aufgelistet werden, Voreinstellungen sollten auf ein Mindestmaß reduziert werden und die Navigation müsse zwischen den einzelnen Anbietern vergleichbar sein, so die Informationen von “digitalfernsehen.de”.

Solche Grundlagen sollen laut Frank den EPG-Anbietern als Selbstverpflichtung auferlegt werden, wobei noch fraglich sei, ob Google diese Regelung unterstützen werde.

VPRT-Marktprognose: TV-Werbeumsätze bleiben stabil

Der Verband Privater Rundfunk und Telemedien e. V. (VPRT) hat, basierend auf einer aktuellen Expertenbefragung, eine Marktprognose für 2011 veröffentlicht.

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ARD und ZDF fordern mehr Sachlichkeit in der Gebührendebatte

Nachdem die von ARD und ZDF gegenüber der Kommission zur Ermittlung des Finanzbedarfs (KEF) angemeldeten Zahlen des Finanzbedarfs bekannt geworden sind, wird vielerorts über eine Gebührenerhöhung spekuliert.

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Verband Privater Rundfunk und Telemedien e. V. befürchtet digitale Vollprogramme der öffentlich-rechtlichen Sender


Der Verband Privater Rundfunk und Telemedien e.V. (VPRT) brachte im Vorfeld der Abschlussberatung zum 12. Rundfunkänderungsstaatsvertrag erhebliche Bedenken gegen einen nach dem derzeitigen Entwurf möglichen Ausbau der digitalen Vollprogramme durch das ARD und ZDF. In einer Pressemitteilung des VPRT heißt es:

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Verband Privater Rundfunk und Telemedien e. V. befürchtet digitale Vollprogramme der öffentlich-rechtlichen Sender


Der Verband Privater Rundfunk und Telemedien e.V. (VPRT) brachte im Vorfeld der Abschlussberatung zum 12. Rundfunkänderungsstaatsvertrag erhebliche Bedenken gegen einen nach dem derzeitigen Entwurf möglichen Ausbau der digitalen Vollprogramme durch das ARD und ZDF. In einer Pressemitteilung des VPRT heißt es: Weiterlesen

VPRT: Einigung der EU-Kommission und der Länder ist zu begrüßen

Als einen ersten wichtigen Meilenstein auf dem Weg zu einer fairen dualen Rundfunkordnung bewertete Jürgen Doetz, Präsident des Verbandes Privater Rundfunk und Telemedien e. V. (VPRT), die Einigung der EU-Kommission und der Länder auf einen konkreten Maßnahmenkatalog zur Definition des Auftrages der gebührenfinanzierten Anstalten und zur Transparenz ihrer Finanzierung.
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TMG: VPRT nimmt ausführlich Stellung

Der Verband Privater Rundfunk und Telemedien e. V. (VPRT) hat zum vorgelegten Entwurf eines neuen Telemediengesetzes ausführlich Stellung genommen. Nachfolgend sind die Anmerkungen des Verbandes zu dem neuen Entwurf zu finden:

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